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Bahnfahrt einer Generaldirektorin: "Dieser Zug schadet Chemnitz"

Der Zug rumpelt laut tönend, weil er keinen Schallschutz hat. Das Zugdach hat zahllose Dellen, die nur dürftig überstrichen sind. Die Breite der Türen entspricht der Handgepäckbreite beim Flugzeug. ...

erschienen am 11.02.2016

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Kommentare
36
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 22.02.2016
    20:00 Uhr

    Tulak: Ich kann den Trubel um die alten DDR-Waggons überhaupt nicht verstehen, denn keiner der z.Z. eingesetzten DB Regio Triebwagen und Waggons kann nur annähernd so einem Waggon mit Coupés das Wasser reichen. Heutzutage ist man von der Klimaanlage abhängig, kann kein Fenster mehr öffnen, von Privatsphäre in den Großraumabteilen ganz zu schweigen. Die Polsterung der Sitze lässt in heutigen Garnituren zu wünschen übrig und eine Fahrt von mehr als einer Stunde wird in jeder Reginalbahn zur Qual. Somit kann ich die Wiederbelebung der alten Technik nur begrüßen. Schaut man nur ins Nachbarland Tschechien, wo ich sehr oft mit der Bahn unterwegs bin, ist es geradezu eine Freude mit genau diesen Waggons zu reisen.
    Ich halte daher die Kritik an dieser Zuggarnitur für unverständlich. Anscheinend sind einige Reisegäste schon so verwöhnt und verblendet vom Angebot und der Qualität heutiger Regionalzüge und wissen nicht was die gute alte Deutsche Reichsbahn für Vorteile hatte.
    Es sollten meiner Meinung nach viel mehr dieser Züge gerade im Regionalverkehr eingesetzt werden.

    0 1
     
  • 13.02.2016
    14:50 Uhr

    fp2012: @fingerindiewunde:
    Ich denke der Zugbegleiter hat nach der Fahrt andere Sorgen, nämlich den älteren Mitreisenden in großer Zahl beim Aussteigen zu helfen. Da kann man ihn doch unterstützen, finden Sie nicht?
    Aber sie haben natürlich Recht. Mit dem Vorschlaghammer erübrigt sich so einiges.

    2 0
     
  • 13.02.2016
    14:21 Uhr

    fingerindiewunde: @fp2012 Sind Sie es nicht, der in jedem zweiten Kommentar etwas von Gewaltlosigkeit propagiert? Was wollen Sie denn da mit einem Vorschlaghammer?

    Und wenn Sie meinen Kommentar richtig gelesen hätten, dann hätten Sie auch verstanden was dort steht: Nicht Sie sollen eine Flachzange mitnehmen (obwohl gerade Sie die ja bestimmt immer dabei haben) sondern die braucht der Zugbegleiter beim Abrüsten der Wagen um die Fenster wieder schliessen zu können. Wo kommen Sie doch gleich her?

    0 2
     
  • 12.02.2016
    22:48 Uhr

    ThomasBjörn: Der "Hebel" ist eine ganz gewöhnliche Türklinke! So viel Polemik und subjektive Empfindungen öffentlich niederzuschrieben, ist wirklich wenig professionell.
    Die von Hand zu öffnenden Türen, der entsprechende Vorraum dahinter und der Seitengang neben den Abteilen, sind ein ganz gewöhnlicher Bahn Standard, wie er auch heute in jedem Intercity anzutreffen ist. Auch die Breite des Einstieges entspricht völlig der aktuellen Norm. Zu "Reichsbahnzeiten" saßen in diesen Abteilen acht Fahrgäste auf sich gegenüberliegenden Sitzbänken. Das Erscheinungsbild heute, hat nichts mehr damit gemein.
    selbstverständlich sind diese Wagen isoliert und gedämmt. Ein außergewöhnliches "Rumpeln" ist wirklich nicht feststellbar, weshalb äußert man sich zum Thema Bahntechnik, wenn man davon keinen blassen Schimmer hat?
    Es ist ja bereits einigen aufgefallen, daß man dort "gar nicht so schlecht" sitzt und diese Fahrzeuge" immer funktionieren".
    Das ist doch schon deutlich mehr, als die Bahn AG heutzutage oftmals zu bieten hat.
    Weshalb es heute in Mode ist, über alles was nicht modernster Art und Weise entsprich, negativ herzuziehen und mit dummen Halbwissen (DDR Standard usw.) zu verunglimpfen, kann ich nicht nachvollziehen. Ich erfreue mich an bequemen, funktionierenden Fahrzeugen und qualifiziertem, freundlichen Personal.
    Aber wenn man(n) oder in diesem Fall "Frau" einen Hebel nicht als Klinke erkennt, diese nicht herunterdrücken kann, sie nicht in der Lage ist eine Türe zu schließen (was unnötig ist, da Türen automatisch schließen), was soll da an qualifizierten Äußerungen zu erwarten sein?

    1 10
     
  • 12.02.2016
    14:38 Uhr

    petmüller: Meinungsfreiheit ja, aber gerade von Frau Mössinger hätte ich"Reife" in den Ausführungen erwartet. Wieso verfasst Sie ihre persönliche Meinung auf dem offiziellem Briefpapier der Städtischen Kunstsammlung???Ich fahre seit ca. 10 Jahren diese Strecke, oft in der ersten Klasse wo man Frau Mössinger oft begegnet.Ich kann Ihre Aussagen leider überhaupt nicht nachvollziehen. Das Personal ist wirklich sehr freundlich, hilft oft beim Einsteigen. Das Gepäck kann man wieder in der Gepäckablage verstauen. Das Müllproblem ist von den Menschen selbst gemacht. Die Türen bekomme ich mit meinen 65 Jahren problemlos auf. Da ich zu Hause auch Treppen steigen komme ich auch in den Zug hinein und sogar heraus.Wo sind eiserne Hindernisse?Natürlich muss man sich an all das wieder gewöhnen, aber wir fahren ca. 60 Minuten mit diesem Zug und keine Stunden. Im übrigen weiss ich aus der eigen Familie das Ein- und Umstiegshilfen von der Bahnhofsmission auch kostenfrei angeboten werden. Mich macht die Kritik in dieser unsachlich geäusserten Form einfach nur sprachlos...?

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