Bahnfahrt einer Generaldirektorin: "Dieser Zug schadet Chemnitz"

Seit Mitte Dezember gibt es einen neuen Betreiber der Bahnverbindung nach Leipzig, der alte Reichsbahn-Züge auf der Strecke pendeln lässt. Auch Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen, nutzt die Bahn für ihre Dienstreisen. Hier ihr Erfahrungsbericht.

Der Zug rumpelt laut tönend, weil er keinen Schallschutz hat. Das Zugdach hat zahllose Dellen, die nur dürftig überstrichen sind. Die Breite der Türen entspricht der Handgepäckbreite beim Flugzeug. Einen größeren Koffer kann man nur mit Hilfe, die aber nicht vorhanden ist, in den Zug hinein bugsieren.

Die Zugangsstufen zum Waggon sind extrem steil. Im Leipziger Bahnhof befindet sich die unterste Stufe unter der Bahnsteighöhe, sodass man beim Betreten dieser Stufe bis zum Beinbruch stolpern kann. Die Stufen selber haben die Breite von Kinderfüßen. Bei einer Schuhgröße von 38 muss man die Füße quer auf die Stufen stellen. Man braucht also akrobatische Fähigkeiten, wenn man mit Gepäck aussteigen will.

Die Waggontüren selbst sind extrem schwer zu öffnen. Um die Hebel nach unten zu drücken, braucht es einen Kraftakt, zu dem viele Personen nicht in der Lage sind. Nachdem man die Zugtreppe erklommen hat und die Außenzugtür schließen möchte, muss man sich weit nach vorn beugen, damit der Fuß nicht zwischen Trittbrett und dem Boden des Waggons eingeklemmt wird.

Nach dem Betreten des Zuges befindet man sich in einem stinkenden, schmuddeligen Vorraum, in dem sich zahlreiche eiserne Hindernisse befinden, die zu gefährlichen Stolperfallen werden können. Die Zwischentüren, die die Waggons miteinander verbinden, sind kaum zu öffnen. Es war zu beobachten, dass selbst junge kräftige Männer große Mühe hatten, diese zu öffnen.

Die Türen zu den Abteilen klemmen so, dass man auch hier Mühe hat, sie zu öffnen. Hinzu kommt, dass diese Türen nicht ganz aufgehen, sodass man Probleme hat, das Gepäck hindurchzuzwängen.

Im Zugabteil selber hängen statt eines Abfallbehälters Plastiktüten an einem Haken unter einem Brett, das wohl als Tisch dienen soll. Es handelt sich dabei gerade um die Sorte von Plastiktüten, die nach EU-Recht abgeschafft werden sollen, weil sie eine der Ursachen für die riesigen Abfallinseln im Pazifik sind und nachweislich zum Tode von zahlreichen Tierarten führen. Die Ablageflächen für Gepäck sind höchstens für Sporttaschen geeignet, aber nicht für Koffer.

Wie zu hören ist, soll dieser Zug nun acht bis zehn Jahre die einzige Verbindung zwischen Chemnitz und Leipzig darstellen. Ein derartiger Zug schadet der Wirtschafts- und Tourismusentwicklung von Chemnitz in einer Weise, die eventuell sogar Schadensersatz gegen den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) rechtfertigen würde. Gerade Geschäftsreisende werden den Zug, mit 50 Minuten Wartezeit in Leipzig nur einmal und dann nie wieder benutzen! Der Fahrgast aus Hannover muss in Leipzig eine Umsteigezeit für die Weiterreise nach Chemnitz von 61 Minuten erdulden!

Es gibt keine Abstimmung im Fahrplan zwischen dem Fernverkehr der Deutschen Bahn und dem VMS-Nahverkehr!

Es stellt sich zuletzt die Frage, warum dieser völlig überalterte Zugtyp ausschließlich zwischen Leipzig und Chemnitz und sonst auf keiner anderen Strecke in Sachsen eingesetzt wird. Man kann es sich wohl nur damit erklären, dass es einen Plan geben muss, Chemnitz vom internationalen Zugverkehr abzuschneiden. Der Zug ist billig in jeder Hinsicht und absolut erbärmlich; er wird von einem genervten Personal begleitet, weil sich die Kunden massenhaft beschweren.

Diese Fehlentscheidung könnte für Chemnitz teuer werden, weil sie den Zukunftschancen der Stadt erheblichen Schaden zufügen wird. Das jetzige unzumutbare Zugmodell soll acht bis zehn Jahre lang die einzige Verbindung zwischen Chemnitz und Leipzig sein. Bis dahin ist das Verkehrsmittel Zug für Chemnitz erledigt.

Der Imageschaden und der Wirtschaftsschaden sind nicht zu beziffern. Daher sollte man sich jetzt von Chemnitz aus massiv wehren. Das Mindeste wäre, das jetzige Zugmodell nicht zu akzeptieren, sondern einen der Stadt angemessenen Zugstandard zu fordern. Man muss dafür beim Verkehrsverbund Mittelsachsen protestieren, der in Chemnitz seinen Sitz hat.

Das Schreiben hat Ingrid Mössinger auf offiziellem Briefpapier der Städtischen Kunstsammlungen an die Chemnitzer Oberbürgermeisterin, an die Bürgermeister sowie an die Fraktionen des Stadtrates geschickt. Der "Freien Presse" hat sie den Abdruck des vollständigen Wortlautes des Briefes gestattet.


Die Autorin

Ingrid Mössinger ist seit 1996 Direktorin der Städtischen Kunstsammlungen; seit 2005 führt sie den Titel Generaldirektorin. Sie hat in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Archäologie, Ethnologie und Philosophie studiert und abgeschlossen. Mössinger arbeitete als Kuratorin im Frankfurter Kunstverein, später als Direktorin der Art Frankfurt und anschließend als Leiterin des Kunstvereins Ludwigsburg. Zugleich ist sie Mitglied im Hochschulrat der Universität der Künste Berlin.


Das sagt der Verkehrsverbund Mittelsachsen

Anlässlich der Kritik von Ingrid Mössinger hat die "Freie Presse" dem Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) Fragen gestellt. Hier die - vollständigen - Antworten.

Freie Presse: Wie bewertet der VMS die Vorhaltungen der Reisenden Mössinger?

Antwort des VMS: Wir sehen die Vorhaltungen als Kundenkritik.

Wie bewertet der VMS den Vorwurf, die Entscheidung, die Verbindung Chemnitz-Leipzig an die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) vergeben zu haben, füge der Stadt Chemnitz erheblichen Schaden zu?

Wir bewerten die Aussage als Meinung einer Kundin.

Wie bewertet der VMS den Protest-Aufruf der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz an die Adresse des Verkehrsverbundes Mittelsachsen?

Wir bewerten dies als Ausdruck des Protestes.

Was gedenkt der VMS zu tun, um die geschilderten Missstände abzustellen? Wann wird dies passieren?

Sobald die Elektrifizierung der Strecke Chemnitz-Leipzig durchgehend abgeschlossen ist, können moderne Fahrzeuge eingesetzt werden. (su)

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36Kommentare
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  • 1
    0
    Tulak
    22.02.2016

    Ich kann den Trubel um die alten DDR-Waggons überhaupt nicht verstehen, denn keiner der z.Z. eingesetzten DB Regio Triebwagen und Waggons kann nur annähernd so einem Waggon mit Coupés das Wasser reichen. Heutzutage ist man von der Klimaanlage abhängig, kann kein Fenster mehr öffnen, von Privatsphäre in den Großraumabteilen ganz zu schweigen. Die Polsterung der Sitze lässt in heutigen Garnituren zu wünschen übrig und eine Fahrt von mehr als einer Stunde wird in jeder Reginalbahn zur Qual. Somit kann ich die Wiederbelebung der alten Technik nur begrüßen. Schaut man nur ins Nachbarland Tschechien, wo ich sehr oft mit der Bahn unterwegs bin, ist es geradezu eine Freude mit genau diesen Waggons zu reisen.
    Ich halte daher die Kritik an dieser Zuggarnitur für unverständlich. Anscheinend sind einige Reisegäste schon so verwöhnt und verblendet vom Angebot und der Qualität heutiger Regionalzüge und wissen nicht was die gute alte Deutsche Reichsbahn für Vorteile hatte.
    Es sollten meiner Meinung nach viel mehr dieser Züge gerade im Regionalverkehr eingesetzt werden.

  • 0
    2
    fp2012
    13.02.2016

    @fingerindiewunde:
    Ich denke der Zugbegleiter hat nach der Fahrt andere Sorgen, nämlich den älteren Mitreisenden in großer Zahl beim Aussteigen zu helfen. Da kann man ihn doch unterstützen, finden Sie nicht?
    Aber sie haben natürlich Recht. Mit dem Vorschlaghammer erübrigt sich so einiges.

  • 2
    0
    fingerindiewunde
    13.02.2016

    @fp2012 Sind Sie es nicht, der in jedem zweiten Kommentar etwas von Gewaltlosigkeit propagiert? Was wollen Sie denn da mit einem Vorschlaghammer?

    Und wenn Sie meinen Kommentar richtig gelesen hätten, dann hätten Sie auch verstanden was dort steht: Nicht Sie sollen eine Flachzange mitnehmen (obwohl gerade Sie die ja bestimmt immer dabei haben) sondern die braucht der Zugbegleiter beim Abrüsten der Wagen um die Fenster wieder schliessen zu können. Wo kommen Sie doch gleich her?

  • 10
    1
    ThomasBjörn
    12.02.2016

    Der "Hebel" ist eine ganz gewöhnliche Türklinke! So viel Polemik und subjektive Empfindungen öffentlich niederzuschrieben, ist wirklich wenig professionell.
    Die von Hand zu öffnenden Türen, der entsprechende Vorraum dahinter und der Seitengang neben den Abteilen, sind ein ganz gewöhnlicher Bahn Standard, wie er auch heute in jedem Intercity anzutreffen ist. Auch die Breite des Einstieges entspricht völlig der aktuellen Norm. Zu "Reichsbahnzeiten" saßen in diesen Abteilen acht Fahrgäste auf sich gegenüberliegenden Sitzbänken. Das Erscheinungsbild heute, hat nichts mehr damit gemein.
    selbstverständlich sind diese Wagen isoliert und gedämmt. Ein außergewöhnliches "Rumpeln" ist wirklich nicht feststellbar, weshalb äußert man sich zum Thema Bahntechnik, wenn man davon keinen blassen Schimmer hat?
    Es ist ja bereits einigen aufgefallen, daß man dort "gar nicht so schlecht" sitzt und diese Fahrzeuge" immer funktionieren".
    Das ist doch schon deutlich mehr, als die Bahn AG heutzutage oftmals zu bieten hat.
    Weshalb es heute in Mode ist, über alles was nicht modernster Art und Weise entsprich, negativ herzuziehen und mit dummen Halbwissen (DDR Standard usw.) zu verunglimpfen, kann ich nicht nachvollziehen. Ich erfreue mich an bequemen, funktionierenden Fahrzeugen und qualifiziertem, freundlichen Personal.
    Aber wenn man(n) oder in diesem Fall "Frau" einen Hebel nicht als Klinke erkennt, diese nicht herunterdrücken kann, sie nicht in der Lage ist eine Türe zu schließen (was unnötig ist, da Türen automatisch schließen), was soll da an qualifizierten Äußerungen zu erwarten sein?

  • 8
    1
    petmüller
    12.02.2016

    Meinungsfreiheit ja, aber gerade von Frau Mössinger hätte ich"Reife" in den Ausführungen erwartet. Wieso verfasst Sie ihre persönliche Meinung auf dem offiziellem Briefpapier der Städtischen Kunstsammlung???Ich fahre seit ca. 10 Jahren diese Strecke, oft in der ersten Klasse wo man Frau Mössinger oft begegnet.Ich kann Ihre Aussagen leider überhaupt nicht nachvollziehen. Das Personal ist wirklich sehr freundlich, hilft oft beim Einsteigen. Das Gepäck kann man wieder in der Gepäckablage verstauen. Das Müllproblem ist von den Menschen selbst gemacht. Die Türen bekomme ich mit meinen 65 Jahren problemlos auf. Da ich zu Hause auch Treppen steigen komme ich auch in den Zug hinein und sogar heraus.Wo sind eiserne Hindernisse?Natürlich muss man sich an all das wieder gewöhnen, aber wir fahren ca. 60 Minuten mit diesem Zug und keine Stunden. Im übrigen weiss ich aus der eigen Familie das Ein- und Umstiegshilfen von der Bahnhofsmission auch kostenfrei angeboten werden. Mich macht die Kritik in dieser unsachlich geäusserten Form einfach nur sprachlos...?

  • 8
    0
    Marko83
    12.02.2016

    Ich hatte am Anfang auch Bedenken dem "neuen" Zug gegenüber, kannte ich ihn doch noch aus anderen Regionen im alten Zustand. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass er mindestens auf dem Niveau der alten Neigetechnikzüge sind. Das muss man jetzt nicht als positiv verstehen - die waren auch Mist. Aber eine Verschlechterung ist es nicht wirklich. Die Trittstufen waren praktisch genauso steil, es war laut, voll und die Neigetechnik war völlig unzuverlässig - also auch Fahrplanprobleme. Konnte man nicht in der Anfangszeit sogar in 50 Min nach Leipzig? Naja. Abgesehen von den Türen (die übrigens in anderen Bundesländern, wie BW, noch beinahe Standad sind), der fehlenden Klimaanlage und den Plastiktüten, würde ich nicht vom Komfortverlust sprechen.

    Für eine fehlende Klimaanlage ist der Betreiber auch nicht verantwortlich. Die war schlicht nicht vom VMS gefordert.

    Lieber VMS, momentan verzapft ihr aber wirklich einiges. Denn die Ausschreibung zu Chemnitz-Leipzig war schon absurd (Klimanlage und Barrierefreiheit sind ja auch völlig überwertet...). Aber das ausschließlich auf Anschlüsse in Chemnitz geachtet wird, ist doch eine große Frechheit. Leipzig ist der zentrale Knoten für den Fernverkehr - das wird Chemnitz nie werden - warum zum Teufel bekommen wir dort keine attraktiven Anschlüsse hin? Das ist doch unter aller Sau!! Wenn Chemnitz was auf sich hält und der Stadt der Moderne gerecht werden will, dann braucht es eine schnelle Anbindung mit guten Anschlüssen. Gerade, wenn die A72 als Alternative lockt. Einfach mal ein wenig umschauen. Es gibt so geniale Dieseltriebwagen, die x-Mal besser sind, als der Clex und die MRB zusammen. Außerdem kann an eine Diesellock so ziemlich alles angehangen werden - hier hätte man wirklich was besseres erwirken können. Geld, das hier in Verbindung und Wagenmaterial sinnvoll und gut angelegt wird, holt man doch über zahlende Geschäftsleute, vielleicht sogar in 1. Klasse, wieder rein.

    Aber denken wir mal langfristig visionär: zweispurig ausgebaut, nach Möglichkeit ein paar Kurven (Stichwort Narsdorf) entfernt und ein wirklich - wirklich!! schneller Verkehr auf der Strecke als Konkurrenz zur A72 und die Strecke hat eine wirkliche Chance. Mit schnell meine ich übrigens 30 Minuten. Einfach mal ehrgeizig sein. Dafür braucht es noch nicht mal eine ICE-Sprinter-Strecke. Stattdessen reißen wir hier die Straßen auf und stecken Geld in ein völlig sinnfreies Chemnitzer Modell, nur damit man irgendwann mal am HbF nicht mehr umsteigen muss. Geht's noch? Natürlich kann Chemnitz und der VMS die Strecke nach Leipzig nicht allein stemmen. Aber wenigstens mal ein wirklich gutes visonäres Betriebskonzept mit Berechnung von Tourismus- und Wirtschaftsentwicklung etc. pp. kann man doch erwarten. Die Bahn investiert auch nur, wenn sie an ein Projekt glaubt. Und das würde ich beim status quo auch nicht - ergo: So schnell passiert hier nix.

  • 7
    2
    cn3boj00
    12.02.2016

    Vielleicht sollte die Bahnstrecke als Touristenmagnet "Ostalgie bei Fahrt mit der Reichsbahn" beworben werden. Tatsache ist, dass vor allem die Einstiege und Durchgänge absolut nicht mehr zeitgemäß sind. Die waren auch schon vor 50 Jahren ein Grauen, aber man kannte es ja nicht anders. Also ich würde auf keinen Fall selber versuchen eine Waggontür von innen zu schließen, das soll der Zugbegleiter machen. Ich frage mich wieso der Zweckverband, dem die Stadt Chemnitz angehört, hier kein Veto eingelegt hat. Da wird Unsinn über ein "Kongresszentrum" diskutiert - wer und wie soll bitte in dieses Kaff Chemnitz kommen? Der nächste ordentliche Flughafen ist Leipzig, und dann so ein Zug? So verprellt man seine Gäste.

  • 7
    3
    fp2012
    12.02.2016

    @fingerindiewunde:
    Aber sicher kann ich das. Ich hatte auch schon das "Vergnügen". Und ich habe auch einige ältere Herrschaften gesehen, die angesichts des Ein- / Ausstiegs nicht mehr aus dem Fluchen herauskamen.
    Willkommen im 21. Jahrhundert, Chemnitz. Stadt der Moderne!
    Ich nehme im Sommer nicht nur ein 20 cent Stück und eine Flachzange mit, sondern gleich einen Vorschlaghammer.
    Fingerindiewunde, Ihren Unsinn muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Unglaublich.

  • 5
    9
    gelöschter Nutzer
    12.02.2016

    Ich stimme Frau Mössinger zu. Wer mit Stadt der Moderne wirbt, kann sich nicht auf diesen unsäglichen DDR Standard zurückziehen. Die Züge in der DDR waren nun mal hinterwäldlerisch, wie die DDR insgesamt.

  • 5
    4
    Schaulies
    12.02.2016

    klar!!! Vielleicht noch ne Russen Lock davor und Nostalgie Zuschlag verlangen! Ist schon erstaunlich wie langlebig das DDR Material ist....einerseits auf den Mars fliegen wollen, andererseits nichts auf die Reihe bringen und noch vom letzten Staat profitieren...... macht weiter so!!!!!!!!!!!

  • 5
    5
    fingerindiewunde
    11.02.2016

    Und Sie können das "vollumfänglich" beurteilen fp2012? Mir ist es jedenfalls lieber, mal eine klemmende Tür zu öffnen als mich zu fühlen, wie wenn ich in einem Panzer sitze (Triebwagen der DB). Und wenn ich dann dort noch das Pech habe, rückwärts fahren zu müssen, weil der Triebwagen halt nicht gedreht werden kann und nur eine sehr geringe Anzahl von Sitzplätzen in Fahrtrichtung zur Verfügung stehen, dann sind mir die guten alten DR-Abteilwagen tausend Mal lieber. Ausserdem kann ich dort die (klemmende) Tür schliessen und brauch mir nicht ständig die handyhaltenden Wichtigmenschen anzusehen und deren Stuss zuzuhören, den sie glauben von sich geben zu müssen.

    Kleiner Tipp für die Sommerzeit, wenn die Fenster nicht unten bleiben: 20 Cent Stück (ersatzweise Kronenkorken einer Bierflasche) zwischen Fenster und Rahmen bewirkt Wunder und der Zugbegleiter hat bestimmt 'ne Flachzange mit....

  • 6
    3
    acals
    11.02.2016

    @FP2012
    Es ist Mist? Als Seekranker durch die Kante chauffiert zu werden ist ein/war ein Fortschritt? Nein = Mist!
    Frau Mössinger hat Unrecht. Steuergeldbezieher der Stadt (da ist sie nur ein Bsp.) haben bei ihren Leisten zu bleiben und dafür zu sorgen sich selbst zu tragen.

  • 6
    9
    fp2012
    11.02.2016

    Ich habe keine Ahnung, warum hier mit aller Macht so ein Mist auch noch verteidigt wird. Weil früher alles nicht so schlimm war?
    Hallo! Wir sind im 21. Jahrhundert und nehmen Messer und Gabel zum Essen, obwohl es auch mit den Fingern gehen würde. Warum wohl? Weil sich der Mensch weiterentwickelt.
    Man kann zu Frau Mössinger stehen, wie man will. Sie hat recht, vollumfänglich. Dieser Zug ist eine Schande für Chemnitz!

  • 7
    4
    maxmeiner
    11.02.2016

    Die Züge sind für die Beförderung in Ordnung, wenn die Dame den verwöhnten Hintern extrem bequem befördert haben möchte, soll sie erster Klasse fahren oder ihren Chauffeur bemühen. Die Logistik hingegen ist der Horror, bei meinem letzten Japan Tripp (vor 3 Jahren) entschuldigte man sich in 2 Sprachen für eine Verspätung von 2 Minuten auf Anzeigetafeln und Lautsprechern - und das bei einer Regionalbahn. Das Schienensystem dort ist auch nicht das neueste, aber in den Zügen könnte man vom Boden essen. Diese Regionalzüge sind oft auch älter als 20 Jahre, aber der Service - unvergleichbar!!! Wenn alles andere nur nicht soooo teuer wäre dort.

  • 7
    0
    SimpleMan
    11.02.2016

    @Einzelgaenger "...sich sowohl das Reisen und das Schreiben ihrer Bewertung hätte sparen können wenn sie einfach dort wohnen würde wo sie arbeitet und bezahlt wird" Sie nutzt die Bahn für Dienstreisen. Sie wissen was eine Dienstreise ist?

  • 2
    13
    Einzelgaenger
    11.02.2016

    Die Generaldirektorin hält sich offenbar selbst für sehr, sehr wichtig wenn sie meint sie solle hier ihre Tätigkeit auch so nachdrücklich vermelden, mir beindruckt dies aber nicht.
    Auch wenn die Wagen die hier benutzt sind nun wirklich nicht neu sind und es sicherlich auch andere Lösungen gegeben hätte wenn man sich mehr Mühe gegeben hätte, dann noch bleibt stehen das die Generaldirektorin sich sowohl das Reisen und das Schreiben ihrer Bewertung hätte sparen können wenn sie einfach dort wohnen würde wo sie arbeitet und bezahlt wird!

  • 8
    4
    rangerma
    11.02.2016

    Es lebe das gute alte Auto..

  • 11
    5
    Nightrider
    11.02.2016

    Ich wollte nur mal sagen, dass ich letztens mit dem Auto nach Leipzig gefahren bin. Herrlich, total bequem und entspannend über die neue A72. Ich würde wieder mit dem Auto fahren.

  • 20
    0
    marioh
    11.02.2016

    Die vielen Kommentare, welche die "Nostalgie" der derzeit eingesetzten Wagen preisen, sind sicher verständlich für Eisenbahnfreunde. Das hat aber absolut nichts mit einem attraktiven und modernen Bahnverkehr zu tun, welcher auch Kundengruppen ansprechen soll, welche keine Eisenbahnnostalgiger sind und die Bahn ausschließlich als Transportmittel betrachten, welches einen gewissen Standard und Komfort bietet. Natürlich kann man darüber streiten, ob die Neugetechnikzüge besser waren als die derzeitigen Wagen. Nostalgie und der Verweis auf DDR-Zeiten (die sind übrigens schon 25 Jahre Vergangenheit) ist hier jedoch kein Argument.

    Viel problematischer ist jedoch, und da stimme ich Nutzer "Klemmi" zu, dass sich durch die geänderten Fahrzeiten massive Einschränungen bei den Umstiegen im Fernverkehr ergeben. Und dies betrifft nicht nur die Strecke nach Leipzig und von dort zum Fernverkehr. Durch die Einbindung der Regionalbahnstrecken in das Chemnitzer Modell und damit in den Fahrplan des Chemnitzer Stadtverkehrs werden seit dem Fahrplanwechsel die Verknüpfung der Regionalbahnsrecken der Region komplett ignoriert! Wenn da das Ergebnis des Chemnitzer Modells ist, von welchem ich bisher überzeigt war, ist es einfach nur ein Trauerspiel. Wenn der VMS so weitermacht, schaufelt er sich damit sein eigenes Grab und macht sich aufgrund eines kaum noch vorhandenen attraktiven Schienenverkehr selbst überflüssig.

  • 15
    2
    hkremss
    11.02.2016

    Schön, dass wortgewaltige Repräsentanten unserer Stadt auch mal mit der Bahn fahren. Ich würde mir wünschen, auch die MdBs, MdLs und die Bürgermeister des Großraum Chemnitz würden das regelmäßig tun. Vielleicht wäre dann unsere Stimme an den entscheidenden Stellen lauter zu vernehmen. So bleibt es ein Sturm im Wasserglas. Als Täglichnutzer dieser Verbindung muss ich sagen: Frau Mössinger übertreibt. Vielleicht kannte Sie auch den Zustand vorher nicht. Vielleicht hat sie nie erlebt, wie es war, wenn man mal wieder die Strecke eine Stunde stehend bei 160km/h mit dröhnenden Motoren, Neigetechnik, ausgefallener Klimaanlage und geschlossenen Fenstern von Leipzig nach Chemnitz rattert. Da nützten auch die schönsten Mülleimer nix. Es war vorher eben auch schon grenzwertig, vor allem als Geschäftsreisender. Und viel schlechter ist das nun nicht geworden, wenn man von den schmalen Einstiegen und schwergängigen Türen absieht. Man hat immerhin etwas mehr Platz und sitzt in den Abteilen gar nicht mal so schlecht, verglichen zum Großraum vorher. Das Personal der Mitteldeutschen Regiobahn ist sogar entspannter, freundlicher und hilfsbereiter als die meist mürrischen 'Bahnbeamten' der DB es jemals waren. Trotzdem hat Frau Mössinger natürlich absolut recht mit der Aussage, dass diese Bahn dem Standort Chemnitz schadet. Nur war das eben vorher auch nicht viel besser und die Hoffnung auf baldige Änderung dieses Umstandes habe ich zumindest fast schon beerdigt. Chemnitz hat keine (hörbare) Stimme an den Stellen, wo die Mittel für Bahninfrastruktur verteilt werden. Das ist eine Tatsache. Und daran ist weder der VMS, noch die Bahn, noch die MRB schuld. Und unser Lamento in der Freien Presse wird auch niemand hören.

  • 18
    1
    kaschutom
    11.02.2016

    Den Missstand auf die noch nicht abgeschlossene Elektrifizierung zu schieben ist meiner Meinung nach eine Ausrede. Man sieht bei der Nord-Ostseebahn (NOB), dass auch ohne Elektrifizierung der Einsatz von modern, klimatisierten und niederflurigen Zugmaterial möglich ist. Die Situation im Zugverkehr in der Region Chemnitz und Vogtland ist ein einziger Krampf! Vor allem was die Fernverkehr-Anbindung an große Städte betrifft. Auf deutsch: So gut wie nicht vorhanden.

  • 2
    4
    kaschutom
    11.02.2016

    asd

  • 8
    8
    acals
    11.02.2016

    Frau Moessinger vergisst in ihrer Aufzaehlung - und darauf wurde hier bereits verweisen - wie es denn vorher war.
    Zumindest ein halbes Jahr bin ich 1x/Woche nach Leipzig gependelt.
    I.d.Regel nimmt man Zuege, weil die Moeglichkeit besteht zu arbeiten, zu lesen ... deswegen spricht Frau M. auch explizit Geschaeftsreisende an.
    Meine, natuerlich subjektive, Erfahrung war: Durch das Zugschaukeln war mir jegliches Lesen nach spaetestens der fuenften Kurve vergaellt. In den Morgen hineinzufahren ging dann auch noch - aus dem Fenster konnte ich zumindest Fixpunkte ausmachen. Im Dunklen und Abends war das nicht moeglich - sprich, ich war dem Schaukeln ausgeliefert. In Chemnitz stand dann der Magen Unterkante Oberkiefer.

    Ich bin froh, dass dieser Schaukelzug weg ist!

    Sicherlich ist beim Einsteigen von z.B. alten Omas mit Koffern o.a. jungen Muttis mit Kind(erwagen) Hilfe noetig. Gerade im christlich gepraegten Abendland gibt das doch exzellente Gelegenheit Naechstenliebe zu praktizieren, im Zweifelsfall hilft der Schaffner!

  • 16
    2
    Klemmi
    11.02.2016

    Schadet der Zug mit seinen alten "Reichsbahnwagen" der Stadt? Oder ist es doch eher der VMS mit seiner Fahrplangestaltung und die damit verfehlten Anschlüsse in Leipzig an den Fernverkehr? Über das Wagenmaterial kann man streiten und sich streiten ob störanfällige, dröhnende Neigetechniktriebwagen mit genau so steilen Einstiegen oder modernisierte, unklimatisierte Wagen, mit manuell zu öffnenden Drehfalttüren optimaler sind? Optimal sind beide Varianten nicht, aber das ist ein Resultat einer unelektrifizierten Neigetechnikstrecke. Genauso wenig optimal ist der VMS, der bereit ist das gesamte Erzgebirge vom Bahnanschluss abzukoppeln, obwohl die Region mittlerweile vom Tourismus lebt um dafür in Chemnitz ein Straßenbahnprojekt zu stemmen, welches bis heute nicht, unter die bis heute nicht leuchtende Fassade des Hauptbahnhofs fährt und dennoch können viele Stadtgebiete (welche mitunter zu den Zuzugsgebieten zählen) nicht von einen Straßenbahnanschluss profitieren. Ich kann der Kritik Mössingers leider nur bedingt zustimmen. Meines Erachtens ist es schadhafter für Chemnitz, sich einen Bahnknoten einzubilden, der keine Zubringerstrecken aus dem Lande verfügt, der nur den Umstieg von RE auf Straßenbahn darstellt und die einzige schnelle Verbindung zum IC/ICE-Knoten fahrplantechnisch so gestaltet wird, dass es zu langen Wartezeiten kommt. Diese Politik des VMS wird der DB genug Signale setzen um weiterhin keinen Fernverkehr anzubieten. Frau Mössinger sollte als Prominenz gern auf Herrn Dulig abzielen, der sich äußert träge bei der Beantwortung über die Frage der Sinnhaftigkeit von fünf Verkehrsverbünden in Sachsen gibt. Während der Fahrgast in Brandenburg mit keinen Umstieg vom Norden zum Süden des Bundeslandes in einem RE fahren kann, kann man sich in Sachsen mit dem Tarifdschungel auseinandersetzen und das "Zonenzählen" jedesmal auf eine andere Art und Weise lernen, obwohl mittlerweile alle drei Direktionsbezirke aufgelöst wurden.

  • 14
    9
    gelöschter Nutzer
    11.02.2016

    Jetzt wird mir klar, warum Asylbewerber mit den Taxi von Leipzig nach Chemnitz chauffiert werden...

  • 8
    15
    Ballfreund
    11.02.2016

    Passt doch. Da durfte die Museumsleiterin eben mal die Museumsbahn kennenlernen. Im Übrigen sind die DDR-Bürger vor 25 Jahren genau mit diesem Material gefahren - heute sicher nicht mehr zeitgemäß, aber es ging trotzdem. Über die ganzen mißlichen Schilderungen der Bilderoma hätte ein DDR-Bürger nur müde gelächelt.

  • 20
    3
    Zeitungss
    11.02.2016

    Um den Schienenverkehr in Sachsen zukunftsicher zu machen, sollten dringend 5 weitere Verbünde mit vergrößerten Vorständen geschaffen werden. Die Kleinstaaterei in Sachsen hat sich doch bestens bewährt. Berlin / Brandenburg mit nur einem Verbund ist da schon bedauernswert, allerdings gibt es da auch keine Abstimmungsschwierigkeiten. Solche Einrichtungen verschlingen Unsummen an Regionalisierungsmitteln ohne dass davon etwas auf der Schiene ankommt. Der VMS kauft selbst eine ordentliche Anzahl neuer E-Triebwagen um relativ neue Doppelstockwagen auf den Schrottplatz zu schicken. Gleiches gilt für die Fahrzeugunterhaltung. Hintergrund, bei der nächsten Ausschreibung müssen nur noch Lohnkutscher und Tagelöhner angeheuert werden.
    Die Frage ist nun, wie kam der Fahrgast früher ohne diese Verbünde und deren Tarif- Verbindungschaos jemals an sein Ziel, verbunden mit einer gewissen Zufriedenheit???

  • 8
    2
    Ekim
    11.02.2016

    Wenn man im Abteil Sitz und der Zug fährt, dann ist die Reise viel Geräusch- und Geruchsärmer und somit angenehmer als vorher. Das Personal habe ich immer als hilfsbereit und zuvorkommend erlebt. Dieser Zug hat den Zuschlag bekommen. Die teilweise berechtigte Kritik sollte an die richtige Adresse gerichtet werden. Dafür ist es nun sicher auch zu spät. Lösung: Die Strecke so schnell wie möglich Elektrifizierung.

  • 12
    4
    Clive77
    11.02.2016

    Es stellt sich zuletzt die Frage, warum dieser völlig überalterte Zugtyp ausschließlich zwischen Leipzig und Chemnitz und sonst auf keiner anderen Strecke in Sachsen eingesetzt wird (Mössinger). Vielleicht deswegen, dass Chemnitz nicht wahr genommen wird-und es immer mehr Museen gibt - und das war es! Und der billigste Anbieter gewinnt es immer. Die Mitteldeutsche Regionalbahn ist bekannt für wenig Sauberkeit. Service gibt es gleich gar nicht.

  • 8
    16
    09112
    11.02.2016

    Warum wird nicht einfach mal fuer 6 Monate eine Busverbindung getestet?
    Warum:
    Alle haben etwas davon
    Dem VMS wird gezeigt: "Wir brauchen euch nicht.."

    Wann:
    - zu Stosszeiten 30 min versetzt zum VMS
    - Extra Haltestelle an der Auslaenderbehoerde
    Wie finanziert ?
    (Kosten bei 3 Bussen im Einsatz = 2000 Euro / Tag ? (Fahrer,Bus,Sprit))
    - Abwicklung der Fluechtlingsfahrten aus Leipzig nach C
    ca. 1000 Euro / Tag (bisher: Taxi)
    - Tickets? 300 Euro / Tag
    - Rest (200 Arbeitstage * 700 = 140k Euro) aus dem Chemnitzer Innovationsfonds

    Wie nennen wir es ?
    Chemnitz hoert zu! oder
    Chemnitz will!
    Marketing:
    Als Seitenhieb auf den VMS kann auch 1 x die Woche mit Ikarus Bussen gefahren werden. Das bringt Schlagzeilen.
    -----
    Und schon ist Chemnitz zu Stosszeiten halbstuendlich an Leipzig angebunden...

    Aber:

    Leider ist in Chemnitz kein Wille vorhanden irgend etwas zu aendern bei vielen Dingen, es herrscht Dienst nach Vorschrift... Hauptsache das Stadion steht :)

  • 9
    14
    Badlock
    11.02.2016

    Ist denn die Erstellerin dieses Artikels nie vorher mit dem Kippel Express der Bahn gefahren? Laut, stank nach Diesel und war eng. Letzteres ist jedenfalls Geschichte. Und ich freue mich darüber. Hier gibt es Personal (mit Trillerpfeife). In vielen DB Zügen sucht vergebens einen Schaffner. Übrigens sollte so etwas auch in einem Erfahrungsbericht erwähnt werden. Die Fahrzeiten sind für viele Reisrnde ein Problem. Der RE der Bahn war etwas schneller. Somit passen Umsteigezeiten nicht mehr. Was ich in diesem Bericht vermisse ist ein Satz zu den Fahrpreisen. Aber OK. Bei Dienstreisen zahlt der Arbeitgeber. Also uninteressant. Ich pendel und weiß, das ein neuer Zug bezahlt werden muss. Und das vom Fahrgast. Mehr zahlen, damit keine Dellen im Dach sind? In dem Beitrag wurde auch die Umweltverträglichkeit beleuchtet. Meiner Meinung nach, ist die Nutzung eines alten Zuges viel nachhaltiger als jede Plastetüte.

  • 6
    31
    Zellwald
    11.02.2016

    Vielleicht sollte sich Frau Mössinger mal überlegen bevor Sie redet.
    Die Mitteldeutsche Regionaleisenbahn hat den Zuschlag für die Beförderungsleistung bekommen in einer fairen Ausschreibung.
    Mit welchem Gerät dann gefahren wird, ist dem Betreiber vorgestellt.
    Man stelle sich vor kein EVU hätte sich für die Leistung Leipzig-Chemnitz gefunden und Frau Mössinger müßte über Zwickau nach Altenburg und dann nach Leipzig fahren.........OMG....

    im Übrigen wieder mal nen FP Bericht...der zu wünschen übrig lässt...........

  • 12
    14
    MoritzvonMax
    11.02.2016

    Von einer Archäologin kann man aber ein bißchen Begeisterung für Oldtimer erwarten! Schließlich sind deren Fans gar nicht selten.

  • 17
    5
    872889
    11.02.2016

    Willkommen im Mittelalter - nicht nur auf sondern auch neben der Schiene (VMS).

  • 18
    6
    qualle
    11.02.2016

    Danke Frau Mössinger, für diese klaren Worte. Vielleicht tut sich ja was, wenn sich die richtigen Leute beschwehren.

  • 19
    6
    channing
    11.02.2016

    Leider hat Fr. Mössinger vollkommen Recht mit Ihren Anmerkungen!

    Die Reaktion des VMS zeigt eigentlich alles...



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