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Die Ladenzeile im Rosenhof wurde zuletzt saniert. Nun wird dort die erste Chemnitzer Filiale der Konsumgenossenschaft Leipzig eröffnet.

Foto: Toni Söll/Archiv

Konsum öffnet Filiale in Chemnitz im Oktober

erschienen am 10.08.2017

Chemnitz. Die Konsumgenossenschaft Leipzig eröffnet am 19. Oktober ihre erste Filiale in Chemnitz. Das hat Unternehmensvorstand Dirk Thärichen am Donnerstag bekannt gegeben. In dem Geschäft im Rosenhof sollen demnach auf 270 Quadratmetern rund 6000 Produkte angeboten werden, darunter Waren aus regionaler Produktion. Der Laden soll den Namen Konsum Chemnitz tragen.

Die Konsumgenossenschaft mit Sitz in Leipzig unterhält derzeit 64 Filialen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Im Jahr 2016 verzeichnete sie einen Umsatz von rund 110 Millionen Euro. Derzeit hat die Genossenschaft rund 27.000 Mitglieder. In den Geschäften arbeiten 924 Angestellte. (lumm)

 
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
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Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.08.2017
    13:40 Uhr

    Interessierte: Nach den Aufzählungen vom Pixelghost: gings uns ja` richtig gut in der DDR , da frage ich mich , warum ´wir` auf die Straße gegangen sind ...

    Und wenn es diese ´Beziehungen` nicht gegeben hätte , dann hätte das Zeugs auf dem Ladentisch gelegen und dann hätte es alles gegeben , wenn nicht geschachert geworden wäre und man wieder was anderes dafür bekommen hätte ...

    Und ein Delikat brauchen wir nicht mehr , heute liegt der gekochte Schinken und die Lenden , die in den Westen gegangen sind und die Westler sich den Wohlstandsspeck ´angefressen` haben , überall in den Läden und sogar eingeschweißt in den Regalen ...

    Und wenn Sie mal in die Stadt gehen würden , dann würden Sie das ´Exquisit` in der Hauptpost sehen , da , wo mal der lange Marmor-Tresen stand , wo immer der jetzt hingekommen ist und wo man wegen Briefmarken nicht in der Schlange stand - im Gegensatz zu heute ....

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  • 15.08.2017
    13:20 Uhr

    Interessierte: @Interessierte: Ihnen kann man aber auch gar nichts recht machen ?

    Stimmt , aber ich halte mich ja schon zurück und schreibe gar nicht mehr zu allen 10-12-15 Themen jeden Tag , über die man sich aufregen muß ; allerdings , wenn man nicht ´sofort` dran bleibt , kommt man nicht mehr hinterher ...

    Der Eggert sprach gestern im Fakt ist von Menschen mit keinem Sachverstand
    Und so wird es wohl hier in Chemnitz sein , das es wenige fachlich kompetente Leute gibt ?
    In DD+L und in den anderen Städten wie Erfurt-Gera-Jena-Zwickau scheint das anders zu sein , von dort hört man nicht solche Katastrophen ?.
    Vielleicht ist es auch so, wer dort nicht genommen wurde , ist in Chemnitz gelandet , jedenfalls sträuben sich hier tagtäglich die Haare .......

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  • 15.08.2017
    11:16 Uhr

    Pixelghost: @Interessierte, wie haben Sie eigentlich überlebt, wenn es doch so gar nichts gab. Dass es keine Pralinen und keine Schokolade gab ist schlichtweg eine Lüge. Schallplatten gab es auch, nur leider die von Westgruppen nur sehr selten und mit Beziehungen zum Verkaufspersonal.

    Zum dem Konsum und dem von "hkremss" gewünschten Delikat kann dann noch ein Exquisit eingerichtet werden.

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  • 11.08.2017
    14:41 Uhr

    Interessierte: Das finde ich nun gerade nicht , wenn ich auch gerade mal an den Wall und an die Läden und an die Probleme dort denke und an das Flaschen-/Gurkengläserverbot ...
    Der Rosenhof ist momentan davon noch verschont ...

    Aber wenn ´die Stadt´ alles zunichte macht , wie auch schon die Kö auf der Strana , da kann man nichts ändern ...
    Und an der Zenti waren auch mal noble Läden im Rawema
    die Vitamine , obwohl es nie Vitamine gab
    die Praline , obwohl es nie Schokolade gab
    der Schallplattenladen , wo es doch nie Platten gab
    die Traube , obwohl es im Osten nie Weine gab
    und noch ein Laden , wo es wohl auch nie was gab

    Und da kommt ´man` und macht überall Billig-Läden draus und wieder andere machen versüffte Pinkelecken draus und man wundert sich dann , wenn kein Chemnitzer mehr in die Stadt geht und der Umsatz bleibt aus ...
    Aber vielleicht will man das gar nicht und man will was ganz anderes bezwecken ...

    Hier kommen seit 28 Jahren Jahren irgendwelche fremde Menschen und schalten und walten , wie sie wollen und räumen von hier nach da um und da soll man sich auch noch drüber freuen ...

    Die können doch die Kö in Düsseldorf mal umräumen , die Kunden würden sich bestimmt auch mal über was Neues freuen , warum muß denn das hier im Osten sein ?

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  • 10.08.2017
    16:41 Uhr

    ArndtBremen: Super Idee. Ich wohn am Rosenhof und freu mich auf den Konsum. Kann man nur hoffen, daß der Säuferedeka an der Bahnhofstraße bald dicht macht.

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