• 13.05.2011
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Das Radiumforschungsinstitut Oberschlema, errichtet von 1938 bis 1940. Ab 1941 wurde hier geforscht, auch an kriegswichtigen Aufträgen. Heute heißt das Gebäude Karl-Aurand-Haus. Der Verein Radiz hat hier seinen Sitz.

Die dunkle Seite des Radiumlabors  

In Oberschlema wurde Grundlagenforschung für das Atomprogramm der Nazis geleistet

Bad Schlema. Menschenversuche. Krebserzeugung. Thorium. Militärische Bakterienpräparate. Begriffe wie diese lassen den Schneeberger Heimatforscher Günter Eckardt jedes Mal aufhorchen. Gefunden hat er sie in Dokumenten, die das Radiumforschungsinstitut Oberschlema in der Zeit des Zweiten Weltkriegs betreffen. Offiziell wurden dort die positiven Wirkungen ... weiter lesen

 
 
  • 02.09.2010
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Buch zur Kriegsforschung in Schlema erscheint noch 2010  

Radon-Dokumentationszentrum will Tagungsband bis Jahresende veröffentlichen - Konrad Barth: "Eckardt macht sich selbst verrückt"

Bad Schlema. Bad Schlema. Der Tagungsband zu Kriegsforschungsaufträgen des Biophysikalischen Instituts Oberschlema während des Zweiten Weltkriegs soll noch in diesem Jahr erscheinen. Das kündigte am Donnerstag Katrin Dörfelt vom Radon-Dokumentations- und Informationszentrum (Radiz) Bad Schlema an. Zwei Jahre, nachdem sich eine Konferenz mit den am Institut in den ... weiter lesen

 
 
  • 01.09.2010
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Lazarett

Liegt die Wahrheit noch im Keller?  

Unter altem Lazarett soll es versteckte Räume geben - Einrichtung kooperierte im Krieg mit Radiumforschungsinstitut

Bad Schlema. Bad Schlema. Menschenversuche am Radiologischen Forschungsinstitut Oberschlema zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Die umstrittene These des Schneeberger Heimatforschers Günter Eckardt hat sich teilweise bestätigt. Selbst bei Sonnenschein wirkt die leer stehende Villa am Floßgraben in Bad Schlema immer ein wenig düster. Dunkle Backsteine, vergitterte ... weiter lesen

 
 
  • 02.09.2009
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  • Thema des Tages Regional
Wismut

Mindestens 72 Wismut-Beschäftigte in 1950er Jahren hingerichtet  

Studie eröffnet völlig neue Sicht auf das Staatsunternehmen

Chemnitz. Gerhard König. Hans-Jürgen Erdmann. Zwei Wismut-Kumpel, deren Namen Wissenschaftler der TU Chemnitz in bislang geheimen russischen Akten fanden. Die beiden Bergleute, die 1951 verhaftet wurden, weil sie angeblich das Hauptstromkabel zum Schacht 1 in Johanngeorgenstadt gesprengt hatten, sind am 26. Juni 1952 in einem Moskauer Gefängnis hingerichtet ... weiter lesen

 
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