EU-Spitze dankt Griechenland: «Europäischer Schild»

EU-Kommissionschefin von der Leyen und die anderen EU-Spitzen machen sich ein Bild von der angespannten Lage zwischen Griechenland und der Türkei. Ihre Botschaft ist klar - auch Richtung Ankara.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    0
    OlafF
    03.03.2020

    Wir brauchen weder eine Begünstigung der Masseneinwanderung noch neue Deals mit Erdogan für noch mehr Panzer und Kanonen. Wir brauchen endlich eine vernünftige Außenpolitik, welche den Menschen hilft durch europäische Konjunkturprogramme die Wirtschaft in Syrien wieder aufzubauen und den Völkern auch in anderen Krisengebieten gestattet aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen. Was wir jetzt haben ist Einmischung, Sanktionspolitik und Destabilisierung zur Befriedigung eigener politischer Wünsche.

  • 5
    0
    ralf66
    03.03.2020

    @christophdoerffel, was Sie schreiben geht so nicht, viele der politisch rechts stehenden politischen Gruppierungen in den europäischen Ländern haben in der Masse politisch gar nicht das Ruder in ihren Ländern in der Hand, gar keinen entscheidenden Einfluss auf die Politik ihrer Länder und auch nicht auf die Europapolitik, sie vertreten natürlich in den Parlamenten und Medien in Wort und Schrift ihren Standpunkt zu der Flüchtlingsproblematik aber entscheiden können sie in der Masse noch wenig. Beispiel, die AfD wird im Bundestag bestimmt keine Einverständnis zu erneuter Aufnahme von Flüchtlingen zeigen, sollte es dazu zu einer Abstimmung kommen, wäre sicher, dass die AfD hier keine Chance hätte eine Flüchtlingsaufnahme zu verhindern. Viele dieser rechten Gruppierungen sind noch nicht so lange im politischen Geschehen und haben keinerlei Schuld daran, warum es immer wieder zu dieser akuten Flüchtlingsproblematik kommt, die Schuld tragen hierfür ganz andere auf dieser Welt. Wie Ihnen bekannt sein wird, wollen viele europäische Länder aus den unterschiedlichsten Gründen keine Flüchtlinge aufnehmen, dass hat in erster Linie nichts mit der politischen Ausrichtung des Landes zu tun und hier wird der Arm der EU auch weiterhin zu kurz bleiben das zu ändern, die EU ist kein Staatenbund wie Amerika, sie besteht aus nationale Staaten die immer noch das Recht haben sollen selber zu entscheiden, ob sie Fremde aufnehmen wollen oder nicht.
    Was soll die ständige Tränendrüsendrückerei über sterbende Flüchtlinge, über nicht maßvolle Abwehrmaßnahmen? Will man sich auf dieser Welt ernsthaft unterhalten warum es zu Flüchtlingen kommt, will man die wahren Probleme beseitigen, eher nicht, denn alles was man dazu hört ist erfundener Kram, Halbwahrheiten und unhaltbares Gerede, deswegen ist ja das Problem noch da und nicht schon weg, sollte man eigentlich einmal verstehen. Nur Mitleid, immer wiederkehrende Hilfe und das Erfinden immer wieder neuer unrealistischer Ursachen für das Flüchtlingsproblem, wird zu einer Beseitigung nicht beitragen.

  • 6
    10
    christophdoerffel
    03.03.2020

    Europa ist aus Angst vor den Rechten von Erdogan erpressbar.

    Man hätte in Europa spätestens ab 2015 klare Kante für das Asylrecht und Menschlichkeit zeigen und Strukturen zur Aufnahme und Verteilung schaffen müssen anstatt immer wieder den rechten und konservativen Angstpredigern mit ihren nationalen Abschottungsfantasien nachzugeben.

    Dann würden die Probleme in Griechenland und Italien nicht immer wieder hochkochen.

    Ich hoffe, dass sich in Europa genug anständige Entscheidungsträger finden, die nicht den Menschen beim Sterben zuschauen wollen.

    Wer Knüppel und Tränengas und Schlimmeres gegen Flüchtlinge einsetzt oder das befürwortet, hat jegliches Recht verloren sich moralisch über den unmenschlichen Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze zu erheben.

  • 16
    3
    OlafF
    03.03.2020

    Es ist ein Kampf der Bilder. Nur die besten Bilder von brennenden Barrikaden und leidenden Frauen und Kindern werden gewinnen. Die steine-werfenden jungen Männer kann nichts aufhalten. Ob die Entschlossenheit der Sicherheitskräfte anhält, wenn die illegal Einreisenden von Haltungsjournalisten flankiert und die Politik aus Angst vor unschönen Szenen zur Untätigkeit gezwungen wird.

    Bei kontrollierter Einreise mit ausweisbarer Identität über Hot-Spots, würden viele zurückgeschickt, da für eine dauerhafte Einreise die Voraussetzungen fehlen.

    Und so benutzt Erdogan die Hoffenden für seine Macht und Geld zur Fortsetzung seiner nationalistischen Politik.

  • 6
    13
    gelöschter Nutzer
    03.03.2020

    @Malleo: Es gibt keinen Grund, hier Weltuntergangsstimmung zu verbreiten.
    Allerdings muss sich die Friedensnobelpreisträgerin EU an die eigene Nase fassen und eingestehen, dass die jetzige Situation seit Jahren durch Handlungsunwilligkeit und Ignoranz entstanden ist.
    Europa wäre in der Lage zu helfen. Man muss nur wollen.

  • 13
    6
    Malleo
    03.03.2020

    Merkel:
    2015 darf sich nicht wiederholen!
    Doch Frau Merkel- nur noch schlimmer.
    All die schutzbedürftigen jungen Männer werden kommen!
    Nichts aber auch nichts ist seit 2015 in der EU geregelt worden.
    Erdogan führt Merkel und all die Brüsseler Schwätzer vor.

  • 13
    6
    1371270
    03.03.2020

    Ich muss nur die Bilder über den Artikeln zur Grenze Griechenland-Türkei sehen, dann weiß ich, was hier suggeriert werden soll. Das hat mich sachlicher Berichterstattung aber nichts zu tun!!