• 26.05.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Im Glauchauer Zentrum lauert für Behinderte manche Hürde  

Glauchau. Menschen mit Handicap haben gestern ihre Stadt getestet. Ergebnis: Viele Einrichtungen und Geschäfte bleiben für Rollis unerreichbar. Etwa 20 Rollstuhlfahrer haben sich gestern Vormittag an der Rollstuhlwanderung "Wie barrierefrei ist unsere Innenstadt" beteiligt. Sie legten die Strecke vom Ratshof bis zur Post zurück. Ich habe die Rentnerin Waltraut ... weiter lesen

 
 
  • 04.05.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Reparatur: Fußweg kommt an die Reihe  

Glauchau. Am Montag beginnt die Reparatur des Fußweges entlang der Paul-Geipel-Straße. Die Stadt reagiert damit auf Hinweise von Stadtrat Andreas Weber (Freie Wähler), dass vor allem behinder- te Menschen und Rollstuhlfahrer Probleme haben, den Weg gefahr- los zu bewältigen. Der Gehsteig wird häufig von Bewohnern der Pflegeheime im Heinrichshof benutzt, um ... weiter lesen

 
 
  • 03.05.2012
  • freiepresse.de
  • Reichenbach

Barrieren im Vogtland abgebaut  

Reichenbach/Plauen. Behindertenbeirat siehtjetzt eine größere Sensibilität im öffentlichen Raum für seine Anliegen. Bauherren nehmen Rücksicht auf Behinderte. In Sachen Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) des Vogtlands bleibt nach Einschätzung von Karl Hermann Schorn vom Behindertenbeirat zwar jede Menge zu tun - aber es gebe positive Tendenzen, ... weiter lesen

 
 
  • 02.05.2012
  • freiepresse.de
  • Auerbach

Fortschritte beim Abbau von Barrieren im Vogtland  

Behindertenbeirat sieht größere Sensibilität für seine Anliegen

Auerbach/Plauen. In Sachen Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) des Vogtlands bleibt nach Einschätzung von Karl Hermann Schorn vom Behindertenbeirat zwar jede Menge zu tun - aber es gebe positive Tendenzen, meint er auf Nachfrage von "Freie Presse". Vor einem Jahr war das Thema im Verkehrsverbund Vogtland erörtert worden, wo Schorn im Fahrgast-Beirat ... weiter lesen

 
 
  • 26.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Alltag mit fremder Hilfe meistern  

Burgstädt. Künftige Heilerziehungspfleger haben mit Mittelschülern getestet, wie sich Menschen mit Behinderungen in Burgstädt zurechtfinden. Eigentlich brauchen die Achtklässler der Diesterweg-Mittelschule etwa acht Minuten, um nach Schulschluss zum Kaufland-Einkaufsmarkt zu gelangen. Doch beim gestrigen Projekttag dauert es 45 Minuten. Das liegt daran, weil ... weiter lesen

 
 
  • 25.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz
Schüler

Projekttag an Mittelschule in Burgstädt 

Künftige Heilerziehungspfleger haben mit Mittelschülern getestet, wie sich Menschen mit Behinderungen zurechtfinden

Burgstädt. Eigentlich brauchen die Achtklässler der Diesterweg-Mittelschule etwa acht Minuten, um nach Schulschluss zum Kaufland-Einkaufsmarkt zu gelangen. Doch beim Projekttag dauert es 45 Minuten. Das liegt daran, weil sich die 23 Mädchen und Jungen in die Lage von Menschen mit Einschränkungen versetzen mussten. Das heißt: Sie sind auf Rollstuhl, ... weiter lesen

 
 
  • 24.04.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Rathaus bremst Rollifahrer aus  

Glauchau. Seit Jahren kommen Behinderte nicht ins Bürgerbüro und in die Stadtinformation. Doch es ändert sich kurzfristig nichts. Allein schafft sie es nicht. Mit der linken Hand versucht sie, die Glastür, die nach außen öffnet, aufzuziehen. Doch der Spalt ist zu schmal, um mit dem Rollstuhl hindurchzufahren. Würde sie die Tür mit aller Kraft weiter aufreißen, ... weiter lesen

 
 
  • 24.04.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Glauchau: Rathaus bremst Rollstuhlfahrer aus  

Ohne fremde Hilfe können Rollstuhlfahrer nicht ins Glauchauer Rathaus gelangen. Gesine Peleiski ist seit 30 Jahren an den Rollstuhl gefesselt. Sie engagiert sich unter anderem in der Rolli-Gruppe und im Seniorenbeirat für die Belange der Behinderten. Seit vielen Jahren bittet sie um den Umbau des Eingangsbereiches zum Ratshof, um ungehindert zur Stadtinformation ... weiter lesen

 
 
  • 24.04.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Geld sollte da sein  

Sicherlich wird kein Rathausmitarbeiter einen Rollstuhlfahrer vor der Tür des Ratshofes stehen lassen, sondern ihm helfen. Das gebietet schon der Anstand. Dennoch, das Problem, nämlich dass Glauchaus erstes Haus keinen behindertengerechten Zugang hat, muss gelöst werden. Auch wenn es bis zu 60.000 Euro kosten würde. Das Geld sollte eine Stadt wie Glauchau ... weiter lesen

 
 
  • 23.04.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau
Gesine Peleiski

Rathaus Glauchau stellt Hindernis für Rollstuhlfahrer dar  

Kurzfristig keine Änderungen geplant

Glauchau. Allein schafft sie es nicht. Mit der linken Hand versucht sie, die Glastür, die nach außen öffnet, aufzuziehen. Doch der Spalt ist zu schmal, um mit dem Rollstuhl hindurchzufahren. Würde sie die Tür mit aller Kraft weiter aufreißen, verhakt sich der zurückkommende Flügel im Rollstuhlrad. Keine Chance. Wer als Rollstuhlfahrer in den Ratshof ... weiter lesen

 
 
  • 20.04.2012
  • freiepresse.de
  • Werdau

Falsch & richtig  

Stadttour. Im gestrigen Beitrag "Hindernisse begleiten Stadttour" wurde erwähnt, dass der Zugang des Geschäftes von Optiker Näser nicht barrierefrei ist. Das ist falsch. Richtig ist, dass die Rollstuhlfahrer sich am Laden per Klingel bemerkbar machen können. Dann wird ihnen vom Personal des Optikers geholfen, in den Laden hinein- und auch wieder ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Werdau

Hindernisse begleiten Stadttour  

Werdau. Auf eine außergewöhnliche Tour durch die Werdauer Innenstadt hat sich gestern Nachmittag eine rund 20-köpfige Gruppe begeben. Ziel: die Barrierefreiheit der Stadt testen. Eine kleine Gruppe von Rollstuhlfahrern, im Schlepptau 15 Frauen und Männer zu Fuß, hat gestern Nachmittag für Aufmerksamkeit im Stadtgebiet gesorgt. Horst Wehner, sächsischer Landtagsabgeordneter ... weiter lesen

 
 
  • 02.04.2012
  • freiepresse.de
  • Auerbach

Wanderführer für barrierefreie Wege ist in Arbeit  

Grünheide/Plauen. Beim Aktivtag des Vital-Vereins sind sich Menschen mit und ohne Behinderung begegnet. Und haben Pläne geschmiedet. Etwa 30 Personen haben sich am Samstag auf einen Weg in die Unabhängigkeit begeben. Es waren Menschen mit Sprachstörungen nach einem Schlaganfall oder anderen Schädigungen des Gehirns mit ihren Angehörigen. Der Verein Vital - Vogtländische ... weiter lesen

 
 
  • 02.04.2012
  • freiepresse.de
  • Plauen

Wanderkarte für Menschen im Rollstuhl  

Vogtland plant neues Informationsmaterial

Plauen. Etwa 30 Menschen haben sich am Samstag auf einen Weg in die Unabhängigkeit begeben. Es waren Menschen mit Sprachstörungen nach einem Schlaganfall oder anderen Schädigungen des Gehirns mit ihren Angehörigen. Der Plauener Verein Vital - Vogtländische Initiative für Teilhabe und aktives Leben - hatte zum zweiten Aktiv-Tag geladen. Gastgeber war der Waldpark ... weiter lesen

 
 
  • 02.04.2012
  • freiepresse.de
  • Reichenbach

Barrierefreies Wandern als neues Ziel angepeilt  

Aktivtag des Vital-Vereins: Landrats-Stellvertreterin kündigt Wegebau an

Grünheide. Etwa 30 Besucher haben sich am Samstag auf einen Weg in die Unabhängigkeit begeben. Es waren Menschen mit Sprachstörungen nach einem Schlaganfall oder anderen Schädigungen des Gehirns mit ihren Angehörigen. Der Verein Vital - Vogtländische Initiative für Teilhabe und aktives Leben - hatte zum zweiten Aktiv-Tag eingeladen. Gastgeber war der Waldpark ... weiter lesen

 
 
  • 28.03.2012
  • freiepresse.de
  • Flöha

In der Kritik: Endstation Aufzug  

Freiberg. Die Lifte am Freiberger Bahnhof sind schon oft defekt gewesen. Für Rollstuhlfahrer ist dann guter Rat teuer. Vor einem unlösbaren Problem stehen nicht nur Rollstuhlfahrer, wenn auf dem Freiberger Bahnhof einer der Aufzüge ausfällt. Während es den behinderten Menschen dann unmöglich ist, von einem auf den anderen Bahnsteig zu kommen, müssen Mütter mit ... weiter lesen

 
 
  • 27.03.2012
  • freiepresse.de
  • Freiberg

Endstation Aufzug  

Freiberg. Die Lifte am Freiberger Bahnhof sind schon mehrfach defekt gewesen. Für Rollstuhlfahrer ist dann guter Rat teuer. Vor einem unlösbaren Problem stehen nicht nur Rollstuhlfahrer, wenn auf dem Freiberger Bahnhof einer der Aufzüge ausfällt. Während es den behinderten Menschen dann unmöglich ist, von einem auf den anderen Bahnsteig zu kommen, müssen ... weiter lesen

 
 
  • 27.03.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Limbach-Oberfrohna: Tanzkurs für Behinderte  

In Limbach-Oberfrohna lernen 23 Schüler der Förderschule am Stadtpark das Tanzen. Neben Kindern und Jugendlichen mit Lernbehinderungen befinden sich auch schwerstbehinderte Rollstuhlfahrer unter den Teilnehmern, die nur in Begleitung ihrer Pfleger mitmachen können. Auch Schüler eines Neigungskurses der Scholl-Mittelschule, dessen Inhalt die Arbeit ... weiter lesen

 
 
  • 27.03.2012
  • freiepresse.de
  • Freiberg

Freiberg: Defekte Aufzüge sorgen für Ärger  

Immer wieder sind die Aufzüge am Freiberger Bahnhof defekt. Nicht nur Rollstuhlfahrer stehen dann vor einem unlösbaren Problem. Behinderten Menschen ist es so unmöglich, von einem auf den anderen Bahnsteig zu kommen. Aber auch Mütter mit Kinderwagen oder Reisende mit schwerem Gepäck müssen mühevoll die zahlreichen Treppen bewältigen. Laut Deutscher ... weiter lesen

 
 
  • 26.03.2012
  • freiepresse.de
  • Freiberg
Aufzüge auf dem Freiberger Bahnhof

Endstation Aufzug  

Lifte am Freiberger Bahnhof sind oft defekt

Freiberg. Vor einem unlösbaren Problem stehen nicht nur Rollstuhlfahrer, wenn auf dem Freiberger Bahnhof einer der Aufzüge ausfällt. Während es den behinderten Menschen dann unmöglich ist, von einem auf den anderen Bahnsteig zu kommen, müssen Mütter mit Kinderwagen oder Reisende mit schwerem Gepäck mühevoll die zahlreichen Treppen bewältigen. Im vergangenen ... weiter lesen

 
 
  • 20.03.2012
  • freiepresse.de
  • Regionales

Rollstuhlfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt  

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben

Dresden (dapd-lsc). Ein Rollstuhlfahrer ist in Dresden von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der 67-Jährige, der allein mit dem Rollstuhl unterwegs war, wollte am Montagnachmittag offenbar die Saalhausener Straße im Stadtteil Naußlitz überqueren, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei wurde er von einem Auto erfasst.Der Rollstuhlfahrer ... weiter lesen

 
 
  • 20.03.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Viele Regeln wie beim normalen Basketball  

Rollstuhl-Basketball. Rollstuhl-Basketball ist vordergründig die Mannschaftssportart für Rollstuhlfahrer. Neben Menschen mit körperlicher Behinderung dürfen auch Nichtbehinderte mitspielen. Sie werden von den Rollis zwar als "Fußgänger" bezeichnet, sitzen im Spiel aber auch im Rollstuhl. Körbe und Spielfeld haben die gleichen Dimensionen wie beim normalen Basketball. Der ... weiter lesen

 
 
  • 17.03.2012
  • freiepresse.de
  • Rochlitz

Rochlitz: Neues Fahrzeug an DRK übergeben  

Heute bestreitet ein neuer Transporter mit Spezialausrüstung für Rollstuhlfahrer seine Jungfernfahrt für den DRK-Kreisverband Rochlitz. Der Fahrdienst des DRK transportiert pro Tag 60 Frauen und Männer mit Behinderung. Im neuen Fahrzeug erleichtert eine elektrische Trittstufe das Ein-und Aussteigen. Das wiederum hilft, die Mitarbeiter körperlich zu ... weiter lesen

 
 
  • 08.02.2012
  • freiepresse.de
  • Regionales

63-jähriger Rollstuhlfahrer in Eilenburg überfallen  

Aus dem Rollstuhl geworfen und angegriffen - Polizei sucht Zeugen

Eilenburg (dapd-lsc). Ein 63-jähriger Rollstuhlfahrer ist in Eilenburg von drei Männern überfallen und beraubt worden. Der Mann habe am Dienstagabend Müll in einen Container werfen wollen, als die drei Täter ihn angriffen und aus dem Rollstuhl warfen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Anschließend seien die Männer mit dem Rollstuhl verschwunden. ... weiter lesen

 
 
  • 16.12.2011
  • freiepresse.de
  • Schwarzenberg
Nur zwei Stufen. Doch für Rollstuhlfahrer Andreas Block stellen sie ohne Hilfsmittel eine unüberwindbare Hürde dar.

Rollstuhlfahrer in vier Wänden "gefangen" 1

Weil die Krankenkasse keine Rampe bewilligt, sitzt ein schwer behinderter Mann in seiner Wohnung fest

Aue. Andreas Block hat Angst: Seit Montag ist er in seiner kleinen Wohnung an der Schwarzenberger Straße in Aue praktisch eingesperrt. Der 43-Jährige - durch eine angeborene, sich verschlimmernde Krankheit schwerstbehindert - kann sich nur mit fremder Hilfe oder unter großer Anstrengung mit zwei Gehhilfen einige Meter fortbewegen. Um seine Wohnung verlassen ... weiter lesen

 
 
  • 15.12.2011
  • freiepresse.de
  • Marienberg
Grafik

Familienhaus in Altstadtkaserne geplant  

DRK-Kreisverband Mittleres Erzgebirge plant unter anderem Senioren-Wohngemeinschaft

Marienberg. Behindertengerecht vom Keller bis zum Dachgeschoss soll das Gebäude in der Marienberger Töpferstraße 3 b werden, das ein Teil der Altstadtkaserne ist. Erwerben will dieses Haus das Deutsche Rote Kreuz, das vordere Gebäude die Stadtwerke Marienberg GmbH. Zunächst saniert allerdings die Kommune die beiden Häuser für insgesamt 5,5 Millionen Euro und ... weiter lesen

 
 
  • 08.12.2011
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Hohenstein-Ernstthal: Neuer Zugang für Rollstuhlfahrer  

Hohenstein-Ernstthal. Rollstuhlfahrer haben es künftig beim Besuch des Textil- und Rennsportmuseum leichter. Für sie gibt es einen neuen Zugang. Mehr dazu lesen Sie in der Hohensteiner "Freien Presse" vom Freitag. ... weiter lesen

 
 
  • 10.10.2011
  • freiepresse.de
  • Aue
Chris Jahn

Barrierefreiheit: Teufel steckt oft im Detail  

Uneingeschränkte Mobilität ist Zukunftsmusik

Aue-Schwarzenberg. 20 bis 25 Busse schafft die Regionalverkehr Erzgebirge (RVE) GmbH jedes Jahr an. "Etwa 60 Prozent unserer Fahrzeuge sind barrierefrei ausgestattet. Dieser Anteil wird sich erhöhen, denn wir werden künftig ausschließlich solche Fahrzeuge beschaffen", sagt Prokurist David Joram. Barrierefrei heißt, dass sie eine geringe Einstiegshöhe sowie optische ... weiter lesen

 
 
  • 04.10.2011
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Glauchau: Fußwegsperren - Problem verschärft sich weiter 

Glauchau. Das Problem gesperrter Fußwege im Stadtgebiet wird sich nach Ansicht des Glauchauer Oberbürgermeisters Peter Dresler (parteilos) künftig verschärfen. An mehreren Stellen in Glauchau sind die Fußwege vor maroden Häusern aus Sicherheitsgründen gesperrt. Oft dauert es viel zu lange, bis sich diese Zustände ändern, beklagt die CDU-Fraktionsvorsitzende ... weiter lesen

 
 
  • 18.08.2011
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Chemnitz: Neues Konzept für Reichenhainer Straße 

Chemnitz. Die Stadt Chemnitz will die Verkehrssituation auf der Reichenhainer Straße in Höhe des Städtischen Friedhofs für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer verbessern. Deshalb wird der Bereich im September zwischen Wartburgstraße und Augsburger Straße neu geordnet. So soll unter anderem beidseitiges Längsparken möglich sein und der Parkbereich ... weiter lesen