• 03.05.2012
  • freiepresse.de
  • Panorama

Neue Hilfe für Loveparade-Opfer  

Kontaktstelle in Duisburg will ab sofort Betroffene telefonisch und persönlich beraten

Duisburg (dapd-nrw). Fast zwei Jahre nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg gibt es für Betroffene eine neue Anlaufstelle. Der Verein "Loveparade Selbsthilfe" eröffnete am Donnerstag in der Ruhrgebietsstadt eine Kontaktstelle für Opfer und ihre Angehörige. Hilfesuchende könnten sich dort telefonisch oder persönlich beraten lassen oder einfach ... weiter lesen

 
 
  • 31.03.2012
  • freiepresse.de
  • Fußball

Ägypten: Prozessauftakt wegen Stadionkatastrophe 

Der Prozess wegen der Stadionkatastrophe in Ägypten mit 74 Toten beginnt am 17. April. Den Termin meldete die staatliche Nachrichtenagentur MENA am Samstag. weiter lesen

 
 
  • 25.03.2012
  • freiepresse.de
  • Fußball

Erneut ein Toter bei Krawallen in Ägypten 

Zwei Monate nach der Stadionkatastrophe von Port Said mit 74 Toten ist es in der Nacht von Freitag zu Samstag in Ägypten erneut zu schweren Krawallen gekommen. weiter lesen

 
 
  • 15.03.2012
  • freiepresse.de
  • Fußball

75 Menschen nach Stadionkatastrophe angeklagt 

Nach der Stadionkatastrophe mit 74 Toten im Anschluss an das Fußballspiel zwischen Al-Masri und Al-Ahly Kairo hat Ägyptens Staatsanwaltschaft am Donnerstag 75 Menschen angeklagt. weiter lesen

 
 
  • 10.03.2012
  • freiepresse.de
  • Fußball

Katastophe: Ägyptische Meisterschaft abgebrochen 

Nach der Katastrophe mit 74 Toten beim Spiel zwischen Al-Masri und Al-Ahly Kairo (3:1) in Port Said am 1. Februar ist die ägyptische Meisterschaft endgültig abgebrochen worden. weiter lesen

 
 
  • 14.02.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Japanischer Beamter verteidigt Geheimhaltung von Atom-Notfallplan  

Chef der Kommission für Atomenergie räumt Fehler im Entwurf der Anlage Fukushima ein

Tokio (dapd). Der Chef der Kommission für Atomenergie in Japan hat am Dienstag die Geheimhaltung eines Berichtes über die schwersten anzunehmenden Folgen der Atomkatastrophe in Fukushima verteidigt. Shunsuke Kondo war nach der Beschädigung des Atomkraftwerkes Fukushima-Daichi im vergangenen Jahr von der japanischen Regierung mit der Ausarbeitung ... weiter lesen

 
 
  • 11.12.2010
  • freiepresse.de
  • Fußball

150 Verletzte bei Ausschreitungen in Jordanien 

In Jordanien haben Randalierer am Freitag nach dem Erstliga-Spiel zwischen Al-Wihdat und Al-Feisali eine Massenpanik verursacht. Dabei wurden etwa 150 Menschen verletzt. weiter lesen

 
 
  • 23.10.2010
  • freiepresse.de
  • Fußball

Tote bei Massenpanik im kenianischen Fußball 

In der kenianischen Liga kamen bei einer Massenpanik in Nairobi offenbar mehrere Menschen ums Leben. Sie sollen versucht haben ins Stadion zu kommen ohne Eintritt zu zahlen. weiter lesen

 
 
  • 01.09.2010
  • freiepresse.de
  • Wintersport

Einbußen bei Garmischer Ski-WM 

Die Ausrichter der Alpinen Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen befürchten Einbußen im Ticketverkauf. Grund sind die verschärften Sicherheitsauflagen nach der Loveparade-Tragödie. weiter lesen

 
 
  • 19.08.2010
  • freiepresse.de
  • 1. Bundesliga

Neue Sicherheitskonzepte für Bundesligisten 

Die Loveparade-Tragödie hat auch Auswirkungen auf die Sicherheitskonzepte der Bundesligisten. Für den Fall einer Massenpanik sollen die Vereine ihre Konzepte überarbeiten. weiter lesen

 
 
  • 31.07.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Megaparty in Kostrzyn ohne Angst vor Massenpanik  

Haltestelle Woodstock lockt auch viele Besucher aus Deutschland nach Polen

Kostrzyn (ddp). Mit einem beherzten Griff packt Dorota den jungen Mann unter den Achseln und zieht ihn unter einen Baum. Im Schatten angelangt, benetzt die 23-Jährige das völlig verdreckte Gesicht des Mannes mit Wasser. Allmählich wieder bei Sinnen, rappelt sich der Mittdreißiger auf. Er wisse nicht, wie lange er schon in der Sonne gelegen hat, stammelt ... weiter lesen

 
 
  • 30.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Tausende gedenken der Opfer der Loveparade-Katastrophe 

Wulff will Helfer nach Berlin einladen

Eine Woche nach der Massenpanik auf der Duisburger Loveparade haben tausende Menschen der 21 Todesopfer gedacht. "Sie sind nicht allein", sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bei der zentralen Gedenkfeier in der Salvatorkirche zu den Angehörigen der Opfer. An dem Gottesdienst nahmen auch Bundespräsident Christian Wulff und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) teil. Die Gedenkfeier leiteten der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, und der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck. Die Loveparade sei durch das Unglück zu einem "Totentanz" geworden, sagte Schneider in seiner Rede. weiter lesen

 
 
  • 28.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

NRW sieht Mitverantwortung von Loveparade-Veranstalter 

Polizeiinspekteur: Sicherheitsschleusen blieben offen

Der Veranstalter der Duisburger Loveparade hat nach ersten Erkenntnissen des Düsseldorfer Innenministeriums die Vorgaben seines eigenen Sicherheitskonzepts nicht eingehalten. Dies geht aus dem vorläufigen Bericht der Polizei Duisburg zu dem Loveparade-Unglück hervor, den Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) in Düsseldorf vorstellte. Demnach musste der Loveparade-Veranstalter während der Techno-Party am Samstag die Polizei um Hilfe bitten, weil er einen Rückstau von Festival-Besuchern am Zugang zum Veranstaltungsgelände nicht auflösen konnte. weiter lesen

 
 
  • 25.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

HINTERGRUND: Unfälle bei Großveranstaltungen 

Die verheerendsten Unglücke in Europa seit 25 Jahren

Bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg sind 21 Menschen ums Leben gekommen. Ähnliche Tragödien spielten sich in den vergangenen 25 Jahren bei mehreren Großveranstaltungen in Europa ab, die meisten von ihnen in Fußballstadien.11. Mai 1985Ein Brand löst in einem Fußballstadion im englischen Bradford Panik aus. Die Zuschauer rennen auf ... weiter lesen

 
 
  • 27.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

Psychologin wirft Stadt nach Loveparade-Unglück Ignoranz vor 

Für Hinterbliebene wie Schlag mit "Faust ins Gesicht"

Nach der Massenpanik mit 21 Toten bei der Loveparade in Duisburg hat eine Traumatherapeutin den Umgang des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland (CDU) und des Ordnungsdezernenten Wolfgang Rabe mit der Katastrophe kritisiert. Die Psychologin Sybille Jatzko sagte im Deutschlandradio Kultur, die Menschen bräuchten jemanden, der Verantwortung übernehme. ... weiter lesen

 
 
  • 27.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

Duisburgs Oberbürgermeister nimmt nicht an Trauerfeier teil 

Morddrohungen gegen Sauerland

Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) will am Samstag nicht an der Trauerfeier für die Todesopfer der Loveparade teilnehmen. Sauerland wolle "die Gefühle der Angehörigen nicht verletzen und mit seiner Anwesenheit nicht provozieren", sagte ein Sprecher der Duisburger Stadtverwaltung der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinische ... weiter lesen

 
 
  • 28.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

Infografik: Schwere Unglücke bei Großveranstaltungen 

Vier Tage nach der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg ist die Zahl der Todesopfer auf 21 gestiegen. Eine 25-jährige Frau aus dem nordrhein-westfälischen Heiligenhaus erlag in einer Klinik ihren schweren Verletzungen. ... weiter lesen

 
 
  • 27.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

Zahlreiche Beschwerden wegen Berichten über Loveparade-Drama 

Scharfe Kritik vor allem an Fotos von Opfern

Wegen der Berichterstattung einzelner Medien über die Katastrophe bei der Loveparade sind zahlreiche Beschwerden beim Deutschen Presserat eingegangen. Bislang gebe es 150 Eingaben, die sich bis auf drei Fälle alle auf die "Bild"-Zeitung und deren Online-Ausgabe beziehen, sagte eine Sprecherin in Berlin. Sie rechnete mit weiteren Beschwerden. Die Kritik ... weiter lesen

 
 
  • 27.07.2010
  • freiepresse.de
  • 1. Bundesliga

Schalke und Duisburg tragen Benefizspiel aus 

Schalke 04 und der MSV Duisburg werden ein Benefizspiel für die Hinterbliebenen der Loveparade-Opfer bestreiten. Der genaue Spieltermin steht noch nicht fest. weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Zahl der Toten nach Loveparade-Katastrophe auf 20 gestiegen 

Verletztenzahl nach Unglück liegt bei auf über 500

Nach der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg ist die Zahl der Toten auf 20 gestiegen. Wie die Polizei in Duisburg mitteilte, starb eine 21-jährige Deutsche im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Die Zahl der Verletzten in Folge der Massenpanik, die auf der Techno-Parade am Samstagabend ausgebrochen war, war auf mehr als 500 gestiegen. Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) lehnte trotz heftiger Kritik am Sicherheitskonzept der Techno-Party einen sofortigen Rücktritt ab. weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Stadt Dresden will Erkenntnisse aus Loveparade berücksichtigen  

Evangelischer Kirchentag bezeichnet Tunnel als "große Gefahr"

Dresden (ddp-lsc). Die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg mit 19 Toten und mehr als 500 Verletzten wird Auswirkungen auf die Durchführung von Großereignissen in Sachsen haben. Während die Stadt Dresden bei der Genehmigung künftiger Großveranstaltungen die Erkenntnisse aus der Massenpanik mit einfließen lassen will, kündigten die Veranstalter ... weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund28

HINTERGRUND: Trauma-Opfer erleben Hilflosigkeit immer wieder 

Nach Loveparade-Unglück brauchen Teilnehmer Beistand

Nach der Katastrophe von Duisburg ist es für traumatisierte Teilnehmer der Loveparade wichtig, von Angehörigen und Freunden intensiven Beistand zu erfahren. Die verstörten Menschen müssten Geborgenheit vermittelt bekommen, sagen Experten. Was sie bei der Massenpanik mit Toten und Verletzten erlebten, teilen sie etwa mit den Überlebenden des Amoklaufs ... weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

HINTERGRUND: Trauma-Opfer erleben Hilflosigkeit immer wieder 

Nach Loveparade-Unglück brauchen Teilnehmer Beistand

Nach der Katastrophe von Duisburg ist es für traumatisierte Teilnehmer der Loveparade wichtig, von Angehörigen und Freunden intensiven Beistand zu erfahren. Die verstörten Menschen müssten Geborgenheit vermittelt bekommen, sagen Experten. Was sie bei der Massenpanik mit Toten und Verletzten erlebten, teilen sie etwa mit den Überlebenden des Amoklaufs ... weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Veranstalter von Kölner Gay Games sehen sich gut gerüstet 

Eine Million Besucher erwartet

Nach der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg sehen sich die Organisatoren der am Samstag beginnenden Kölner Gay Games in Sicherheitsfragen gerüstet. "Wir werden jetzt natürlich unsere Sicherheitskonzepte noch einmal sehr kritisch prüfen. Aber ich weiß, dass wir sehr gut aufgestellt sind", erklärte Michael Lohaus, Ko-Präsident der Großveranstaltung.Die ... weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Duisburger Oberbürgermeister schließt Rücktritt nicht aus 

Entscheidung nach Aufarbeitung der Loveparade-Tragödie

Der wegen der Katastrophe bei der Loveparade mit 19 Toten in die Kritik geratene Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) schließt seinen Rücktritt nicht aus. "Gestern und auch heute ist die Frage nach Verantwortung gestellt worden, auch nach meiner persönlichen. Ich werde mich dieser Frage stellen, das steht außer Frage", sagte Sauerland ... weiter lesen

 
 
  • 24.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Loveparade-Gründer kritisiert Duisburger Veranstalter scharf 

Dr. Motte reagiert erschüttert auf Massenpanik

Loveparade-Gründer Dr. Motte hat sich erschüttert über die tödliche Massenpanik in Duisburg gezeigt und die Veranstalter wegen der Sicherheitsvorkehrungen scharf kritisiert. "Ein einziger Zugang durch einen Tunnel birgt die Katastrophe in sich. Ich bin sehr traurig", schrieb Dr. Motte in seinem Internet-Blog. Das Gelände abzusperren, sei ein Fehler ... weiter lesen

 
 
  • 26.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Bayerns Innenminister: Alle Großereignisse auf den Prüfstand 

Scharfe Kritik an Sicherheitsstandards bei Loveparade

Nach dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg mit 19 Toten hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gefordert, deutschlandweit alle Großveranstaltungen noch einmal auf den Sicherheitsaspekt hin zu überprüfen. Bei allen größeren Veranstaltungen müsse jetzt noch einmal überprüft werden, ob das jeweilige Sicherheitskonzept so gut sei wie es ... weiter lesen

 
 
  • 25.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

HINTERGRUND: Tödliche Massenpanik bei Musikveranstaltungen 

Die schwersten Unglücke der vergangenen zehn Jahre

Bei Musikveranstaltungen haben sich in der Vergangenheit in anderen Ländern ähnliche Tragödien abgespielt wie bei der Love Parade in Duisburg:5. Dezember 2009In einem Nachtclub der russischen Stadt Perm bricht ein Feuer aus. 155 Menschen sterben bei dem Unglück. Viele der Opfer werden bei der Massenpanik totgetrampelt. Spätere Ermittlungen ergeben, ... weiter lesen

 
 
  • 25.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

HINTERGRUND: Unfälle bei Großveranstaltungen 

Die verheerendsten Unglücke in Europa seit 25 Jahren

Bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Ähnliche Tragödien spielten sich in den vergangenen 25 Jahren bei mehreren Großveranstaltungen in Europa ab, die meisten von ihnen in Fußballstadien.11. Mai 1985Ein Brand löst in einem Fußballstadion im englischen Bradford Panik aus. Die Zuschauer ... weiter lesen

 
 
  • 25.07.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Aus für Loveparade nach Massenpanik in Duisburg 

Tragödie mit 19 Toten besiegelt Ende von Rave-Spektakel

Nach der Massenpanik bei der Love-Parade in Duisburg mit 19 Toten wird die Veranstaltungsreihe beendet. Dies teilte der Organisator der Loveparade, Rainer Schaller, vor Journalisten in Duisburg mit. Das bis dahin in Berlin ansässige Techno-Spektakel hatte 2007 erstmals im Ruhrgebiet stattgefunden. Im kommenden Jahr sollte die Veranstaltung in Gelsenkirchen ... weiter lesen