Vom Lenz verführt

Der "chemnitzer" für den Monat Mai ist da

Der neue "chemnitzer" ist da - und wieder am Puls der Zeit. Im Mai lässt der Lenz seine Leser in vielerlei Form grüßen: Das Tattoo-Festival geht in der Stadt ebenso über die Bühne wie die Museumsnacht. Außerdem erlebt der Kaßberg das Festival "Blues and More!"

Auch in diesem Monat haben wir einem bekannten Gesicht der Stadt "Ins Büro geschaut".

Blättern Sie unter folgendem Link einfach durch den "chemnitzer" und erfahren Sie, was es in der "Stadt der Moderne" Neues, Interessantes und Unbekanntes gibt:
 

Themen der Mai-Ausgabe 2012

Sindy Wohlgemuth und Monique Erler (von links) lassen sich an der Seite der Chemnitzer Pinguine ihr Eis schmecken. Ihre Wahl fiel auf fruchtiges Mango- und Himbeereis aus der Bellini-Produktion.  Sindy Wohlgemuth und Monique Erler (von links) lassen sich an der Seite der Chemnitzer Pinguine ihr Eis schmecken. Ihre Wahl fiel auf fruchtiges Mango- und Himbeereis aus der Bellini-Produktion.

Foto: Andreas Seidel

So macht der Lenz Laune

Eis essen, Brunnen genießen, baden gehen - chemnitzer macht Lust auf den Mai

Monique Erler und Sindy Wohlgemuth kommen jetzt so richtig in Frühlingslaune. Die Chemnitzerinnen haben es sich bei den Pinguinen an der Inneren Klosterstraße bequem gemacht und schlecken sich schon mal in Stimmung. Was in dieser Saison am besten in die Tüte kommt, weiß Sven Potthast, Inhaber des Eiscafés Bellini.

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Beim Tattoo-Festival im vergangenen Jahr zeigten Valerie Rossacher, Dennis Baukau und Stephanie Rupp (von links) ihre Körperverzierungen. Beim Tattoo-Festival im vergangenen Jahr zeigten Valerie Rossacher, Dennis Baukau und Stephanie Rupp (von links) ihre Körperverzierungen.

Foto: Sven Gleisberg / Archiv

Das Festival rund um den Körperkult

Im Mai begegnen sich wieder Tätowierer und Tätowierte in der Chemnitz-Arena

Zum dritten Mal treffen sich Mitte Mai in der Chemnitz-Arena die Fans eines besonderes Körperkultes: Sie mögen es bunt. Sie fallen gern auf. Sie können Schmerzen ertragen - Leute mit Tätowierungen.

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Karsten Spehr organisiert das Bluesfestival. Er lädt die Bands dazu ins "3-K-Haus" ein.  Karsten Spehr organisiert das Bluesfestival. Er lädt die Bands dazu ins "3-K-Haus" ein.

Foto: Andreas Seidel

Auf dem Kaßberg tönt der Blues

Stadtspaziergang: Festivalorganisator Karsten Spehr will am 5. Mai die Musikfans anlocken

Wo ist die Stadt am schönsten? Der chemnitzer macht mit Ortskundigen jeden Monat einen Stadtspaziergang.

Der untere Kaßberg, der Teil des Jugendstilviertels, der sich an die Limbacher Straße anschließt, hat für Karsten Spehr eine besondere Bedeutung. Denn hier hin will er Besucher locken. Am 5. Mai veranstaltet der Konzertfotograf und Redakteur zum dritten Mal das Festival "Blues and More!" Erstmals spielen die Musiker dabei im sogenannten "3-K-Haus", dem neuen Kulturzentrum auf dem Gelände des Drahtziehmaschinenwerkes von Unternehmer Stephan Kieselstein. "Das Gebäude ist etwas ganz Besonderes", so Karsten Spehr. "Es verbindet historische Fabrikarchitektur mit moderner Bauweise." Und das angrenzende Kassbergviertel sei eine tolle Wohngegend.

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Das Industriemuseum gehört traditionell zu den Besuchermagneten bei der Museumsnacht. Diesmal dreht sich dort alles um die Themen Nachtstrom und Biorhythmen. Das Industriemuseum gehört traditionell zu den Besuchermagneten bei der Museumsnacht. Diesmal dreht sich dort alles um die Themen Nachtstrom und Biorhythmen.

Foto: Andreas Seidel

Mit viel Kultur die Nacht durchmachen

Bis in die Puppen in die Museen - Insgesamt 50 Ausstellungen können am Abend des 5. Mai erlebt werden

Bereits zum 13. Mal laden Museen, Galerien und andere Ausstellungshäuser am 5. Mai von 18 bis 1 Uhr zur nächtlichen Entdeckungstour ein. In der diesjährigen Museumsnacht erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 50 Ausstellungen und insgesamt 100 Angeboten für jeden Kulturgeschmack.

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Klaus Illgen in seinem Rummelwagen. Das Büro, dass er sich liebevoll darin eingerichtet hat, ist kaum zwei Quadratmeter groß. Aber der Schausteller kommt darin bestens zurecht.  Klaus Illgen in seinem Rummelwagen. Das Büro, dass er sich liebevoll darin eingerichtet hat, ist kaum zwei Quadratmeter groß. Aber der Schausteller kommt darin bestens zurecht.

Foto: Andreas Seidel

Der große Mann im Mini-Büro

Der chemnitzer blickt auf Schreibtische - Schausteller Klaus Illgen kommt klein zurecht

Wie sieht es in Chemnitzer Büros aus? Stapeln sich dort die Bücher bis unter die Decke oder ist es aufgeräumt? Stehen die Türen offen oder behütet eine strenge Sekretärin das Chefzimmer? Wir schauen nach. Klaus Illgen ist ein stattlicher Mann. Der Chef des mittelsächsischen Schaustellerverbandes, der gemeinsam mit seinem Sohn das Rummelunternehmen Tutti Frutti Team betreibt, ist aufgrund seiner Zwei-Meter-Größe nicht zu übersehen.

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erschienen am 27.04.2012
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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