• 16.02.2012
  • freiepresse.de
  • Regionales

Erinnerung an Deportation von Dresdner Juden  

Kramer: "Es gab auch zu viele, die weggeschaut haben"

Dresden (dapd-lsc). Etwa 100 Menschen haben am Donnerstag an die Deportation Hunderter Juden im Zweiten Weltkrieg vom Dresdner Bahnhof Neustadt in die Konzentrationslager erinnert. An einer Gedenktafel legten sie Kränze und Blumen nieder und gedachten der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Zwar hätten zahlreiche Dresdner den verfolgten Juden ... weiter lesen

 
 
  • 08.02.2012
  • freiepresse.de
  • Regionales

Zentralrat der Juden ruft zur Blockade von Neonazis auf  

Kritik am Umgang der Justiz mit Blockierern - "Verdrehung der Rechtslage"

Dresden (dapd-lsc). Die sächsische Justiz steht kurz vor dem alljährlichen Neonazi-Aufmarsch in Dresden wegen ihrem Umgang mit Gegendemonstranten in der Kritik. Es sei eine "Verdrehung der Rechtslage" und eine "Stigmatisierung", wenn Teilnehmer von friedlichen Sitzblockaden gegen rechte Aufmärsche juristisch belangt würden, sagte der Generalsekretär ... weiter lesen

 
 
  • 27.01.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Reich-Ranicki schildert persönliche Erlebnisse im Warschauer Ghetto  

Literaturkritiker erinnert in einer Rede im Bundestag an die Gräuel der Nationalsozialisten

Berlin (dapd). In einer ergreifenden Rede hat der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki im Bundestag an die grausamen Taten der Nazis im Warschauer Ghetto erinnert. Der 91-Jährige schilderte am Freitagmorgen anlässlich der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus seine persönlichen Erlebnisse.Reich-Ranicki ist einer der letzten lebenden ... weiter lesen

 
 
  • 27.01.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Graumann würdigt deutsches Gedenken an NS-Opfer als vorbildlich  

Präsident des Zentralrats der Juden erinnert an Morde Neonazis - "Thema Rassismus weiter aktuell"

Frankfurt/Main (dapd). Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat das aktuelle Gedenken an die Opfer der NS-Zeit als vorbildlich gewürdigt. Mit Blick auf die Feierstunde im Deutschen Bundestag und mehreren Landtagen zum Auschwitz-Gedenktag am Freitag sprach Graumann von einem wichtigen Signal, das im Ausland und ... weiter lesen

 
 
  • 20.01.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

"Nie mehr Platz für Terror und Hass in Deutschland"  

Bundespräsident nennt Haus der Wannseekonferenz "Ort deutscher Schande"

Berlin (dapd). Bundespräsident Christian Wulff hat bei einer Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz zugesagt, dass "Terror und mörderischer Hass auf Fremde" in Deutschland "nie mehr Platz haben" werden. "Uns bewegt der Wille, die Taten aufzuklären, die Helfer und Unterstützer zu finden und vor Gericht zu stellen, die Netzwerke zu zerstören, ... weiter lesen

 
 
  • 20.01.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Wulff: Haus der Wannsee-Konferenz "Ort deutscher Schande"  

Gedenkstunde zum 70. Jahrestag

Berlin (dapd). "Terror und mörderischer Hass auf Fremde und Fremdes" dürfen in Deutschland "nie mehr Platz haben". Das hat Bundespräsident Christian Wulff den Angehörigen der Opfer der Neonazi-Mordserie bei der Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz in Berlin versprochen."Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die ... weiter lesen

 
 
  • 10.01.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Sarrazin hält Aussage zu "Juden-Gen" für Fehler  

Ansonsten steht der frühere Berliner Finanzsenator zu seinen Thesen

Berlin (dapd). Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) steht zu den heftig umstrittenen Thesen über Migration in seinem Bestseller "Deutschland schafft sich ab". Bei der Veröffentlichung habe er nur einen Fehler gemacht, sagte Sarrazin der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe): "Mein einziger Fehler war die Antwort auf die Frage ... weiter lesen

 
 
  • 28.12.2011
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Lieberknecht gedenkt in Yad Vashem der Opfer des Holocaust  

"Die Würde des Menschen ist unantastbar"

Jerusalem (dapd). Bei einem Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht der sechs Millionen ermordeten Juden gedacht. Es sei "immer wieder unfassbar", was Menschen im Namen einer unmenschlichen Ideologie angetan wurde, sagte sie am Mittwoch in Jerusalem. Die richtige Antwort gebe der erste ... weiter lesen

 
 
  • 12.11.2011
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional
Dieter Graumann

Zentralrat der Juden pocht nach Mordserie auf rasches NPD-Verbot2

Graumann: "Neue Dimension von Rechtsterrorismus"

Berlin. Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert als Konsequenz aus der Mordserie von Neonazis ein verschärftes Vorgehen gegen den Rechtsextremismus. An einem Verbot der NPD führe jetzt "kein Weg mehr vorbei", sagte Zentralrats-Präsident Dieter Graumann am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Dieses "Flaggschiff" der Rechtsextremisten müsse ... weiter lesen

 
 
  • 07.11.2011
  • freiepresse.de
  • Regionales

Neues jüdisches Leben am Elbufer  

Die vor zehn Jahren geweihte Dresdner Synagoge zum Mittelpunkt einer lebendigen Gemeinde geworden

Dresden (dapd-lsc). Jiddische Kulturwochen und tägliche Synagogenführungen, Altenbetreuung und Hebräischkurse, Sonntagsschule und bis zu hundert Gläubige bei Festgottesdiensten: Das jüdische Leben in Dresden ist wieder aufgeblüht. "Unser Gemeindeleben umfasst inzwischen sehr viele Lebensbereiche", sagt die Vorsitzende der Gemeinde, Nora Goldenbogen. ... weiter lesen

 
 
  • 18.10.2011
  • freiepresse.de
  • Reichenbach
Stolperstein am NKD-Markt

Mahnungen auf Schritt und Tritt  

Seit Dienstag liegen auch in Reichenbach Stolpersteine zum Gedenken an Holocaust-Opfer

Reichenbach. Als der Kölner Projekt-Künstler Gunter Demnig vor 15 Jahren in Berlin die ersten Steine verlegt hat, gab's Ärger. Die Aktion wurde erst später legalisiert. "Damals gab's große Widerstände. Das ist heute anders. Für mich ein gutes Zeichen. Vor allem, weil sich die Jugend interessiert. Die Enkel wollen wissen, was einst im Land der Dichter und Denker ... weiter lesen

 
 
  • 12.09.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Die Geschichte der Görlitzer Juden  

Ausstellung im Foyer des Kunstministeriums in Dresden

Dresden/Görlitz (dapd-lsc). Die Geschichte von Juden in Görlitz zeigt ab dem 26. September eine Ausstellung in Dresden. Bis zum 4. November wird auf zwölf Tafeln die Zeit von der Ansiedlung der ersten Juden im Mittelalter in Görlitz bis zum Ende der jüdischen Gemeinde während der Herrschaft der Nationalsozialisten präsentiert, wie der Veranstalter ... weiter lesen

 
 
  • 07.07.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Ausstellung zu Juden-Vertreibung in Theatern noch bis 13. Juli  

Die Schau in der Semperoper haben bisher rund 18.000 Menschen besucht

Dresden (dapd-lsc). Rund 18.000 Menschen haben in der Semperoper die Ausstellung "Verstummte Stimmen" zur Vertreibung von Juden aus Dresdner Theatern besucht. Die Mitte Mai eröffnete Schau ist noch bis zum kommenden Mittwoch (13. Juli) zu sehen, wie die Oper am Donnerstag mitteilte. Intendantin Ulrike Hessler und das Kunstministerium zeigten sich mit ... weiter lesen

 
 
  • 07.03.2011
  • freiepresse.de
  • Auerbach

Jüdische Lieder voller Gefühl  

"Laila, Laila" heißt ein Konzertprogramm, mit dem Sängerin Esther Lorenz und Gitarrist Thomas Schmidt am Samstagabend ihr Publikum in der Auerbacher St.-Laurentius-Kirche begeistert haben. Auerbach In Geschichtsbüchern wird das Jahr 1492 mit einem einschneidenden Ereignis in Verbindung gebracht: Kolumbus hat amerikanisches Festland betreten. Ein zeitgleicher ... weiter lesen

 
 
  • 16.02.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Rollentausch zwischen Opfer und Täter  

Die Nazi-Tragikomödie "Mein bester Feind" läuft außer Konkurrenz im Berlinale-Wettbewerb

Berlin (dapd). Einen Gag über einen Nazi und einen Juden in KZ-Uniform, die durch einen Kleidertausch die Rollen wechseln - darf man so etwas zeigen? In der Nazi-Tragikomödie "Mein bester Freund", die am Mittwoch außer Konkurrenz im Berlinale-Wettbewerbsprogramm präsentiert wurde, versucht Regisseur Wolfgang Murnberger, dem tragischen Schicksal einer ... weiter lesen

 
 
  • 11.11.2010
  • freiepresse.de
  • Reisenews

Auf den Spuren jüdischer Geschichte in Thüringer Städten  

In Erfurt oder Sondershausen reichen diese bis ins Mittelalter zurück

Erfurt (dapd). In etlichen Städten Thüringens finden Reisende Zeugnisse jüdischer Geschichte. In Erfurt oder Sondershausen reichen diese bis ins Mittelalter zurück. An die Verfolgung und Ermordung der Juden zur Zeit des Nationalsozialismus wird zum Beispiel in Nordhausen erinnert.In Erfurt können Besucher mit der "Alten Synagoge" eine kultur- und bauhistorische ... weiter lesen

 
 
  • 08.11.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Masur wird in New York mit Leo-Baeck-Medaille geehrt  

Laudatio hält Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung

Leipzig/New York (dapd-lsc). Der Dirigent Kurt Masur wird am Dienstag in New York mit der Leo-Baeck-Medaille geehrt. Überreicht wird die Auszeichnung vom musikalischen Direkter der New Yorker Philharmoniker, Alan Gilbert, die Laudatio hält Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), wie die Stadt am Montag mitteilte. Mit der Medaille würdigt das ... weiter lesen

 
 
  • 28.10.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Karlsruhe gedenkt NS-Pogromnacht mit deutsch-jüdischer Kinderoper  

Am 9. November 1938 hatten die Nazis zahlreiche jüdische Einrichtungen in Deutschland verwüstet

Karlsruhe (dapd). Eine besondere Kultur-Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 wird die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe präsentieren. Mit der Welturaufführung der deutsch-jüdischen Kinderoper "Oasis" sowie der Aufführung der Kinderoper "Brundibár" des 1942 nach ... weiter lesen

 
 
  • 28.10.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Zwischen jüdischem Selbstbewusstsein und Zensurvorwurf  

Vor 25 Jahren Bühnenbesetzung gegen Fassbinder-Stück in Frankfurt

Frankfurt/Main (dapd-hes). Auch 25 Jahre danach ist Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden fest davon überzeugt: Die Bühnenbesetzung im Frankfurter Kammerspiel gegen die Uraufführung von Rainer Werner Fassbinders Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod" war richtig. Der damalige Kulturdezernent Hilmar Hoffmann wiederum erinnert sich, an diesem Abend ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2010
  • freiepresse.de
  • Auerbach
Roßner

Kein Platz frei für den "Oskar Schindler des Vogtlandes"  

Plauener SPD-Politiker Schwanitz regt Straßenumbenennung in Falkenstein an - Bürgermeister Rauchalles sieht zu viele Hindernisse

Falkenstein. Falkenstein. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz hat der Stadt Falkenstein vorgeschlagen, eine Straße nach Alfred Roßner zu benennen. Der 1906 in Oelsnitz geborene und in Falkenstein aufgewachsene Roßner hat in der Zeit des Nationalsozialismus jüdische Menschen versteckt, hat ihnen falsche Papiere besorgt und einige in Geheimverstecken versorgt. ... weiter lesen

 
 
  • 31.03.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Jesus mit "großer Botschaft"  

Für Oberammergauer Passionsspiele wurde Text wieder stark bearbeitet

Berlin (ddp). Spielleiter Christian Stückl hat gehofft, "dass es nicht mehr als 2000 werden". Dann meldeten sich für die Passionsspiele 2010 von 5200 Oberammergauer Bürgern jedoch mehr als 2200. "Die muss man als Regisseur alle unterbringen", sagt Stückl. "Da muss man auch mal eine neue große Volksszene erfinden." Jeder, der in der bayerischen Gemeinde ... weiter lesen

 
 
  • 08.01.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Geächtetem "Juden von Greifswald" wird ein Roman gewidmet  

Autor Schumacher erinnert an düsteres Stadtkapitel vor über 300 Jahren

Greifswald (ddp-nrd). Im Morgengrauen des 1. Mai 1683 nähert sich eine zweispännige Kutsche durch den dichten Jägerhofer Wald der Stadt Greifswald. In der Droschke sitzt der aus Stettin übersiedelnde jüdische Juwelier und Goldschmied Moses Helmstedt mit seiner Familie. Er wird Opfer eines Bandenüberfalls, erreicht aber schließlich die Stadt, die den ... weiter lesen

 
 
  • 09.11.2009
  • freiepresse.de
  • Chemnitz
Sigmund Rotstein

"Chemnitz war damals eine Trümmerstadt"  

Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938 - Ehrenbürger Siegmund Rotstein sah vor 71 Jahren die Reste der qualmenden Synagoge

Chemnitz. Vor 71 Jahren ging Siegmund Rotstein durch die Straßen von Chemnitz, vorbei an den Resten der qualmenden Synagoge am Stephanplatz, vorbei an den zersplitterten Schaufenstern der Läden, und hörte die Glasscherben unter den Füßen knirschen. Am Montag stand Siegmund Rotstein wieder am Stephanplatz. Die Synagoge dort gibt es seit 71 Jahren nicht ... weiter lesen

 
 
  • 08.11.2009
  • freiepresse.de
  • Oberes Vogtland
Kunstwandelhalle

"Jüdisches Leben im Dreiländereck"  

Ausstellung in Kunstwandelhalle in Bad Elster zu sehen - 9. November geschichtsträchtiges Datum

Bad Elster. Zurzeit wird in der Kunstwandelhalle auf eindringliche Weise augenfällig, dass der 9. November in der deutschen Geschichte sowohl in freudiger als auch schrecklicher Beziehung ein besonderes Datum ist. Im rechten Teil des Saales ist schon seit mehreren Tagen eine Ausstellung zu sehen, die dem 20. Jahrestag des Mauerfalls mit Bezug auf Bad ... weiter lesen

 
 
  • 23.10.2009
  • freiepresse.de
  • Annaberg

Klezmer sehen und hören  

Ausstellung in der Kurparkhalle Wiesenbad verdeutlicht Wesen jüdischer Musik

Thermalbad Wiesenbad. Klezmer ist ein Geheimnis, das sich kaum ergründen und erklären lässt. Was Klezmer eigentlich ist - oder sein könnte, versucht noch bis zum 8. November eine Ausstellung in der Kurparkhalle von Wiesenbad den Besuchern nahe zu bringen. Klezmer ist nicht allein die mitreißende, temperamentvoll und gleichermaßen melancholisch wehmütige ... weiter lesen

 
 
  • 18.05.2009
  • freiepresse.de
  • Kultur

Verleihung des Hessischen Kulturpreises auf Herbst verschoben  

Kuratorium will nominierte Preisträger an einen Tisch holen

Wiesbaden (ddp-hes). Nach der umstrittenen Aberkennung des Hessischen Kulturpreises für den muslimischen Schriftsteller Navid Kermani hat das Kuratorium die für den 5. Juli geplante Verleihung auf den Herbst verschoben. Die Jury habe sich am Montag einvernehmlich auf eine Verschiebung verständigt, teilte die hessische Landesregierung am Montag in Wiesbaden ... weiter lesen

 
 
  • 05.05.2009
  • freiepresse.de
  • Kultur

Filmabend zu vierjährigen Bestehen des Holocaust-Denkmals in Berlin  

Michael Verhoeven und Lea Rosh stellen sich den Fragen des Publikums

Berlin (ddp-bln). Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas veranstaltet am Samstag (9. Mai) einen Filmabend zum vierjährigen Bestehen des Holocaust-Denkmals in Berlin. Gezeigt wird der Film "Menschliches Versagen" von Michael Verhoeven, der am 14. Mai auf dem Jewish Film Festival Berlin den Preis "Bester deutscher Dokumentarfilm mit jüdischer ... weiter lesen

 
 
  • 22.04.2009
  • freiepresse.de
  • Kultur

Jüdisches Museum Frankfurt zeigt geraubtes und restituiertes Kunstgut  

Durch aufwendige Recherchearbeit wurde die Geschichte der Sammlungen rekonstruiert

Frankfurt/Main (ddp-hes). Das Jüdische Museum Frankfurt am Main stellt in seiner Schau "Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute" ab Donnerstag acht Fallgeschichten vor. Wie der Museumsdirektor Raphael Gross am Mittwoch in Frankfurt sagte, will die Ausstellung die Öffentlichkeit über die Komplexität des Themas informieren.Dabei ... weiter lesen

 
 
  • 19.02.2009
  • freiepresse.de
  • Kultur

Sonderausstellung dokumentiert Judenverfolgung in Brandenburg  

Im Mittelpunkt steht die Enteignung von emigrierten und deportierten Juden in der NS-Zeit

Potsdam (ddp-lbg). Das Brandenburgische Landeshauptarchiv zeigt ab Freitag (20. Februar) die Sonderausstellung "Jude! Nationalsozialistische Judenverfolgung in Brandenburg". Schirmherrin der Schau im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam ist Kulturministerin Johanna Wanka (CDU). Sie sagte am Donnerstag zur Eröffnung, der Rechtstaat ... weiter lesen

 
 
  • 16.02.2009
  • freiepresse.de
  • Regionales

Zentralrat: Gedenken in Dresden nicht den Nazis überlassen  

Kramer betont eine wachsende Gefahr

Berlin (ddp). Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den größten bundesweiten Neonaziaufmarsch seit langem als ein dramatisches Signal bezeichnet. Wie Generalsekretär Stephan Kramer der "Berliner Zeitung" sagte, zeigt der Aufzug in Dresden, dass die Warnungen des Zentralrats vor der wachsenden Gefahr von Rechts weder Phantomschmerzen seien, noch ... weiter lesen