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Anwohner trauern alten Bäumen nach

Auf der Mitte des Hangs stehen noch drei kleine Birken. Fast alle anderen Bäume der dicht bewachsenen Böschung an der Wenzel-Verner-Straße wurden Anfang dieser Woche gefällt. An der Carl-Bobach-Straße ...

erschienen am 21.10.2015

10

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Kommentare
10
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 31.03.2016
    10:21 Uhr

    finnas: Das hat nun mit Christen überhaupt nichts zu tun. Lassem sie ihren Christenhass doch mal außen vor.

    0 1
     
  • 30.03.2016
    21:25 Uhr

    aussaugerges: Die sind wie Asgeier und spielen die großen Christen.

    0 0
     
  • 30.03.2016
    21:17 Uhr

    finnas: In meinem Wohnumfeld wurde in diesem Winterhalbjahr viel abgeholzt, Ahorn- und Birkenwildwuchs aber auch viele alte Bäume. Ich habe mich deshalb über Ostern in unserem Erzgebirgskreis umgesehen und bin ziemlich betroffen über das, was da an alten Bäumen verschwunden ist. Es ist 70 Jahre her, ich war damals 11 Jahre alt, dass in einem Winterhalbjahr so viel alter Baumbestand gefällt wurde. Dafür war der unerbittliche sibirische Winter in der Nachkriegsnotzeit verantwortlich. Welche Not treibt die Menschen heute, so zu handeln ?
    Ich weiß, dass in einem Wirtschaftswald auch geerntet werden muß, aber hier geht es nicht nur um vernünftige Bewirtschaftung. Außerhalb der Wirtschaftwälder spielt das schließlich keine Rolle. Das sind es Ärger über Laub, störende Schatten, übertriebene Haftpflichansprüche (Wollen sie, dass ein Ast auf ihr abgestelltes Auto fällt und wer bezahlt das dann?), rücksichtslose Bauplanungen, für die ein alter Baum bestenfalls eine "Begrünungseinheit" ist, die man durch eine Tuja ersetzen kann, mangelnde Verantwortung und Weitsicht in den Kommunen.
    Von unserer Stadt wurde vor Jahren ein landschaftsprägendes Gehölz mit wertvollen alte Laubbäumen an privat verkauft, um nach und nach in der Holzheizung des Besitzers zu verschwinden. Der ist dabei nicht einmal im Unrecht. Die Fläche ist war in den Unterlagen als Wirtschaftswald ausgewiesen. Die dort lebenden Feuersalamander, der brütende Mäusebussard, Schwarzspecht und Zaunkönig wissen das allerdings nicht. Die Stadt hat das Areal ohne Not verkauft.
    Zu guter letzt trägt das durch die FDP im Landtag verwässerte Baumschutzgesetz zu dem ganzen Baum-Dilemma in Sachsen bei.

    0 0
     
  • 30.03.2016
    20:18 Uhr

    aussaugerges: Das Holz brennt aber gut in den abzubezahlenden Eigenheimen der
    Bediensteten und gehobenen Klasse.
    Sie verpesten die Umwelt und Sparen noch dabei.

    0 0
     
  • 30.03.2016
    17:44 Uhr

    kartracer: Man, Interessierte, warum haben Sie die Tastatur
    wieder aus der Tonne geholt, jetzt geht das sinnlose
    Dauergesülze wieder los.

    0 0
     
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