• 20.05.2012
  • freiepresse.de
  • Panorama

Vulkan Fuego in Guatemala speit Asche und Lava  

Lavaflüsse erreichen Länge von 1.000 Metern

Guatemala-Stadt (dapd). Der Vulkan Fuego in Guatemala ist wieder aktiv. Er spuckte Lava und Asche. Die Behörden erhöhten die Warnstufe um den Vulkan. Der Fuego habe 5.000 Meter hohe Aschesäulen gespien, die Lavaflüsse hätten eine Länge von 1.000 Metern erreicht.Ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde sagte am Samstag, Straßen in der Umgebung ... weiter lesen

 
 
  • 24.04.2012
  • freiepresse.de
  • Rochlitz

Fest: Vereine treiben Winter aus  

GERINGSWALDE. Zum 18. Mal laden der Schützenverein und der Heimat- und Kulturverein zum zweitägigen Geringswalder Vereinsfest auf die Festwiese am Großteich ein. Los geht's am 30. April mit zwei Hexenfeuern. Ab 19 Uhr lodern die Flammen. Zwei Stunden später legen die Organisatoren für die "Hexenverbrennung" und das Austreiben des Winters noch etliche Scheite nach. ... weiter lesen

 
 
  • 20.04.2012
  • freiepresse.de
  • Panorama

Popocatepetl spuckt Asche und Lava  

Noch keine Evakuierungen angeordnet

Mexiko-Stadt (dapd). Der Popocatepetl in Mexiko ist erneut zum Leben erwacht: Am Freitag spuckte der Vulkan Asche und Gestein. Die Aschewolke bewegte sich nach Behördenangaben in nordöstlicher Richtung auf die Stadt Puebla zu. Aufnahmen des Fernsehsenders Televisa zeigten, wie sich ein glühend roter Lavastrom aus dem 5.450 hohen Vulkan auf die Hänge ... weiter lesen

 
 
  • 18.04.2012
  • freiepresse.de
  • Panorama

Mexiko hebt Warnstufe für den Popocatepetl an  

Gegend um den Vulkan für Besucher geschlossen

Mexiko-Stadt (dapd). Die mexikanischen Behörden haben die Alarmstufe für den Vulkan Popocatepetl südöstlich von Mexiko-Stadt wegen erhöhter Aktivität angehoben. Es gelte nun Warnstufe fünf auf der siebenstufigen Skala, wurde am Dienstag mitgeteilt. Die Gegend um den Vulkan sei für Besucher geschlossen; Menschen sollten einen Mindestabstand von zwölf ... weiter lesen

 
 
  • 30.03.2012
  • freiepresse.de
  • Plauen

Aussichtsturm auf dem Kemmler  

Plauen. Auflösung Fotorätsel 833:Wie alt ist der Kemmlerturm: Er ist 110 Jahre. Wenn vom "Kemmler" die Rede ist, denkt heute kaum jemand an einen erloschenen Vulkan. Mit Kemmler meint der Plauener den 18,25 Meter hohen Aussichtsturm, der seit 110 Jahren auf dem 507 Meter hohen Berg im Südosten der Stadt steht und ursprünglich Bismarcksäule hieß. Als im April ... weiter lesen

 
 
  • 23.10.2010
  • freiepresse.de
  • Radsport

Giro 2011 führt zweimal über den Ätna 

Der Plan des Giro d'Italia führt die Radsport-Elite im kommenden Jahr gleich zweimal über den Ätna. Der Vulkan ist damit nach 1967 und 1989 zum dritten Mal im Giro-Programm. weiter lesen

 
 
  • 26.08.2010
  • freiepresse.de
  • Reisenews

In Krater gucken, glühende Lava bewundern  

Vulkanbesteigungen sind für viele Touristen ein faszinierendes Erlebnis

Potsdam (ddp). Brodelnde Vulkane sind faszinierende Naturgewalten, die viele Menschen anziehen. Obwohl oder gerade weil sie unberechenbar sind. Plötzliche Aktivität oder ein Ausbruch kurbeln den Vulkan-Tourismus erst richtig an, viele wollen sich das Spektakel aus der Nähe ansehen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern kann auch die Arbeit der Wissenschaftler ... weiter lesen

 
 
  • 28.04.2010
  • freiepresse.de
  • Reisenews

Vulkanwandern in Indonesien  

Durch Regenwald und Schwefelwolken zum Ijen-Krater in Ost-Java

Banyuwangi (ddp). Es ist schon eine befremdliche Idee, mitten in den Tropen einen aktiven Vulkan zu besteigen - aber es ist auch ein Abenteuer. Da steht man nun, auf 2380 Metern Seehöhe, mitten in der indonesischen Wildnis. Immer wieder kommen einem Gedanken in den Sinn, wie: "könnte ich schnell genug laufen, um einem Ausbruch zu entkommen?" oder "merke ... weiter lesen

 
 
  • 22.04.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund27

Flugverkehr über Deutschland läuft wieder fast normal 

Frankfurter Flughafen meldet nur einzelne Ausfälle

Der Flugverkehr über Deutschland hat sich nach Aufhebung der Flugverbote infolge der Vulkanaschewolke wieder weitgehend normalisiert. An Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt am Main herrsche "fast schon wieder Normalbetrieb", sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport. Insgesamt 1400 Starts und Landungen von Flugzeugen seien für heute ... weiter lesen

 
 
  • 21.04.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund27

RATGEBER: Flugpassagiere können auf Rechte pochen 

Wahl zwischen Erstattung und Ersatzbeförderung

Die Fluggesellschaften müssen trotz ihrer eigenen Probleme in der Krise nach dem Vulkanausbruch auf Island die Rechte der Passagiere genauestens achten. Darauf wies die EU-Kommission in Brüssel hin. "Die Passagierrechte gelten genauso dann, wenn die Dinge schlecht laufen, wie wenn sie gut laufen", sagte die Sprecherin von Verkehrskommissar Siim Kallas. ... weiter lesen

 
 
  • 21.04.2010
  • freiepresse.de
  • Hintergrund27

Autoindustrie für zeitweise Lockerung des Lkw-Fahrverbots 

Wegen Flugverbots aufgrund von Vulkanaschewolke

Wegen des tagelangen Flugverbots aufgrund der Aschewolken aus Island hat der Verband der Automobilindustrie (VDA) eine zeitweise Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonntagen angeregt. "Wir müssen alles tun, damit die Lieferkette wieder stabilisiert wird", sagte VDA-Präsident Matthias Wissman der "Osnabrücker Zeitung". Eine außergewöhnliche Situation ... weiter lesen

 
 
  • 20.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Grundsätzliches Flugverbot bis 20.00 Uhr verlängert 

Ausnahmegenehmigungen aber für eingeschränkten Betrieb

Das grundsätzliche Flugverbot an deutschen Flughäfen bleibt zumindest bis 20.00 Uhr bestehen. Die Deutsche Flugsicherung verlängerte nach Angaben einer Sprecherin die zunächst bis 14.00 Uhr vorgenommene Sperrung der Lufträume. Allerdings wurde das Flugverbot bereits deutlich gelockert. Auf Grundlage von Ausnahmegenehmigungen findet ein eingeschränkter Flugbetrieb statt. Den Fluggesellschaften wurde die Erlaubnis zu kontrollierten Sichtflügen gegeben. weiter lesen

 
 
  • 20.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

BMW unterbricht wegen Flugverboten die Produktion 

Bauteile sind nicht mehr verfügbar

BMW stoppt infolge der Flugverbote durch die Vulkanasche-Wolke aus Island Teile seiner Produktion. Schon am Abend würden im Werk Dingolfing zur Spätschicht die Bänder angehalten, sagte ein Sprecher des Münchner Autokonzerns. Am Mittwoch und Donnerstag werde dann die Produktion an den Standorten München und Regensburg unterbrochen. Durch den vorübergehenden ... weiter lesen

 
 
  • 20.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Sushi-Lachs wird in Japan knapp 

Kein Transport von Fisch aus Norwegen wegen Aschewolke

Bis ins weit entfernte Japan hat die Vulkanaschewolke aus Island Auswirkungen: Wegen des Flugverbots der vergangenen Tage gehen im Land des Sushi die Lachs-Vorräte aus. Etwa 90 Prozent des in Japan verspeisten frischen Lachses stammt aus Norwegen, ein Großteil davon kommt normalerweise mit dem Flugzeug. Auf dem Fischmarkt Tsukiji in Tokio, dem größten ... weiter lesen

 
 
  • 20.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Kenias Blumenfarmen vernichten wegen Aschewolke Rosen 

Keine Lieferungen mit dem Flugzeug nach Europa möglich

Der durch die Vulkanaschewolke aus Island gestörte Flugverkehr in Europa hat auch gravierende Folgen für die kenianische Blumenindustrie. "Unsere Kühlhäuser sind brechend voll", berichtete der niederländische Besitzer der Blumenfarm Maridadi, Jack Kneppers. Seit Donnerstag konnten die Hersteller im zentralkenianischen Anbaugebiet Rift Valley tausende ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Lufthansa fliegt 15.000 Passagiere nach Deutschland zurück 

Ausnahmegenehmigung trotz Vulkanaschewolke

Die Deutsche Lufthansa holt mit Ausnahmegenehmigungen 15.000 Passagiere zurück nach Deutschland. Aus Asien, Nord- und Südamerika sowie Afrika dürften 50 Langstreckenflugzeuge starten, sagte eine Unternehmenssprecherin. Sie würden am Dienstag in Frankfurt, München und Düsseldorf erwartet. Europaweit hatten Fluggesellschaften die Flugverbote wegen der ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Lufthansa fliegt 15.000 Passagiere nach Deutschland zurück 

Verbot wird löchrig - NATO-Jet durch Asche beschädigt

Die Deutsche Lufthansa holt mit Ausnahmegenehmigungen 15.000 Passagiere zurück nach Deutschland. Aus Asien, Nord- und Südamerika sowie Afrika dürften 50 Langstreckenflugzeuge starten, sagte eine Unternehmenssprecherin. Sie würden am Dienstag in Frankfurt, München und Düsseldorf erwartet. Europaweit hatten Fluggesellschaften die Flugverbote wegen der Vulkanaschewolke kritisiert. Dass ein NATO-Kampfjet durch Vulkanasche beschädigt wurde, verstärkte die Bedenken wegen möglicher Gefahren. Das Flugverbot an deutschen Flughäfen wurde zunächst bis Dienstagmorgen 02.00 Uhr verlängert. weiter lesen

 
 
  • 18.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Rund 150.000 deutsche Urlauber sitzen fest 

Reisende könnte Zwangsurlaub teuer zu stehen kommen

Von dem Flugverbot über Deutschland waren am Wochenende allein rund 150.000 deutsche Pauschalurlauber betroffen. Für Zehntausende von ihren, die wegen der europaweiten Aschewolke aus dem isländischen Vulkan nicht nach Hause kommen, dürfte der Zwangsurlaub allmählich immer teurer werden: Ihnen wird nicht nur das Gehalt für die Fehltage gekürzt oder mit noch offenem Urlaub verrechnet. Viele von ihnen müssen ab Sonntag- oder Montagabend auch noch für Hotelübernachtungen zahlen und zusätzliche Kosten für die Rückreise befürchten. Der Grund: Immer mehr Veranstalter kündigen nun die Reiseverträge mit ihren Gästen. weiter lesen

 
 
  • 18.04.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Deutscher Luftraum bis mindestens 20 Uhr gesperrt 

Unmut bei Airlines - Flugtests ergeben keine Schäden

Der Luftraum über Deutschland bleibt wegen der Aschewolke bis 20.00 Uhr geschlossen. Der Flugverkehr in weiten Teilen Europas ruht weiter, weil die Asche die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und die Fenster blind machen kann. An zehn Flugzeugen, die am Samstag ohne Passagiere von München nach Frankfurt am Main überführt wurden, waren allerdings ... weiter lesen

 
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