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Marco Freymann: Ich habe mich im Ton vergriffen

Chemnitz. Die Aussagen von CDU-Funktionär Marco Freymann zum Jahrestag der Bombardierung der Stadt am 5. März haben zu heftigen Reaktionen und zu einer Debatte innerhalb der Partei geführt. Freymann ...

erschienen am 08.02.2012

47

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Kommentare
47
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.02.2012
    10:41 Uhr

    Ballfreund: Keiner Nachtrag zu den Beispielen von Ampelfrau:

    Einige Demonstranten schwenken alliierte Fahnen, skandieren ?Oma, Opa und Hans-Peter ? Keine Opfer sondern Täter?, ein Transparent fordert ?Mit Opfermythen Schluss machen?.
    (Quelle: Mut gegen rechte Gewalt)

    Traurig, das es in solchen Fällen das "breite Bündnis" nicht schafft, sich gegen solche Extremisten zur Wehr zu setzen, oder zumindest im Nachhinein verbal ganz deutlich abzugrenzen. So kann man nur mutmaßen, dass solche politischen Extremisten in diesem Bündnis herzlich willkommen sind. Mehr Freymanns braucht das Land!

    0 3
     
  • 14.02.2012
    21:09 Uhr

    TheSaxon: @Ampelfrau

    Gib dir keine Mühe, bestimmte User haben sich hier schon ausgeklinkt...obwohl sie vorher noch lautstark sachliche Argumente forderten....sie fallen nur noch dadurch auf, dass irgendwelche Youtube-Videos verlinken bzw. inflationär mit den Wörtern "Hetzer" etc. umgehen.

    Einfach lächelnd Kopfschütteln und weitergehen...kommt eh nicht mehr

    0 4
     
  • 14.02.2012
    09:19 Uhr

    Ampelfrau: @Regsitrierter
    Wie Sie sehen, ist auch in Dresden die Mehrheit der Bürger für ein stilles Gedenken und gegen linke Krawallos, die die Bombenopfer verhöhnen und an einem Trauertag einen Musik-Karneval veranstalten wollen, wie es das so genannte Chemnitzer "Bürgerbündnis" aus ehemaliger SED und Co. vorhat.

    Für Sie ist offentlich jeder ein "Quertreiber & Hetzer", der sich gegen eine Geschichtsverfälschung stellt, in der unschuldige Frauen und Kinder zu "Tätern" gemacht werden sollen.

    Schauen Sie nur mal, was sich menschenverachtende Linke gestern zur Trauerfeier auf dem Dresdner Heidefriedhof geleistet haben. Und dort war gar keine NPD dabei, sondern es ging explizit gegen das bürgerliche Gedenken!

    "15.50 Kleinere Gruppen von linken Demonstranten stören die Veranstaltung auf dem Waldfriedhof, u.a. durch Faschingsartikel."
    Quelle: endstation-rechts.de

    "15.36 Waldfriedhof. Eine kleine Gruppe von Linken versucht, ein Transparent mit der Aufschrift "Destroy the Mythos of Dresden" hochzuhalten. Die Polizei schreitet sofort ein, so dass das Transparent kaum zu sehen ist. Die Gruppe wird von der Polizei aus dem Friedhof geführt. Eine andere Gruppe stört die Veranstaltung mit zwitschernden Faschingsartikeln."
    Quelle: taz

    Diese sogenannte "Antifa", die teilweise aus anderen Städten in Bussen nach Dresden angereist ist, um dort das Andenken an zehntausende Tote zu besudeln, zählt übrigens auch zu den Unterstützern des Chemnitzer "Bürgerbündnisses". Sie finden das Logo der sogenannten "Antifaschistischen Aktion" beispielsweise auf Plakat und Flyer des Bündnisses, bitte überzeugen Sie sich selbst auf chemnitz-nazifrei.de

    Und wie "überparteilich" der von Ihnen angepriesene Aufruf ist, wird einem schnell klar, wenn man sich die Liste der Unterstützer mal anschaut. Es ist sind die üblichen linken Vereine, die gerne nach "Toleranz" rufen, hier aber in Wirklichkeit mit Blockaden die Grundrechte für ihre politische Gegner abschaffen wollen. Dazu kommt dann noch ein Vertreter der Kirche, die es ja bis jetzt in jedem politischen System geschafft hat, ihr Mäntelchen in den Wind zu hängen.
    Die "Demokratie und Toleranz" der SED und ihrer Verbündeten haben wir lange genug ertragen müssen, 1989 war endlich Schluss damit. Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen und versuchen, unter dem Deckmantel eines "Kampf gegen rechts" auf schäbigste Weise das Gedenken der Chemnitzer an ihre im Bombanhagel umgekommenen Verwandten und Nachbarn in den Schmutz zu ziehen. Das werden sich die Chemnitzer hoffentlich nicht bieten lassen.

    0 3
     
  • 14.02.2012
    08:38 Uhr

    Ballfreund: Tja, Registrierter, man sieht eben, was man sehen will. Das in Dresden erneut eine Verhöhnung der tausenden Opfer stattfand (Banner "Dresden-Mythos zerstören"), ist dir entweder entgangen oder du verschweigst es bewusst. Genau gegen solche perfiden Auswüchse hat Marco Freymann völlig zu Recht seine Stimme erhoben.

    0 3
     
  • 13.02.2012
    23:27 Uhr

    orakel: @Registrierter: Jetzt weiss ich endlich was "Antideutsche" sind!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Antideutsche

    Das ist doch ne speziell deutsche Geisteskrankheit, oder? Ist das heilbar?

    0 3
     
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