Chemnitzer Studenten simulieren UN-Konferenz

Mit 15 Studenten beteiligt sich die Technische Universität Chemnitz vom 18. bis 22. März an der weltweit größten Simulation einer UN-Konferenz in New York. Mit mehr als 5500 Teilnehmern aus der ganzen Welt werden sie über aktuelle Herausforderungen und Konfliktherde debattieren und gemeinsam Lösungen entwickeln. Vor der Simulation unternehmen die Chemnitzer Studenten, die in der Vollversammlung die Republik Kongo vertreten, eine Exkursion nach Washington, wo sie unter anderem die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds besuchen. Während der Simulation behandeln die Chemnitzer Delegierten in acht Komitees unter anderem Fragen der Terrorismusbekämpfung, der Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnik, von Bildungschancen und des Klimawandels. (gp)

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