Die Programme der Kandidaten zur Oberbürgermeister-Wahl 2013

Vergleich zeigt: Zeit der utopischen Versprechen ist vorbei

25Kommentare
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  • 0
    4
    schlossbewohner
    31.05.2013

    @chemnitzermithirn
    Was willst du dem Registrierten denn bitte ganz konkret sagen? Mit Hirn lässt sich das doch sicher dediziert und etwas ausführlicher schreiben.

    Sind die anderen etwa hirnlos oder wie ist dein Nutzername zu verstehen? Meinst du das anatomisch physisch oder psychisch? Bist du intelligenter als andere, wenn ja: Wie ist dein IQ?

    Ich bin neugierig :-)

    Liebe Grüße!

  • 0
    3
    Registrierter
    31.05.2013

    Wow! Die Dame mit Hirn kann ja ganz schön bissig werden :-D
    Sind wir schon wieder so weit. Das ging ja schnell. :-)
    Hast du noch so Sprüche auf Lager? Raus damit. :-D

    --

    Wau Holland
    ?Wir müssen die Rechte der Andersdenkenden selbst dann beachten, wenn sie Idioten oder schädlich sind. Wir müssen aufpassen....!?

  • 3
    1
    31.05.2013

    Registrierter: Die Demokratiefeinde haben sich doch bereits eindeutig geoutet. Du gehörst dazu!

  • 4
    4
    Registrierter
    30.05.2013

    Ich amüsiere mich.
    Lustig ist u.a. dass wir hier Demokratiegegner haben, siehe Daumen nach unten bei PeKa.
    Zu Kohlmann wissen doch alle Bescheid, was soll denn die künstliche Aufregung. Zum Glück haben wir die Freiheit, ihm mittels Wahl zu zeigen, dass er nur eine Randerscheing ist. :-D

  • 6
    4
    PeKa
    30.05.2013

    Werter abm, ich befürchte, dass Ihnen nach der Wahl nichts weiter übrig bleiben wird, als sich mit einem OB abzufinden, der zu den Feinden der Freiheit, der Menschlichkeit und der Demokratie gehört.

  • 5
    3
    gelöschter Nutzer
    30.05.2013

    @andreasbergmueller:
    Warum regen Sie sich so auf? Oder verwechseln Sie gerade schlossbewohner mit schlossteich? :)

    Sie schrieben u.a.: ?Gerade hast du dich doch noch zu Elite erklärt, die ein Anspruch darauf hätte, dass sie die unteren Schichten gegen deren Willen zu finanzieren hätten!...

    Zunächst glaube ich kaum, dass die unteren Schichten etwas dagegen hätten, wenn sie von den Eliten finanziert werden. ;)

    Ich hatte versucht darzulegen, dass die Subventionen eben nicht zur Finanzierung der Eliten durch untere Schichten dienen. Des Weiteren habe ich versucht zu erklären, dass zu einem attraktiven Lebensraum ein kulturelles Umfeld nötig ist, damit sich Eliten dort niederlassen. Eliten aus Wirtschaft und Politik sind stark vernetzt und so ist es nicht ausgeschlossen, dass sich im Gefolge der Eliten auch Unternehmen befinden, die wiederum hochwertige Arbeitsplätze bereitstellen.

    Das Beste, was einer Stadt wie Chemnitz passieren könnte, wäre wenn sich ein börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz hier ansiedelte oder wenn es hier entstände. Von der einstigen Wirtschaftskraft und Ausstrahlung, die Chemnitz im ausgehenden 19.Jh. inne hatte, ist die Stadt, mal im Verhältnis gesehen, noch weit entfernt. Da gibt es für den zukünftigen OB viel zu tun.

  • 5
    5
    Jothade
    30.05.2013

    Zitat:"Feinde der Freiheit, der Menschlichkeit und der Demokratie haben mit SPD, Linke, CDU, FDP und Grüne ja genug Auswahl."

    ...aua...
    Das muss doch weh tun, Herr "abm"?!?

  • 3
    7
    30.05.2013

    @unwichtig: "Sag mir, wo du stehst"? Wolltest du damit das DDR-Propagandalied oder die Naziband zitieren, die es gecovert hat? Egal: Wer gegen Kohlmann ist, ist eben offensichtlich Antidemokrat - ob nun roter oder brauner Sozialist.

  • 4
    4
    Jothade
    30.05.2013

    Zitat: "...das war schon zwischen '33 und '45 und '49 und '89 der ganz falsche Weg und wird es immer sein."

    Herr "abm", ich habe nichts gegen demokratische Freiheiten - und der "Verein" von Herrn Kohlmann soll sich ja sogar noch auf politisch lauteren Wegen bewegen.
    Aber haben Sie bei dem Programm von ihm und seinen Gesangsbrüdern noch nicht mitbekommen, dass wir damit die Grundlage schaffen würden, SEHR SCHNELL WIEDER IN DER ZEIT VON 1933 BIS 1945 ANZULANGEN??

    Schauen Sie bitte HINTER die Fassade dieses Vereins! Das hat nichts mit seinem Namen "Pro Chemnitz" zu tun!
    Meiner Erinnerung nach war die Bezeichnung von Herrn Kohlmann durch den Ex-OB Dr. Seifert im Jahr 2000 sehr treffend formuliert.

  • 3
    5
    30.05.2013

    @schlossbewohner: Warum ziehst du in diese Debatte plötzlich Familie von Kohlmann rein? Was haben die damit zu tun. Bist du geistig und moralisch so arm? Gerade hast du dich doch noch zu Elite erklärt, die ein Anspruch darauf hätte, dass sie die unteren Schichten gegen deren Willen zu finanzieren hätten! In der Tat: Leute wie du wählen Martin Kohlmann nichts. Feinde der Freiheit, der Menschlichkeit und der Demokratie haben mit SPD, Linke, CDU, FDP und Grüne ja genug Auswahl.

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    30.05.2013

    Sag mir, wo du stehst und zeig mir dein wahres Gesicht!

    Kohlmann macht mir Angst und Bange, außer sein schöngefärbtes Programm, traue ich ihm als Machtmensch nicht viel Gutes zu.

  • 4
    4
    schlossbewohner
    30.05.2013

    Zitat andreasbergmueller: "Eure Arroganz ist zum Kotzen!"
    Aha so sehen die Argumente der Kohlmann-Wähler aus?
    Naja, zum Glück nur eine unsachliche Randerscheinung.
    Wo der Geist aufhört, fängt das Brüllen an.

    P.S.:
    Übrigens würde mich interessieren, wie Frau Kohlmann von der CDU/Kaleb dazu steht :-)

  • 4
    3
    29.05.2013

    Erstmal vielen Dank an die FP für die übersichtliche Zusammenfassung der Wahlprogramme. Jetzt habe ich immerhin zwei wählbare Kandidaten gefunden. Kohlmann ist definitiv nicht dabei.
    Übrigens, auch Nicht- Akademiker haben gelegentlich das Bedürfnis, ins Theater zu gehen. Auch manchen Nicht- Akademikern ist Friede- Freude- Eierkuchen- Musikantenstadl ein Graus. Um ein bissel Geschmack zu haben, muss man kein Akademiker sein!

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    29.05.2013

    Die Subventionen in die Kultur sind natürlich nicht dazu da, dass Reiche sich ihre Hobbies von den unteren Schichten, wie andreasbergmüller schrieb, finanzieren lassen. Diese Subventionen sind u.a. auch dazu gedacht, dass Leute mit weniger Einkommen, und die gibt es hier in der Region genug, am kulturellen Leben teilnehmen können, bzw. ihren Kindern kulturelle Bildung zukommen lassen können. Hier sei vor allem an die gedacht, die keinen Sozialpass haben aber trotzdem kaum über die Runden kommen.
    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entwicklung der Region als attraktiven Lebensraum. Eine kleine Gewerbesteuersenkung für ein paar Handwerker reicht da nicht aus. Die Schließung des Gunzenhausers wäre für die Stadt und die Region ein katastrophales Signal nach außen. Ich erinnere mich an ein altes Plakat von pro Chemnitz mit der Aufschrift: Freibäder statt Gunzenhauser. Wie peinlich!

    Attraktive Standorte, wo sich Lenker aus Wirtschaft, Politik und Geisteswesen zum Leben niederlassen, zeichnen sich durch ein vielfältiges kulturelles Leben aus. Es entwickelt sich in und um solche Städte ein Mäzenatentum (Alfred Gunzenhauser ist ein solcher). Ein sicherer Indikator dafür, dass sich eine Stadt auf dem richtigen Weg befindet, ist das vermehrte Auftreten vornehmer Flaneure und Müßiggänger in der Stadt. Dazu bedarf es einer geeigneten Infrastruktur aus Plätzen, Parks, Kaffees und einer unabhängigen kulturellen Szene aus der sich die Hochkultur speist.
    Daraus folgt, dass es nicht reicht, Steuern zu senken, Kulturzuschüsse zu streichen und zu denken, vom Rest machen wir ein bisschen Volkskultur. So entwickelt sich kein Lebensraum mit überregionaler Ausstrahlung.

  • 3
    5
    29.05.2013

    @PeKa: Wenn martin Kohlmann OB werden würde, würde es sehr wohl noch Theater und Schauspielhaus. Vielleicht würden die mit etwas weniger Subventionen auskommen müssen und vielleicht müsste das die selbsternannte Elite und die Reichen, die sich ihr Privatvergnügen asozial zwangsweise durch die unteren Schichten finanzieren lassen, eben einen realistischen Preis zahlen. Wo ist das Problem? Eure Arroganz ist zum Kotzen! Bezahlt eure Hobbies selber, so wie jeder andere!

  • 3
    3
    29.05.2013

    Schlossteich:

    "Ansonsten: Die Freiheit von Kunst und Kultur ist im Grundgesetz verankert."
    Richtig. Die Freiheit der Meinungsäußerung auch. Deshalb lasse ich mir meine Meinung bzw. deren Verbreitung ja auch nicht subventionieren.

    "Die Subventionen bilden nur die materielle Basis, damit Kunst und Kultur frei gedeihen kann,"
    Das ist totaler Käse. Wer bezahlt, der bestimmt auch. Schließlich kann er immer damit drohen, die Zahlung einzustellen. Kultursubventionen werden ja im Unterschied z.B. zu sozialstaatlichen Leistungen rein nach Gusto der herrschenden Politiker gewährt. Es gibt keinen Rechtsanspruch. Deshalb werden natürlich nur den Herrschenden genehme Künstler und Kulturprojekte gefördert.

  • 4
    4
    PeKa
    29.05.2013

    Wenn Martin Kohlmann OB werden würde, dann gäbe es in Chemnitz überhaupt kein Theater und kein Schauspielhaus mehr und in der Stadthalle würden ausnahmslos Volksmusikveranstaltungen laufen. Für die gesichtslosen Normalos mag das ja in Ordnung sein, aber in dieser Stadt wohnen und leben auch noch ein paar AKADEMIKER. Und die wollen sich ab und zu mal Kunst und Kultur gönnen.

  • 4
    3
    channing
    29.05.2013

    @andreasbergmueller: dann sind Sie ja bei Herrn Kohlmann gut aufgehoben...

  • 3
    1
    Ballfreund
    29.05.2013

    @Schlossteich: "Das ist mir egal."
    ---
    Aha. Alles klar.

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    29.05.2013

    @Ballfreund
    Wenn sie nicht wissen, was daran zukunftsweisend ist, dann können sie auch nicht verstehen, dass die Förderung der Theatertickets richtig und angemessen ist.
    Da kann man man nun mal nichts machen. :)

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    29.05.2013

    Das ist mir egal.
    Und ja, ich bin für Kultursubvention.
    Ansonsten: Die Freiheit von Kunst und Kultur ist im Grundgesetz verankert. Die Subventionen bilden nur die materielle Basis, damit Kunst und Kultur frei gedeihen kann, und nicht eine inhaltlich, autoritäre Steuerung.
    Was sie da schreiben ist Quatsch.

  • 3
    1
    Ballfreund
    29.05.2013

    @Schlossteich: "Das weist in die Zukunft"
    ---
    Ich halte es für maßlos übertrieben, JEDES Ticket in Theater und Oper mit 135,02 Euro zu fördern (offizielle Aussage im Stadtrat am 30.05.12) und weiß auch nicht, was daran zukunftsweisend für unsere Stadt sein soll.

  • 3
    5
    29.05.2013

    @Schlossteich: Wenn Kultur staatlich subventioniert wird, kann man das keine "freie Kulturszene" nennen. Und Kultur autoritär von oben gesteuert statt selbsttragend von unten entwickelt, das war schon zwischen '33 und '45 und '49 und '89 der ganz falsche Weg und wird es immer sein.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    29.05.2013

    Meine Wahl ist ganz klar Volkmar Zschocke.
    Erhalt der Theater Sparten und des A-Status der Philharmonie. Förderung der soziokulturellen Szene. Das weist in die Zukunft und das finde ich wichtig für die Stadt. So einen Fauxpas wie mit dem Reitbahnviertel, darf sich die Stadt nicht noch einmal leisten, denn sonst bleibt sie für immer bedeutungslosen Provinz hinter Leipzig und Dresden.

  • 4
    6
    28.05.2013

    Meine Wahl ist klar: Martin Kohlmann. Steuersenkungen bringen die Wirtschaft in Gang. Sicherheit auf unseren Straßen. Direkte Demokratie. Gut Sache!



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