• 19.05.2012
  • freiepresse.de
  • Annaberg

NEUDORF: Brennstoffreste entzünden Esse  

NEUDORF. Weil ein Schornstein in Flammen stand, sind die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neudorf gestern Vormittag ausgerückt. Wie Einsatzleiter Andreas Koch sagte, hatte gegen 9 Uhr die Esse eines Wohnhauses Feuer gefangen. Ursache war offenbar Glanzruß - eine Folge von unvollständig verbrannten Festbrennstoffen. "Da trifft niemanden Schuld, so etwas ... weiter lesen

 
 
  • 15.05.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Wird Markierung der Esse erneuert?  

Eine "Freie Presse"-Leserin, die in Schloßchemnitz wohnt und den Schornstein des Heizkraftwerkes von ihrer Wohnung aus im Blick hat, freut sich darüber, dass die Esse farblich gestaltet wird. Allerdings hat sie festgestellt, dass beim Aufbringen der gelben Farbe auf das oberste Segment des Schornsteines die rot-weiß-karierte Markierung, die sich dort ... weiter lesen

 
 
  • 11.05.2012
  • freiepresse.de
  • Annaberg

Explosiver Abriss: 2 Kilogramm Sprengstoff bringen Esse zu Fall  

Annaberg-Buchholz. Das Werk des einstigen VEB Plasticart in Annaberg-Buchholz verschwindet Stück für Stück. Gestern ist der alles überragende Schornstein gefallen. Eine Sekunden-sache - aber nur für die Schaulustigen. Der Abriss des großen Industriekomplexes an der Hans-Hesse-Straße gilt mit seinen annähernd 450.000 Euro Gesamtkosten als eines der aufwändigsten Abriss-Projekte ... weiter lesen

 
 
  • 11.05.2012
  • freiepresse.de
  • Annaberg

Annaberg-Buchholz: Fabrikschornstein ist weggesprengt  

Das Werk des einstigen VEB Plasticart in Annaberg-Buchholz verschwindet Stück für Stück. Der Abriss gilt mit etwa 450.000 Euro Gesamtkosten als einer der aufwändigsten seit der Wende im Stadtgebiet. Bis zum Juli soll der große Industriekomplex an der Hans-Hesse-Straße gänzlich verschwunden sein. Gestern ist der alles überragende Schornstein gefallen ... weiter lesen

 
 
  • 10.05.2012
  • freiepresse.de
  • Annaberg
Jens Weiss steckt den Zünder in den Sprengstoff und präpariert den etwa 20 Meter hohen Schornstein des ehemaligen VEB Plasticart für die in wenigen Stunden bevorstehende Sprengung.

Explosiver Abriss in Annaberg-Buchholz: Zwei KilogrammSprengstoff bringen Esse zu Fall  

Werk des einstigen VEB Plasticart verschwindet Stück für Stück - Am Donnerstag fiel der Schornstein

Annaberg-Buchholz. Der Abriss des großen Industriekomplexes an der Hans-Hesse-Straße gilt mit seinen annähernd 450.000 Euro Gesamtkosten als eines der aufwändigsten Abriss-Projekte seit der Wende in der Stadt. Der Schornstein dagegen fällt mit seinen etwa 20 Metern Höhe bei Sprengmeister Jens Weiss aus Annaberg-Buchholz eher in die Kategorie klein. ... weiter lesen

 
 
  • 25.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

"Was sollen die Kontra-Argumente?"  

Zu Beiträgen über die geplante farbliche Gestaltung des Schornsteines am Heizkraftwerk im Stadtteil Furth ("Freie Presse" am 19., 20. und 21. April). Der Versorger Eins will Sachsens größte Esse als Teil der laufenden 3,1 Millionen Euro teuren Sanierung ein neues Aussehen geben. Grundlage dafür ist ein Konzept des französischen Künstlers Daniel Buren. ... weiter lesen

 
 
  • 21.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Stadträte von Plänen für Schornstein überrascht  

Versorger Eins will Sport, Kultur- und Sozialprojekte weiter unterstützen

Die farbige Gestaltung des Schornsteins am Heizkraftwerk in Furth beschäftigt nun auch die Kommunalpolitik. Sowohl führende Angestellte des Baudezernats im Rathaus als auch Mitglieder des Stadtrates sollen über das spektakuläre Vorhaben nicht unterrichtet gewesen sein, sondern erst aus den Medien davon erfahren haben. "Diese Informationspolitik erstaunt ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz
Der Siegerentwurf.

Farbiger Schornstein in Chemnitz sorgt für Kontroversen 10

Mit Kritik reagiert die lokale Kunstszene auf die Pläne zur Gestaltung des 300-Meter-Riesen am Heizkraftwerk

Chemnitz. "Hauptsache groß, bunt und glänzende Namen." Aus seiner Verärgerung über den am Mittwoch vorgestellten Siegerentwurf zur Gestaltung des 300 Meter hohen Schornsteins am Heizkraftwerk in Furth macht Mathias Lindner, Leiter der Neuen Sächsischen Galerie, keinen Hehl. "Das ist ein bunter Anstrich, mehr nicht." Und er steht mit dieser Ansicht ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Grauer Riese wird zum Leucht-Turm  

Der Versorger Eins will Sachsens größten Schornstein bis Herbst 2013 umgestalten zu einem Tag und Nacht weithin sichtbaren Kunstwerk.Der Schornstein des Heizkraftwerkes in Furth, einer der größten Deutschlands, wird voraussichtlich schon ab kommender Woche farblich ein völlig neues Aussehen erhalten. Bis Herbst kommenden Jahres soll sich der weithin ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional
Der französische Konzeptkünstler Daniel Buren im Februar des vergangenen Jahres in der Staatlichen Kunsthalle in Baden-Baden, deren Räume er mit Streifen und farbigen Quadraten bemalte und beklebte - und damit das Museum selbst zum Kunstobjekt erhob.

Französischer Konzeptkünstler Daniel Buren will Wahrzeichen streifen2

Mehr als 300 Meter hoher Schornstein soll zum Kunst-Zeichen werden

Chemnitz. Wer in Frankreich Kulturpolitik macht, kommt an Daniel Buren nicht vorbei. Auf einem Platz vor dem Palais Royal in Paris, in dem unter anderem das Kulturministerium der Grande Nation sitzt, sind Burens Spuren nicht zu übersehen: Mit schwarz-weiß gestreiften Säulen - von übermannshoch bis knöcheltief - hat er, den man einen Konzeptkünstler nennt, ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz

Gigant aus Stahlbeton - für Klimaschützer auch ein zweifelhaftes Symbol  

Der 302 Meter hohe Schornstein. Der 302 Meter hohe Schornstein des Heizkraftwerks Chemnitz ist das größte Bauwerk im Freistaat Sachsen und wurde in den Jahren 1979/80 errichtet. Am Fuß misst er im Durchmesser 22 Meter, nach oben verjüngt er sich und bringt es am oberen Kranz noch auf zwölf Meter. Im Lot gehalten wird der Schlot von einem im Durchmesser 40Meter breiten Fundament. ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Chemnitz
Der Schornstein bei Tag und bei Nacht.

Chemnitzer Schornstein: Grauer Riese wird zum Leucht-Turm 8

Versorger Eins will Sachsens größten Schornstein zu einem Kunstwerk umgestalten

Chemnitz. Der Schornstein des Heizkraftwerkes in Furth, einer der größten Deutschlands, wird voraussichtlich schon ab kommender Woche farblich ein völlig neues Aussehen erhalten. Bis Herbst kommenden Jahres soll sich der weithin sichtbare, gut 300 Meter große graue Riese im Zuge der bereits laufenden 3,1 Millionen Euro teuren Sanierung in einen farbenfrohen ... weiter lesen

 
 
  • 18.04.2012
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Störche in Schlunzig verteidigen erfolgreich ihr Nest  

Zwickau. Während vier Storchennester im Kreis Zwickau bisher noch unbewohnt sind, gab es um eins einen regelrechten Kampf. Die Verlierer bauen jetzt an einem eigenen Quartier. Früher als sonst sind dieses Jahr die Störche auf dem Schlunziger Kirchendach eingetroffen. "Sie kamen bereits Mitte März. Und es sind auch andere Tiere als 2011. Das habe ich anhand ... weiter lesen

 
 
  • 18.04.2012
  • freiepresse.de
  • Werdau

Mannichswalder warten auf Ankunft der Störche  

Mannichswalde/Zwickau. Während es in Schlunzig Storchenkämpfe um das Nest auf der Kirche gab, wird die im Vorjahr extra geschaffene Nisthilfe auf einem Schornstein in Mannichswalde bisher von den Adebaren verschmäht. Viele Mannichswalder sind schon ganz aufgeregt. Sie fragen sich: Werden sich dieses Jahr endlich Störche auf dem stillgelegten Schornstein im Ort ansiedeln? ... weiter lesen

 
 
  • 17.04.2012
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Mannichswalde: Anwohner warten auf Störche 

Mannichswalde. Viele Mannichswalder sind schon ganz aufgeregt. Sie fragen sich: Werden sich dieses Jahr endlich Störche auf dem stillgelegten Schornstein im Ort ansiedeln? Seit 2007 kreisten alljährlich im Frühjahr Adebare über der rund 30 Meter hohen Esse und versuchten, dort ein Nest zu bauen. Was fehlte, war eine Abdeckung auf dem stillgelegten ... weiter lesen

 
 
  • 17.04.2012
  • freiepresse.de
  • Stollberg

Der Sprengmeister und die Alaska-Frau  

Stollberg. Schloss Hoheneck: Der Eine brachte gestern den 42 Meter hohen Schornstein zu Fall. Die Andere begann mit ihrer archäologischen Suche. Hintergrund: Die Bauarbeiten am ehemaligen Frauengefängnis gehen weiter. Vorsicht Lebensgefahr: Mit zwei kurzen Huptönen gibt der Sprengberechtigte Matthias Müller das entscheidende Warnsignal. Ordner der Stadt Stollberg ... weiter lesen

 
 
  • 17.04.2012
  • freiepresse.de
  • Zwickau

Störche in Schlunzig verteidigen erfolgreich ihr Nest  

Zwickau. Während vier Storchennester im Kreis Zwickau bisher noch unbewohnt sind, gab es um eins einen regelrechten Kampf. Die Verlierer bauen jetzt an einem eigenen Quartier. Früher als sonst sind dieses Jahr die Störche auf dem Schlunziger Kirchendach eingetroffen. "Sie kamen bereits Mitte März. Und es sind auch andere Tiere als 2011. Das habe ich anhand ... weiter lesen

 
 
  • 16.04.2012
  • freiepresse.de
  • Stollberg
Die Überreste des 42 Meter hohen Schornsteins nach der erfolgreichen Sprengung.

Bauarbeiten im Schloss Hoheneck: Der Sprengmeister und die Alaska-Frau  

Der Eine brachte den 42 Meter hohen Schornstein zu Fall - Die Andere begann mit ihrer archäologischen Suche

Stollberg. Vorsicht Lebensgefahr: Mit zwei kurzen Huptönen gibt der Sprengberechtigte Matthias Müller das entscheidende Warnsignal. Ordner der Stadt Stollberg und die Polizei sperren das Gelände um das ehemalige Frauengefängnis weiträumig ab. Anwohner und Schaulustige starren auf den Schornstein an der anderen Straßenseite. Dort ist nun absolutes Betreten verboten. ... weiter lesen

 
 
  • 10.03.2012
  • freiepresse.de
  • Werdau

Störche machen noch Bogen um Nest  

Lutz Ballmann wartet auf Ankunft von Adebar - Glauchauer Horst schon besetzt

Mannichswalde. Lutz Ballmann schaut gespannt von seinem Grundstück über den Dorfteich hinüber zum Schornstein einer ehemaligen Fabrik. "In diesem Jahr habe ich noch keinen Storch über Mannichswalde fliegen sehen. Ich hoffe aber, dass sie noch kommen und dann auch das Nest auf dem Schornstein annehmen", sagt der 52-Jährige.Der selbstständige Fliesenlegermeister wandte ... weiter lesen

 
 
  • 16.02.2012
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Hohenstein-Ernstthal: Feuer im Schornstein 

Hohenstein-Ernstthal. Der Schornstein eines Wohnhauses an der Friedrich-Engels-Straße in Hohenstein-Ernstthal hat am Mittwoch gebrannt. Das Feuer war gegen 23.45 Uhr bemerkt und gegen 2 Uhr gelöscht worden. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist weiterhin bewohnbar. Ob am Schornstein Schaden entstand, ist derzeit noch unklar. Ermittlungen zur Brandursache ... weiter lesen

 
 
  • 13.01.2012
  • freiepresse.de
  • Reichenbach
Sprengung des TVW-Schlots

Fall des TVW-Schlots am Vogtland-Ballon war ein Publikums-Magnet

Wernesgrün. Als Sprengmeister Uwe Bernhardt zum Signalisieren der unmittelbar bevorstehenden Sprengung ins Horn stieß, setzte Schneefall ein, und die windgetriebene Wolkendecke gab kurz den Weg für ein paar Sonnenstrahlen auf den Ort des Geschehens frei. So, als wolle das Wetter der 80-Meter-Esse einen würdigen Abschied bereiten. Dann, zwei Minuten vor 15 Uhr, ... weiter lesen

 
 
  • 25.08.2011
  • freiepresse.de
  • Glauchau
Per Kran wurde das neue Zuhause für das Wanderfalkenpaar in rund 60 Metern Höhe an eine Edelstahlplatte angeschraubt.

Kran bringt Nistkasten in luftige Höhe  

Die Wanderfalken vom Reinholdshainer Schornstein sollen umziehen

Glauchau. Für die Wanderfalken verbessern sich die Brutbedingungen am 130-Meter-Schornstein im Gewerbegebiet in Reinholdshain. Bei einem aufwändigen Arbeitseinsatz wurde gestern Vormittag an dem Betonkoloss ein 100 Kilogramm schwerer Nistkasten montiert. Er befindet sich in einer Höhe von 60 Metern. Die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Zwickau hat ... weiter lesen

 
 
  • 09.08.2011
  • freiepresse.de
  • Chemnitz
Ehemalige Färberei

Neuer Mieter für alte Fabrik  

Die leer stehende Färberei an der Chemnitz soll bis 2013 saniert werden

Chemnitz. Alt und Neu zusammenbringen, den Denkmalschutz beachten, aber auch einen Neubau errichten - das soll bei der einstigen Färberei Haase an der Rochlitzer Straße realisiert werden. Die Bauplanungsgesellschaft Steinert aus Hartmannsdorf plant derzeit Sanierung und Ausbau des über 100 Jahre alten Industriebaus, der gegenüber der Janssen-Fabrik genau an ... weiter lesen

 
 
  • 29.07.2011
  • freiepresse.de
  • Regionales
 Auf den Campingplätzen in Sachsen sind Luxus und Wellness auf dem Vormarsch.

Zurück zur Natur mit Komfort  

Auf Campingplätzen in Sachsen sind Luxus und Wellness auf dem Vormarsch

Kleinröhrsdorf/Ortrand/Dresden (dapd-lsc). Die Ausstattung der Waschräume auf dem Campingplatz LuxOase in Kleinröhrsdorf wirkt wie das Premium-Angebot einer Bäderausstellung: Marmorbordüren in den Toiletten-Kabinen, edle Säulen und Granitwaschtische. Die Kinder duschen in einer Burg, verrichten ihr Geschäft hinter einer Schlossfassade und waschen ... weiter lesen

 
 
  • 26.07.2011
  • freiepresse.de
  • Schwarzenberg
Schornstein

Alter Zeitzeuge muss weichen  

Der 70-Meter-Schlot am Kartonagenwerk Schwarzenberg soll fallen

Schwarzenberg. Mit dem großen gemauerten Schornstein am Kartonagenwerk in Schwarzenberg wird in den nächsten Wochen einer der letzten Zeitzeugen der Industriegeschichte verschwinden. Noch kann den Schlot jeder sehen, der von Schwarzenberg aus auf der B 101 in Richtung Grünstädtel fährt. 70 Meter ragt er aus dem Tal der Mittweida heraus. Doch ab August wird er Stück ... weiter lesen

 
 
  • 25.07.2011
  • freiepresse.de
  • Freiberg
Pama-Gelände

Netto springt ab - Schuttberge bleiben 1

Pama-Gelände liegt seit Abriss brach

Freiberg. Freiberg. Der erste Eindruck, den Zugreisende nach ihrer Ankunft in Freiberg von der Stadt bekommen, ist ein ernüchternder. Der neu gestaltete Busterminal fällt beim Blick aus dem Bahnhofsgebäude nämlich gar nicht auf - zu groß sind die Berge von Bauschutt, die sich daneben auf einer riesigen Fläche türmen. Nach dem Abriss der alten Fabrikgebäude ... weiter lesen

 
 
  • 07.07.2011
  • freiepresse.de
  • Glauchau
Ruine

Alte Palla soll ohne Explosionen fallen  

Experten für Sprengstoffe werden für Abriss der Ruine Ostwaltstraße konsultiert

Meerane. Meerane. Wieder fällt ein Stück Industriegeschichte Meeranes: Dieses Mal kommt das alte Palla-Werk Moritz-Ostwalt-Straße weg. Der Stadtrat hat ein Oelsnitzer Unternehmen für 316.770 Euro mit dem Abriss beauftragt. Im August soll es losgehen. Während der Tiefbauarbeiten wird ein Experte für Kampfmittelbeseitigung den Abriss überwachen. Grund: Mehrere ... weiter lesen

 
 
  • 28.06.2011
  • freiepresse.de
  • Regionales

Bei Windstärke sechs ist Schluss an der Esse  

Spezialisten sanieren Chemnitzer Kraftwerksschornstein

Chemnitz (dapd-lsc). Rund 50 Meter haben sich Dirk Steinert und Martin Rehor schon nach unten gearbeitet. Von einer an Stahlseilen hängenden Arbeitsbühne aus klopfen sie mit Hämmern die Außenhaut des 301,8 Meter hohen Schornsteins des Chemnitzer Heizkraftwerks Nord ab. Abgeplatzte Stellen im Beton müssen versäubert und Risse mit Kunstharz verpresst ... weiter lesen

 
 
  • 12.05.2011
  • freiepresse.de
  • Reichenbach
Schornstein

Bauamtsleiter zündet Sprengladungen  

Knapp elf Kilo Sprengstoff, ein Knopfdruck, und der 75 Meter hohe Schornstein fiel in sich zusammen

Lengenfeld. Lengenfeld. Sprengmeister Uwe Bernhardt von den Hartsteinwerken Oelsnitz hat Mittwochabend den 75 Meter hohen Schlot des früheren Textilbetriebes Gardeko nach Plan umgelegt: 10,85 Kilogramm Supergel hatte er zuvor in 49 Bohrlöcher platziert. Auf einem nahe gelegenen Hügel und an den Zufahrtsstraßen hatten sich zahlreiche Schaulustige eingefunden, ... weiter lesen

 
 
  • 11.04.2011
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Lichtenstein: Schwelbrand in Zweifamilienhaus 

Lichtenstein. Zu einem Schwelbrand im Obergeschoss eines Zweifamilienhauses in Lichtenstein ist am Sonntagabend die Feuerwehr gerufen worden. Offensichtlich hatte ein erhitzter Schornstein den Brand ausgelöst. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Angaben zum Sachschaden liegen noch nicht vor. ... weiter lesen