96-Jährige muss nach Klinik-Untersuchung in Quarantäne

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Die Heimbewohnerin darf ihr 14-Quadratmeter-Zimmer zwei Wochen lang nicht verlassen. Sie wird seelsorgerisch betreut.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    gelöschter Nutzer
    07.06.2020

    Sie als DDR-Fan sollten es eigentlich besser wissen. In der DDR durften Frauen mit der Renten-VO von 1968 mit 60 in Rente gehen.

  • 2
    3
    Interessierte
    07.06.2020

    Ich dachte , schreibst mal 2-3 Beiträge , nicht , das man noch denkt , ich habe Corona , aber Sie sehen es ja` wieder - wenn man einmal anfängt … :-)

  • 2
    2
    Interessierte
    07.06.2020

    Na gut , da hatte sie es gerade so geschafft :-)
    Es gibt aber noch viele 91-Jährige , die das dann betrifft !!!

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    07.06.2020

    Wie kommen Sie denn darauf, dass die heute 96-Jährige zur Wendezeit 61 Jahre alt war @Interessierte?


    Wieder so ein sinnloser Beitrag dieser Frau. Aber wahrscheinlich ist heute wieder ein Admin am Werk, der alles durchwinkt.

  • 2
    1
    Interessierte
    07.06.2020

    Bär : "Die o.g. Dame hat in ihrem Leben sicher viel erlebt...
    die Weimarer Repubblik, die Nazizeit, den 2. Weltkrieg, den Wiederaufbau und (vermutlich) 40 Jahre Sozialismus …
    und dazu noch 30 Jahre Kapitalismus - und zur Wendezeit war sie 61 und wurde sicherlich nach einem reichen Arbeitsleben entlassen worden , womit ihr die letzten Jahre Verdienst nun fehlen …...

  • 5
    3
    klapa
    07.06.2020

    Sollte man nicht versuchen, im Alter in den Knast zu kommen? Man wäre von Staats wegen untergebracht und kaum individueller Willkür ausgesetzt.

    Auf diese Art und Weise hätte man täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, der Staat übernimmt Kost und Logis, Spaziergänge, Arzneimittel.

    Man hätte regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen, dazu Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würde also im Notfall sofort Hilfe bekommen.

    Man hätte Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Therapie sowie ein Anrecht auf kostenlose Weiterbildung und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

    Die Rente bleibt trotzdem. - Ende Satire

  • 5
    1
    Bär53
    07.06.2020

    Das, was mit der alten Dame und vielen anderen Bewohnern von Heimen gemacht wird, ist ganz einfach UNMENSCHLICH!
    Die 96-jährige wurde weder positiv getestet noch hat sie nachweislich Kontakt zu Infizierten gehabt.
    Die Einrichtungen gehen hier in Abstimmung mit den Ämtern den für sie einfachsten und vermutlich auch ökonomischsten Weg- "WEGSPERREN auf 14 Quadratmetern". Sieben Personen kümmern sich täglich um sie, aber ein paar Schritte oder eine kleine Runde im Rollstuhl durch einen grünen Park sind dem Heim schon zu riskant. Hier geht es nicht in erster Linie um Gesundheit, hier geht es dem Betreiber ums Geld und den Ämtern um ihre Statistik.
    Die Schwachen können sich ja nicht wehren und haben keine Lobby.
    Diese Menschen haben eine solche Behandlung nicht verdient! Die o.g. Dame hat in ihrem Leben sicher viel erlebt, die Weimarer Repubblik, die Nazizeit, den 2. Weltkrieg, den Wiederaufbau und (vermutlich) 40 Jahre Sozialismus. Und hat in diesen Zeiten sicher auch viel geleistet. Und nun steckt man sie unverschuldet in Einzelhaft und sie muss dafür auch noch ordentlich Geld überweisen.
    Sieht so der Dank unserer Gesellschaft an diese Generation aus?