61-Jährige bei Raubüberfall schwer verletzt

Chemnitz.

Bei einem Raubüberfall an einer Haltestelle auf der Augustusburger Straße in Chemnitz ist am Freitagabend eine 61-Jährige schwer verletzt worden. Laut Polizei versuchte ein Unbekannter gegen 22.50 Uhr, die Handtasche der Frau zu stehlen. Als die Geschädigte die Tasche nicht losließ, richtete der 28-jährige Tunesier ein Messer gegen die Hände der 61-Jährigen und verletzte diese. Anschließend flüchtete der Täter ohne Beute. Er konnte kurze Zeit später durch die Polizei gestellt werden und wurde vorläufig festgenommen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. (fp)

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5Kommentare
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  • 10
    4
    kartracer
    19.02.2018

    @HHCL, würden Sie bitte einmal erklären,
    wo, oder was nach Ihrer Meinung hier, in den Komm.
    explizit als "Hetze" bezeichnet werden kann?

  • 4
    15
    HHCL
    19.02.2018

    Die Reaktionen (sowohl Kommentare als auch Votes) sind schon sehr interessant: Es geht hier also offenbar gar nicht vorrangig um die Rückführung, sondern darum ungestört hetzen zu dürfen. Aber, man wird das ja wohl noch sagen dürfen ...

  • 14
    5
    gelöschter Nutzer
    19.02.2018

    @HHCL: Die Rückführung ist geregelt?? Ja wann tritt denn dann die Regelung in Kraft? Vielleicht am St. Nimmerleinstag oder später? Nachdem die sogenannten "Kriegsflüchtlinge" hier im Land genügend Krieg importiert haben? Von wegen Rückführung, nach deren X-ten Klage-instanz, wenn man sie dann noch erwischt. Unsere Justizb ist doch in der Beziehung zu "Flüchtlingen" viel zu human. Oder ist das vielleicht sogar gewoll von bewissen, regierenden Chaoten?

  • 4
    11
    HHCL
    18.02.2018

    Vielleicht geht es etwas weniger polemisch voigtsberger. Vielleicht reicht es einfach zu fordern, das Kriminelle, die offensichtlich keinen Schutz suchen, nicht in diesem Land bleiben dürfen. Die Rückführung von Tunesiern ist übrigens seit März 2017 geregelt.

  • 16
    6
    voigtsberger
    18.02.2018

    Wird sich auch um die traumatisierten Opfer der Täter gekümmert oder steht da der Familiennachzug im Vordergrund, um die Kulturbereicherung unserer Gesellschaft abzuschließen. Es kann einen nur Angst und Bange werden, bei der Zukunft unserer Kinder und Enkel wenn diese im täglichen Leben sich im öffentlichen Raum begeben müssen!



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