Kaßberg-Gefängnis - Berichte von zwei Leben in der DDR

In einer autobiografischen Lesung reflektieren Manuela Keilholz und Gerd Keil am Sonntag ihr Leben in der DDR. Keil hatte die DDR 1986 verlassen wollen, wurde inhaftiert und 1989 vom Karl-Marx-Städter Kaßberg-Gefängnis aus von der BRD freigekauft. Keilholz wurde von ihren Eltern im sozialistischen Sinne erzogen. Die Lesung findet im Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis statt. Davor können Besucher an einer Führung durch die frühere Haftanstalt teilnehmen, die 14 Uhr beginnt. (gp)

Die Lesung findet am Sonntag, 17. Juni, um 15 Uhr im ehemaligen Kaßberg-Gefängnis, Kaßbergstraße 17, statt.

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