Gute Beratung: mal deutschlandweit, mal hier vor Ort

Die Nähe zu den Kunden, facettenreiche Strategien im Verkauf: Das sind die Dinge, die Mediaberater an ihrem Job mögen. Und doch sehnen sie sich auch ins Verlagshaus zurück.

Viel läuft aktuell über das Telefon, ein Großteil spielt sich auf digitalem Weg ab: Die Mediaberater der "Freien Presse" kommen aktuell nicht oft zusammen. Corona verhindert es. Dabei sorgt doch gerade die Vielfalt ihrer Aufgaben normalerweise für besten Austausch im Verlag.

Was Caroline Rauscher alles erzählen könnte! Sie ist seit 2013 bei der CVD-Mediengruppe, in der auch die "Freie Presse" erscheint, beschäftigt. Doch auch schon vorher sammelte sie Erfahrung in der Vermarktung der Medienbranche. Als Key-Account betreut sie nun Großkunden, die Produkte von nationaler Reichweite anbieten. "Die meisten meiner Kunden haben ihren Hauptsitz außerhalb von Südwestsachsen und vermarkten ihre Produkte und Dienstleistungen jedoch hier vor Ort", erklärt Caroline Rauscher ihr Arbeitsgebiet. Sie berät nicht nur große Unternehmen oder Filialisten vor allem des Einzelhandels zu deren Marketingstrategien, sondern auch Institutionen wie Behörden oder Ministerien. "Zu meinen Aufgaben gehört auch die Kooperation mit Marketingagenturen", sagt sie. "Weil diese viele Verlage und Veröffentlicher zur Auswahl haben, müssen wir uns mit den Vermarktungsmöglichkeiten der Freien Presse besonders hervorheben."

Vor allem zum Jahresende sei sie viel unterwegs, in alle Himmelsrichtungen der Republik. "Denn zum Jahresabschluss werden die Marketingplanungen für das Folgejahr erstellt", weiß Caroline Rauscher. "Da möchten wir mit gut vorbereiteten Angeboten und einer klugen Gesprächsführung die Verantwortlichen überzeugen, Werbe- und Marketingkampagnen in unserer Tageszeitung und auf unseren digitalen Kanälen zu schalten." Es sei eine beratungsintensive und große Aufgabe, dem bisher reinen Printkunden die digitalen Werbemöglichkeiten näher zu bringen. "Wir sind aber auch im Online-Bereich mit starken, resonanzträchtigen Werbeumfeldern unterwegs und erfolgreich", so Caroline Rauscher. Seriosität und Glaubwürdigkeit sind die Werte, mit denen Caroline Rauscher am nachhaltigsten überzeugen könne. "Der Ruf der Freien Presse ist dahingehend ausgezeichnet. Vor allem möchte ich den Kunden die Region im Beratungsgespräch näher bringen, um somit den Werbeerfolg zu optimieren.". Parallel dazu begeistert sie der facettenreiche und spannende Werbemarkt. Man müsse jedoch agil und wandelbar bleiben, verdeutlicht Caroline Rauscher auch. Denn gerade crossmediale Strategien entwickelten sich in Windeseile. Ob es einen typischen Arbeitstag gebe? "Nein, ganz und gar nicht", sagt Caroline Rauscher und lacht. "Eher finden uns die Aufgaben, als dass wir sie suchen."

So sieht das auch Martin Teucher. Er stieß auf Empfehlung eines späteren Arbeitskollegen im Jahr 2016 zum Verkaufsteam der "Freien Presse". Im Gegensatz zu Caroline Rauscher bewegt sich Martin Teucher auf dem regionalen Markt. Was seine Aufgabe nicht weniger spannend mache, wie er betont. "Besonders begeistert mich der vielfältige Umgang mit Menschen", sagt er.

Seine Kinder würden schon immer die Augen verdrehen, weil der Papa so viele Personen aus der Wirtschaftsszene der Stadt kenne. "Ohne ein gutes Netzwerk geht in der Vermarktungsstrategie nichts", meint Martin Teucher dazu. Er ist Ansprechpartner für Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Chemnitzer Innenstadt. Vom Händler über den Handwerker, vom Mittelständler bis zum Macher aus der Gastronomie trifft er im Rahmen seiner Arbeit als Mediaberater die unterschiedlichsten Menschen mit Erfolgsideen. "Die Herausforderungen bestehen darin, jedem einzelnen Kunden die richtigen Angebote zu unterbreiten", weiß Martin Teucher. "Jeweils die passende Produktpräsentation zu schneidern ist eine spannende Aufgabe." Besonders begeistere ihn die Aufgeschlossenheit der Unternehmer für digitale Veröffentlichungswege. "Nirgends kann man schneller aufs Marktgeschehen reagieren als im Netz."

Zum Online-Spezial zu 75 Jahren "Freie Presse"

Neu auf freiepresse.de
00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.