- 21.02.2012
- freiepresse.de
- Deutschland
Politologe Butterwegge zieht vernichtende Bilanz der Hartz-Reformen
"Da wird mit statistischen Taschenspielertricks gearbeitet, um das Elend zu beschönigen"
Berlin (dapd). Der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge geht mit den vor zehn Jahren eingeleiteten Arbeitsmarktreformen hart ins Gericht. Trotz des damals entstandenen Mottos "fordern und fördern" sei der Gedanke des Förderns untergegangen. "Ich behaupte, man wollte die Arbeitslosen gar nicht fördern. Man wollte sie nur fordern, um nicht ... weiter lesen