• 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Zwickau

Künstler wünscht sich ein Werk als Briefmarke  

Zwickau. Der Grafiker und Verleger Klaus Staeck hat am Samstag den mit 10.000 Euro dotierten Max-Pechstein-Ehrenpreis erhalten. Ein Teil davon bleibt in der Stadt: als Spende für das Bündnis für Demokratie und Toleranz. Klaus Staeck, der mit seinen politischen Plakaten seit Jahrzehnten das Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert hat, nannte es "einen ... weiter lesen

 
 
  • 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Werdau

Künstler möchte Werk als Briefmarke  

Zwickau. Der Grafiker und Verleger Klaus Staeck hat den mit 10.000 Euro dotierten Max-Pechstein-Ehrenpreis erhalten. Ein Teil bleibt als Spende für das Bündnis für Demokratie und Toleranz in der Stadt. Klaus Staeck, der mit seinen politischen Plakaten seit Jahrzehnten das Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert hat, nannte es "einen guten Gedanken", ... weiter lesen

 
 
  • 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Hohenstein-Ernstthal

Zwickau vergibt Kunstpreis  

Zwickau. Der Grafiker und Verleger Klaus Staeck hat am Samstag den mit 10.000 Euro dotierten Max-Pechstein-Ehrenpreis erhalten. Ein Teil davon bleibt in der Stadt: als Spende für das Bündnis für Demokratie und Toleranz. Klaus Staeck, der mit seinen politischen Plakaten seit Jahrzehnten das Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert hat, nannte es "einen ... weiter lesen

 
 
  • 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Zwickau vergibt Kunstpreis  

Zwickau. Der Grafiker und Verleger Klaus Staeck hat am Samstag den mit 10.000 Euro dotierten Max-Pechstein-Ehrenpreis erhalten. Ein Teil davon bleibt in der Stadt: als Spende für das Bündnis für Demokratie und Toleranz. Klaus Staeck, der mit seinen politischen Plakaten seit Jahrzehnten das Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert hat, nannte es "einen ... weiter lesen

 
 
  • 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Zwickau

Zwickau: Künstler spendiert Teil des Preisgeldes  

Der Grafiker und Verleger Klaus Staeck hat am Samstag den mit 10.000 Euro dotierten Max-Pechstein-Ehrenpreis erhalten. Ein Teil davon bleibt in der Stadt: als Spende für das Bündnis für Demokratie und Toleranz. Der Zwickauer Kunstverein hatte Staeck für den Ehrenpreis vorgeschlagen. (kma) Seite 11 ... weiter lesen

 
 
  • 19.05.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur
Grafiker und Verleger Klaus Staeck.

Von einem, der auszog, Plakate zu machen  

Am Samstag erhält der Grafiker und Verleger Klaus Staeck den Max-Pechstein-Ehrenpreis

Zwickau. Es war einer jener zutiefst peinlichen Momente in der Geschichte der alten Bonner Republik. Am 30. März 1976 zerreißt ein 43-jähriger CDU-Parlamentarier ein im Haus der Parlamentarischen Gesellschaft in Bonn ausgestelltes Plakat des Grafikers Klaus Staeck. Das Plakat zeigt in Schwarzweiß ein unscharfes Foto einiger Gestalten hinter Gittern. Darunter ... weiter lesen

 
 
  • 18.05.2012
  • erzgebirge.de
  • Freizeittipps
AP Photo/Sven Kaestner

Max-Pechstein-Ehrenpreis geht an Klaus Staeck 

Ausstellung des Künstlers und Verlegers ist ab 20. Mai zu sehen

Zwickau. Der Künstler und Verleger Klaus Staeck erhält am 19. Mai den Max-Pechstein-Ehrenpreis der Stadt Zwickau. Damit folgt die Stadt dem Vorschlag des Kunstvereins, der einen Künstler empfahl, der durch seine politischen Plakate und Fotoarbeiten seit Jahrzehnten das Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert. Mit der Preisverleihung steht ... weiter lesen

 
 
  • 18.05.2012
  • freiepresse.de
  • Was-Wann-Wo
AP Photo/Sven Kaestner

Max-Pechstein-Ehrenpreis geht an Klaus Staeck 

Ausstellung des Künstlers und Verlegers ist ab 20. Mai zu sehen

Zwickau. Der Künstler und Verleger Klaus Staeck erhält am 19. Mai den Max-Pechstein-Ehrenpreis der Stadt Zwickau. Damit folgt die Stadt dem Vorschlag des Kunstvereins, der einen Künstler empfahl, der durch seine politischen Plakate und Fotoarbeiten seit Jahrzehnten das Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert. Mit der Preisverleihung steht ... weiter lesen

 
 
  • 11.05.2012
  • freiepresse.de
  • Zwickau

Ehrenpreis: Stadt Zwickau ehrt Klaus Staeck  

Zwickau. Mit der Verleihung des Max-Pechstein-Ehrenpreises 2011 wird am Sonnabend kommender Woche der Künstler und Verleger Klaus Staeck. Zeitgleich mit der Verleihung des Ehrenpreises eröffnet in den Städtischen Kunstsammlungen eine Ausstellung eines Querschnitts des Schaffens des seit mehr als 50 Jahren vor allem durch politische Plakate ("Deutsche Arbeiter! ... weiter lesen

 
 
  • 09.05.2012
  • freiepresse.de
  • Regionales

Max-Pechstein-Ehrenpreis für Klaus Staeck  

Preisverleihung am 19. Mai mit Eröffnung der Ausstellung "Im Mittelpunkt steht der Mensch"

Zwickau (dapd-lsc). Der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck, wird mit dem Max-Pechstein-Ehrenpreis der Stadt Zwickau geehrt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis gehe damit an einen Künstler, Verleger, Kulturpolitiker, Publizisten und Intellektuellen, der sich mit Mitteln der Kunst politisch engagiere, teilte die Stadtverwaltung ... weiter lesen

 
 
  • 09.05.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Max-Pechstein-Ehrenpreis für Klaus Staeck  

Mit Mitteln der Kunst politisch engagiert

Zwickau (dapd). Der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck, wird mit dem Max-Pechstein-Ehrenpreis der Stadt Zwickau geehrt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis gehe damit an einen Künstler, Verleger, Kulturpolitiker, Publizisten und Intellektuellen, der sich mit Mitteln der Kunst politisch engagiere, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch ... weiter lesen

 
 
  • 07.05.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Hochhuth verlässt die Akademie der Künste  

Staeck bedauert Austritt des Schriftstellers - Streit über Grass-Gedicht

Berlin (dapd). Der Schriftsteller Rolf Hochhuth hat Mitgliedern der Akademie der Künste Antisemitismus vorgeworfen und die Kultureinrichtung im Zorn verlassen. In dem Streit geht es unter anderem um das israelkritische Gedicht von Günter Grass, das Thema einer Diskussionsveranstaltung der Frühjahrsmitgliederversammlung der Akademie war. Akademie-Präsident ... weiter lesen

 
 
  • 07.05.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Staeck bedauert Hochhuths Streit mit der Akademie der Künste  

Berlin (dapd). Der Präsident der Akademie der Künste, Klaus Staeck, hat sein Bedauern darüber ausgedrückt, dass der Schriftsteller Rolf Hochhuth die Akademie verlassen will.Staeck teilte am Montag in Berlin mit, bei der Frühjahrsmitgliederversammlung am Wochenende sei es bei einer Diskussion zu Israel und Iran zu erregten Reaktionen Hochhuths gekommen, ... weiter lesen

 
 
  • 06.05.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Hochhuth will Akademie der Künste wegen Haltung zu Grass verlassen  

"Ich weigere mich, zwischen Antisemiten zu sitzen"

Berlin (dapd). Der Streit über das Günter-Grass-Gedicht "Was gesagt werden muss" hat ein Nachbeben an der Berliner Akademie der Künste. Der Dramatiker und Schriftsteller Rolf Hochhuth (81) will aus Protest aus der Akademie austreten und begründet dies damit, dass dort "Antisemiten" seien. Die Zeitung "Tagesspiegel" (Montagausgabe) berichtete, ihr ... weiter lesen

 
 
  • 06.04.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Grass sieht sich als Opfer  

Literaturnobelpreisträger bekräftigt Kritik an Israel: "Widerrufen werde ich auf keinen Fall"

Berlin/Jerusalem (dapd). Literaturnobelpreisträger Günter Grass sieht sich nach den harschen Reaktionen auf seine Kritik an Israel als Opfer einer Kampagne. Den Vorwurf des Antisemitismus wies er als "verletzende Gehässigkeit ohnegleichen" zurück. Zugleich bekräftigte der Schriftsteller seine Kritik: "Widerrufen werde ich auf keinen Fall." Israel ... weiter lesen

 
 
  • 05.04.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Grass bekräftigt seine Kritik an Israel 4

Grass: "Widerrufen werde ich auf keinen Fall"

Berlin/Jerusalem (dapd). Literaturnobelpreisträger Günter Grass fühlt sich von den Kritikern seines politischen Gedichts über Israel missverstanden und an den Pranger gestellt. Den Vorwurf des Antisemitismus wies er als "verletzende Gehässigkeit ohnegleichen" zurück. Einen Tag nach Veröffentlichung des Gedichts "Was gesagt werden muss" bekräftigte ... weiter lesen

 
 
  • 05.04.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Günter Grass bricht sein kurzes Schweigen  

Literat setzt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf zur Wehr - Akademie-Präsident Staeck verteidigt ihn

Berlin (dapd). Nach der massiven Empörung über sein Gedicht zum Atomkonflikt mit dem Iran hat sich Günter Grass zu Wort gemeldet und gegen seine Kritiker ausgeteilt. "Der Tenor durchgehend ist, sich bloß nicht auf den Inhalt des Gedichtes einlassen", sagte Grass am Donnerstag dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Die scharfen Anwürfe gegen seine Person ... weiter lesen

 
 
  • 05.04.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Grass erhält Rückendeckung aus der Kulturszene 1

Staeck: Antisemitismus-Vorwurf ist unangemessen - Historiker kritisieren Gedicht scharf

Berlin (dapd). In der Debatte um das Israel-kritische Gedicht von Günter Grass stärkt ein prominenter Kulturmanager dem Schriftsteller den Rücken. "Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden", sagte der Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Klaus Staeck, der "Mitteldeutschen Zeitung" und fügte hinzu: "Die ... weiter lesen

 
 
  • 05.04.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Was will uns der Dichter sagen? 1

Politik und Kunst interpretieren Günter Grass' Nahost-Gedicht

Berlin (dapd). Kritik aus der Politik, Verteidigung aus der Kunst: Das jüngste Werk des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass bewegt die Gemüter. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, sagte, er halte Grass' Gedicht über Israel und den Iran für einseitig. "In dem Text geht die Gefahr ausschließlich von der Atommacht ... weiter lesen

 
 
  • 01.03.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Theater-Deutschland verabschiedet sich von Thomas Langhoff  

Bewegende Trauerfeier im Berliner Ensemble - Peymann verrät Überraschendes

Berlin (dapd). Abschied von einem der Großen des deutschsprachigen Theaters: Intendanten, Regisseure, Schauspieler und Freunde haben ihren verstorbenen Kollegen Thomas Langhoff am Donnerstagvormittag mit einer besinnlichen Trauerfeier im Berliner Ensemble die letzte Ehre erwiesen. Einige von ihnen erzählten Anekdoten, andere trugen Gedichte vor oder ... weiter lesen

 
 
  • 01.03.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Trauerfeier für Thomas Langhoff im Berliner Ensemble  

Theaterprominenz erwartet - Filmausschnitte aus Langhoffs Arbeiten sollen gezeigt werden

Berlin (dapd-bln). Bei einer Trauerfeier nehmen Freunde und Weggefährten heute (10:30 Uhr) im Berliner Ensemble Abschied vom Theaterregisseur Thomas Langhoff. Unter anderem werden Volker Braun, Christian Grashof, Dieter Mann, Jürgen Flimm, Cornelia Froboess, Klaus Staeck, Ulrich Khuon und Claus Peymann erwartet, wie ein Sprecher des Theaters am Mittwoch ... weiter lesen

 
 
  • 29.02.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Thomas Langhoff erhält posthum die Ehrenmitgliedschaft des Deutschen Theaters  

Regisseur war am 18. Februar gestorben

Berlin (dapd). Der am 18. Februar verstorbene Theaterregisseur Thomas Langhoff ist am Mittwoch in Berlin posthum mit einer Ehrenmitgliedschaft des Deutschen Theaters geehrt worden. Langhoff sei unvergessen, sagte Intendant Ulrich Khuon in einer Festrede. Er und sein Vater Wolfgang Langhoff hätten als Intendanten die Geschicke des Theaters geprägt. ... weiter lesen

 
 
  • 19.02.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Theaterwelt trauert um Thomas Langhoff  

Langjähriger Intendant des Deutschen Theaters starb mit 73 Jahren

Berlin (dapd). Der Berliner Schauspieler und Theaterregisseur Thomas Langhoff ist am Samstag im Alter von 73 Jahren gestorben. Das teilte das Berliner Ensemble mit. Der langjährige Intendant des Deutschen Theaters in Berlin galt als einer der wichtigsten Regisseure des deutschen Bühnenbetriebs und Meister des Realismus. Als Sohn des bedeutenden ... weiter lesen

 
 
  • 01.02.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

"Ohne meine Mutter gäbe es die Ausstellung nicht"  

Schauspieler Mario Adorf wird mit Schau in Berlin geehrt

Berlin (dapd). Die Akademie der Künste in Berlin verdankt ihre jüngste Ausstellung einer großen Mutterliebe. "Ohne meine Mutter gäbe es diese Ausstellung nicht", sagte der Film- und Fernsehstar Mario Adorf am Mittwoch in Berlin im Akademiegebäude am Pariser Platz. Dort sollte am Abend die Ausstellung "Mario Adorf ... böse kann ich auch" eröffnet ... weiter lesen

 
 
  • 22.12.2011
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Wulff soll sein Schweigen zur Kreditaffäre brechen  

Opposition verlangt persönliche Erklärung - Keine Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover

Berlin (dapd). Die Opposition beharrt auf einer persönlichen Erklärung von Bundespräsident Christian Wulff zu seiner Kreditaffäre. "Ich gehe davon aus, dass der Bundespräsident alle offenen Fragen persönlich beantwortet", sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel. Auch die Grünen und die Linken bestehen auf Aufklärung. In seiner Weihnachtsansprache wird Wulff ... weiter lesen

 
 
  • 04.04.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Akademie der Künste fordert Freilassung von Ai Weiwei  

Berlin (dapd). Die Berliner Akademie der Künste hat ihrer Empörung über die Inhaftierung des Künstlers Ai Weiwei Ausdruck verliehen. "Ein stärkeres Kontrastprogramm zwischen Kunst und Leben hätte die chinesische Regierung kaum inszenieren können", teilte Akademie-Präsident Klaus Staeck mit Blick auf die jüngst in Peking eröffnete Ausstellung "Die Kunst ... weiter lesen

 
 
  • 16.03.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Ehre für Claire Denis  

Großer Kunstpreis Berlin 2011 geht an die Regisseurin und Drehbuchautorin

Berlin (dapd). Mit dem großen Kunstpreis Berlin wird in diesem Jahr die französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin Claire Denis gewürdigt. Denis' Filme erzählten "mit Kraft und Eleganz und jenseits erzählerischer Standards von der Grenze zwischen Eigenem und Fremdem in einer postkolonialen Welt", heißt es in der Begründung der Jury, wie die Akademie ... weiter lesen

 
 
  • 25.01.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Auszeichnung für Claire Denis  

Französische Regisseurin erhält Großen Kunstpreis Berlin

Berlin (dapd). Die französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin Claire Denis erhält den Großen Kunstpreis Berlin 2011. Die Akademie der Künste vergibt die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung jährlich und im Turnus ihrer Sektionen im Auftrag des Landes Berlin, wie ein Akademie-Sprecher am Dienstag mitteilte.In diesem Jahr entschied sich die Sektion ... weiter lesen

 
 
  • 13.01.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Staeck schrieb Polke mehr als 100 Faxe  

"Uns verband das Ironische, das Politische."

Berlin (dapd). Der Präsident der Akademie der Künste in Berlin, der Plakatkünstler Klaus Staeck, widmet dem 2010 verstorbenen Maler und Grafiker Sigmar Polke eine sehr persönliche Ausstellung. "Wenn man 40 Jahre miteinander gearbeitet hat, dann kann man schon von Freundschaft reden", sagte Staeck, der Polkes Galerist und Verleger war, der Nachrichtenagentur ... weiter lesen

 
 
  • 07.10.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Akademie-Präsident Staeck: Vargas Llosa hat Nobelpreis verdient  

Würdigung eines Intellektuellen

Berlin (dapd). Der Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Klaus Staeck, hat sich positiv über die Zuerkennung des Literaturnobelpreises an Mario Vargas Llosa geäußert. Der peruanische Schriftsteller habe die Auszeichnung verdient, heißt es in einer Pressemitteilung Staecks von Donnerstag. "Mit ihm wird auch ein Intellektueller gewürdigt, der ... weiter lesen