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Limbach-Oberfrohnaer Schüler reagieren auf Stasi-Film betroffen

Limbach-Oberfrohna. Wer heutzutage einen Schulhof beobachtet, der sieht ein buntes Bild: Kinder und Jugendliche tummeln sich dort in individueller Kleidung, sie haben Mini-Kopfhörer im Ohr, lauschen ...

erschienen am 10.07.2012

3
Kommentare
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  • 13.07.2012
    21:10 Uhr

    gelöschter Nutzer: Die Defizite im Geschichtsunterricht liegen ganz woanders. Die Gymnasiasten werden gerade nicht zu wenig mit der allerjüngsten Geschichte vertraut gemacht. Überhaupt sollte man stets ein wenig Abstand wahren - 20 Jahre sind für eine Aufbereitung nicht genug. Außerdem sollte es nicht um gefühlsduselige Betroffenheit, sondern um Analyse und Einordnung gehen. Man hat im Geschichtsunterricht Sachsens den Eindruck, dass vor 1800 überhaupt nichts passiert sei. Dann genüge es zu wissen, dass die Nationalsozialisten böse waren - und die Stasi irgendwie auch. Und der Rest fällt unter den Tisch. Unsere Kinder lernen eben fast nichts über die alten Griechen, die Römer - all das, was wirklich interessant ist. Echte Bezüge zur Gegenwart, Einordnungen und Verständnis für Zusammenhänge werden nicht vermittelt. Statt dessen wird nur politiknah Gegenwartsgeschichte vermittelt, die ausschließlich darin besteht, Vergangenes mit dem richtigen Stempel "gut" oder "böse" zu versehen. Und da nun einmal der westdeutsche Konservatismus "Sieger der Geschichte" war, müssen unsere Kinder heute von FDP-Provinzpolitikern zu Filmabenden geschickt werden oder sich für die preußische Kriegspolitik der 1860er Jahre begeistern, lernen aus bayerischen Schulbüchern, dass es richtig gewesen wäre, wie Bismarck die Sozialisten in Schach gehalten hat und sollen NS und SED-Staat gleichsetzen. Nicht nur, dass das alles inhaltlich fragwürdige Agitation im Klassenzimmer ist - es verdrängt zur Gänze das, was mehr als 2000 Jahre Kulturgeschichte der Menschheit zu bieten hätten.

    0 2
     
  • 12.07.2012
    10:37 Uhr

    gelöschter Nutzer: Vielleicht ist es dann wichtig, wenn sich Eltern und Großeltern aktiv mit einbringen und selber Unterricht zu diesen Thema halten, wenn die Lehrer das nicht machen/können. Das Bildungssystem ist eh noch im letzten Jahrtausend hängen geblieben, da wird es Zeit aktiv mitzumachen und gestalten.

    0 0
     
  • 11.07.2012
    21:05 Uhr

    gelöschter Nutzer: Zitat: "Letztlich sind jede Schule und jeder Geschichtslehrer selbst dafür verantwortlich, inwieweit mit den Schülern ins Detail gegangen wird."
    Und das soll es dann sein? Das passt aber genau in das Entwicklungsbild unseres Landes. Man beschäftigt sich offebar mehr mit den "Lieblingsländern" der Geschichtslehrer, als mit dem eigenen Land. Ist ja auch nicht sehr erbaulich. Über die Römer oder die Amis lässt sich ja besser herziehen...

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