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Fotogalerie: Sachsens neues Kabinett

Sachsens neuer Regierungschef hat fünf Tage nach seiner Vereidigung als Ministerpräsident sein Kabinett ernannt. Dazu gehören vier Neulinge. Wie kommt Michael Kretschmer auf dieses Personaltableau? Und was heißt das eigentlich für die Zukunft Sachsens?
Tino Moritz stellt die alten und neuen Ressortchefs vor.

 
Fotogalerie
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Sebastian Kahnert / dpa

Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU)

Der 42-Jährige ist der jüngste Regierungschef Deutschlands. Bevor der CDU-Chef vergangenen Mittwoch ins Amt gewählt wurde, besaß er noch nicht einmal Ministererfahrung. Dafür aber verstand es der redegewandte Görlitzer, in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter (2002 bis 2017) und als Generalsekretär der sächsischen Union (2005 bis 2017) allerhand Netzwerke zu knüpfen. Diese hat er sich bei seinen Personalentscheidungen ganz offensichtlich zunutze gemacht. Bemerkbar macht sich das nicht nur an den vier neuen Ministern, die entweder Abgeordnete im Landtag sind oder nach früheren Stationen in der sächsischen Verwaltung zuletzt in leitenden Positionen in der Bundesregierung tätig waren – sondern auch an den Änderungen bei den Staatssekretären. Auch daran lässt sich ablesen, wie sehr Kretschmer durch Ex-Ministerpräsident Georg Milbradt geprägt ist. Im Januar will er ein 100-Tage-Programm vorlegen, danach muss der Doppelhaushalt 2019/20 erarbeitet werden. Kretschmer versprach einen „kollegialen Führungsstil“ und ein „gutes Miteinander“. Dies hat auch im Regierungsapparat Hoffnungen geweckt.

 
 
erschienen am 18.12.2017
 

 
 
 
 
 
 
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Onkel-Max-Frage
Was verraten Ortsnamen, die auf "-witz" und "-grün" enden?
Onkel Max
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Warum enden in Sachsen so viele Orte mit "-grün" und in Thüringen mit "-witz"? (Diese Frage hat Ulrich Rehm aus Treuen gestellt.)

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