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Teil der fit-Produktion ist wieder angelaufen
Die Produktion bei fit hatte zuletzt wegen Hochwasserschäden geruht
Zittau (ddp-lsc). Bei dem vom Hochwasser betroffenen Spülmittelhersteller fit ist am Donnerstag ein Teil der Produktion wieder angelaufen. Erste Spülmaschinen-Tabs seien vom Band gegangen, sagte Geschäftsführer Wolfgang Groß am Donnerstag in Hirschfelde bei Zittau. Die Spülmittelproduktion sei jedoch weiterhin unterbrochen. Bislang ist seinen Angaben zufolge noch nicht absehbar, wann die Schäden behoben sind. Von der Flut verschont gebliebene Ware aus dem Hochregallager wurde den Angaben zufolge in Lkw verladen.
Das Firmengelände war am Samstagabend komplett überflutet worden. Bei dem Hochwasser wurden nach Angaben von Groß sogar Stahllagertanks für Rohstoffe zerdrückt und aus der Verankerung gerissen. Die Flut habe Schäden in Millionenhöhe verursacht.
Die 1993 gegründete fit GmbH mit Sitz in Hirschfelde ist nach eigenen Angaben mit ihrem Spülmittel fit Marktführer in Ostdeutschland. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen mit 114 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 38 Millionen Euro.
Bilder vom Hochwasser