Kritik am Land nach Rektor-Ankündigung

Wegen des drohenden Weggangs von Arnold van Zyl aus Chemnitz wächst der Druck auf die Staatsregierung. Deren Kürzungspläne gefährden den Fortbestand ganzer Studiengänge an der TU.

5Kommentare
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    Pixelghost
    31.07.2015

    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Forscher-hangeln-sich-meist-von-einem-Fristvertrag-zum-naechsten-artikel9207153.php

    Nu aber schnell weg....

  • 2
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    alteregon
    31.07.2015

    @Fuchsi: Eine Seite weiter wird vom Techno-Park gesprochen. Wenn ich mich recht entsinne, hat das nur indirekt mit der Uni zu tun, weil aus der die Unternehmensgründer und Spezialisten herkommen.
    Ach und Herr Uhlig: Man mag von Frau Stange halten was man will, aber sie kann im Endeffekt auch nur das Geld verteilen, was sie von einem anderen Ministerium bekommt. Und das spart schon seit Jahren an den Zuweisungen für Unis, Studentenwerken, Kommunen... Schließlich muss man ja die Landesbank finanzieren.

  • 1
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    Fuchsi
    31.07.2015

    Wenn der Rektor einer Uni in eine andere Position wechselt, ist das im Grunde ein völlig normaler Vorgang, zumal wenn er sich dabei persönlich weiter entwickeln möchte und kann. Fraglich nur, ob der Wechsel von einer Techn. Universität an eine Hochschule auf Berufsakademieniveau tatsächlich diese Herausforderung darstellt. Fraglich auch, warum die Veränderung noch mit öffentlichen Seitenhieben gegen den bisherigen Brötchengeber garniert sein weil dieser keine Weiterentwicklung zulasse. Und schließlich fragt sich, welche Substanz diese Kritik hat, wenn nur eine Zeitungsseite weiter in der FP beklagt wird, dass nun grade Kleingärtner den - man staune - Erweiterungsbauten der Techn. Uni weichen sollen. Was lernen wir daraus: Man sollte Leser und Empänger von Veränderungs-Botschaften ernster
    nehmen und nicht aus jeder Mücke ein Sommerloch machen.

  • 1
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    vomdorf
    31.07.2015

    dafür kommen doch die studierten fachkräfte aus anderen ländern.

  • 3
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    Exilant
    31.07.2015

    11.000 weniger Studenten bedeuten auch 11.000 weniger Einwohner für Sachsen, 11.000 Menschen weniger die eine Wohnung anmieten, 11.000 Hochqualifizierte weniger die der heimischen Wirtschaft helfen können... und das jedes Jahr



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