30 Hektar Wintergerste taugen nur noch für den Häcksler

Nachtfröste im April haben um Reichenbach Blüten erfrieren lassen. Die Folgen sind jetzt zu sehen. Doch für einen Landwirtschaftsbetrieb gab's noch etwas Glück im Unglück.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Lexisdark
    17.06.2020

    Nachtfröste sind normal, allerdings waren die Pflanzen früher vielleicht nicht so weit wie dieses Jahr. Mein Wein ist komplett erfroren, normalerweise hat der um diese Zeit nie geblüht. Wenn überhaupt waren da mal Knospen dran mehr nicht.

  • 3
    2
    klapa
    17.06.2020

    Wie schön, ths1, dass es nicht nur Trump, Putin und Orban gibt.

  • 7
    2
    ths1
    17.06.2020

    Nachtfröste im April. Was erlauben Wetter? Gab es früher nicht. Ist bestimmt der Klimawandel schuld!