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Minderjährige überfallen Passanten im Chemnitzer Zentrum

Chemnitz. Zwei Minderjährige haben am Samstagabend, gegen 21.45 Uhr, einen 40-Jährigen in der Straße der Nationen im Chemnitzer Zentrum überfallen. Wie die Polizei mitteilte, wollten der 13-jährige Afghane ...

erschienen am 04.02.2018

17
Kommentare
17
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 10.02.2018
    11:24 Uhr

    Steuerzahler: @cn3boj00:"Wenn Rentner schreiben "das ist nicht mehr unsere Stadt", obwohl sie ihr Leben wahrscheinlich noch nicht mehr als eine Handvoll Ausländer in Chemnitz gesehen haben, und die wohl kein Problem damit hätten, wenn sie von einem Deutschen eine Bierflasche über den Kopf bekämen."
    Mit diesem Unsinn und der Missachtung der Persönlichkeit dieser Leute disqualifizieren Sie sich und ihre Diskussion selbst. Da ist nichts weiter dazu zu sagen, es wäre zwecklos! Ja und gehen Sie mal in die Innenstadt, aber Brille nicht vergessen!

    2 5
     
  • 09.02.2018
    13:11 Uhr

    Slash140786: @cn3boj00: "Aber das ist egal, ich werde trotzdem auch in Zukunft die Dinge objektiv betracten und mir meine eigene Meinung aus den Fakten bilden."

    Objektiv ist niemand - auch Sie nicht. Dieses Wort können Sie im Bezug auf ihre Meinung verwenden aber die subjektive Einschätzung wird dadurch nicht objektiver. Sie werfen anderen vor diese würden nur auf bestimme Aussagen hin argumentieren, tun dies aber ebenfalls. Ihre Thesen : A "Flüchtlinge sind nicht krimineller als andere Nichtdeutsche " B "Über Flüchtlinge werde sich beschwert über andere kriminelle Nichtdeutsche nicht". Sie haben sich da schon festgelegt, wie wollen Sie da objektiv und ergebnisoffen an diese Frage herangehen? Gehen wir davon aus, dass könnte man so verallgemeinern, dann ist das für jmd. der Zuwanderung allgemein kritisiert eigentlich egal, denn wenn die absoluten Zahlen der Zuwanderung steigen, steigt automatisch die Kriminalität. Gibt es Leute die Hysterie verbreiten? Definitiv. Es gibt auch ganz viele Leute die immer beschwichtigen und relativieren - egal was passiert, vielleicht könnten Sie sich eher dieser Gruppe zuordnen. Bezugnehmend auf ihre Zahlen: Entscheidend ist hier der Abstraktions- bzw. Detailgrad der angenommen wird. Je nach Detailgrad der Betrachtung und Deliktfeld korrelieren bestimmte Gruppen mit ausgewählte Deliktfeldern eher als andere Gruppen. Sie haben auch Nationen unterschieden, diese sind aber häufig auch weiter zu betrachten nach bestimmen Kriminalitätsfeldern in denen diese tendenziell aktiv oder weniger aktiv sind (hierbei wird auch nochmal einiges deutlich). Kurzum die BKA Statistik oder auch die Untersuchungen von Prof. Pfeiffer in Niedersachsen zu diesem Thema, geben Hinweise sind aber auch nur Annährungen an die Realität. Pfeiffer zeigt bspw., dass Gewalt von Flüchtlingen sich am häufigsten gegen andere Flüchtlinge wendet (was bedingt in anderen Statistiken erfasst wird), dass auffällige Gruppen wissen, dass sie kein Bleiberecht haben (im Gegensatz zu anderen nichtdeutschen Straftätern) und das auch eben die Zusammensetzung der Gruppen (überwiegend Männer) hier entscheidend ist. Man könnte noch den Sozialisationshintergrund anführen, den Pfeiffer vielleicht etwas weniger thematisiert aufgrund seiner politschen Anschauung. Wer an einer sinnvollen Annäherung der Wahrheit interessiert ist, pauschalisiert weder die Flüchtlinge als homogene Masse, noch postuliert er Thesen in dieser vereinfachten Form, er betreibt weder Hysterie noch relativiert er bestehende Probleme. In einem anderen Post, erteilen Sie einer Statistik zum Lehrerausfall das Prädikat "falsch" da diese nicht Ihrer subjektiven Erfahrung entspricht. Die BKA Statistik waren richtig, weil sie dort ihre Thesen in ihrem Sinne mit Zahlen, für Sie zufriedenstellend, belegen konnten. Das ist eine subjektive Meinung, wie jede andere auch. Das System mit den Daumen finde ich schlecht (genauso wie Publikum bei Talkshows). Davon sollte man sich in der Tat nie leiten lassen.

    0 3
     
  • 07.02.2018
    19:23 Uhr

    1953866: @cn3boj00, dazu, wie sich z. B. die Kriminalitätsraten von "Deutschen" und "Nichtdeutschen" entwickeln, ist doch nun wirklich alles gesagt. Auch, dass Straftaten ausländischer Gäste in JEDEM Land auf dieser Welt eine höhere Aufmerksamkeit bekommen, als Straftaten Einheimischer.
    Z. B. würde die Vergewaltigung einer Thailänderin in Thailand durch einen Deutschen im Gegensatz zur gleichen Straftat eines Einheimischen, in der dortigen Presse und bei der Bevölkerung mehr Beachtung erfahren. Das kann man rassistisch finden, so wie auch das GG mit der Unterscheidung zwischen "Jedermannsrecht" und "Deutschenrecht", ist aber so.
    Und nein, auch Straftaten deutscher Staatsbürger werden nicht schulterzuckend ignoriert.

    5 10
     
  • 07.02.2018
    18:53 Uhr

    cn3boj00: @Hinterfragt: es gibt duchaus noch andere Berichte über Kriminalität von Deutschen, die nicht der Rede Wert sind. Und weil @1953... die BKA-Statistik bemüht hat bemühe ich die jetzt mal auch. Man sollte sich dabei die Seiten 119-122 anschauen, wo man mehr zu den "Nichtdeutschen" Straftaten erfährt. Ich bring bloß mal ein paar Eckpunkte:
    1) Der Anteil an nichtdeutschen Straftätern ist in Deutschland schon immer um die 20-24%. Auch bevor die Flüchtlinge kamen. Dass es 2015/16 einen kleinen Knick auf 30% gab ist einfach logisch, weil einfach die absolute Zahl stark gestiegen ist.
    2) Trotz der Flüchtlinge kommen die meisten nichtdeutschen Straftäter aus der Türkei, Rumänien und Polen.
    3) Von den 616 Tausend nichtdeutschen Straftätern kommen nur 100 Tausend aus Syrien, Ahghanistan, Irak, Nordafrika, dagegen 180 Tausend aus EU-Ländern, 160 Tausend aus der Türkei, Russland und Ex-Jugoslawien.
    4) Die Zahl nichtdeutscher Straftäter liegt seit Jahren auf einem relativ konstanten Niveau von 500 Tausend. Erst 2016 sind eben jene 100 Tausend Straftaten durch Flüchtlinge dazu gekommen.
    5) Schaut man sich die Ausländerkriminalität an, so beträgt die etwa 6%, egal ob Flüchtlinge oder ganz legal hier lebende Türken, Polen oder Rumänen.
    Warum nenne ich diese Zahlen? Um zu zeigen, dass die Kriminalität bei Flüchtlingen nicht anders ist als bei anderen Ausländern, die ganz legal in Deutschland leben, und dass das auch vor der Flüchtlingskrise so war. Aber damals ist niemand deswegen in Hysterie verfallen. Aber man kann natürlich alle Informationen, egal ob aus den Medien oder aus offiziellen Berichten, so lesen, dass man nur die Teile wahrnimmt, die ins Weltbild passen. Und das ist wohl auch Teil der Strategie unserer Politiker, wenn die Ausländer an allem Schuld sind, sucht man weniger nach den wirklich Schuldigen.
    Ich weiß, dass ich die Hardliner mit Argumenten nicht überzeugen kann und weiter rot ernte. Aber das ist egal, ich werde trotzdem auch in Zukunft die Dinge objektiv betracten und mir meine eigene Meinung aus den Fakten bilden.

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  • 07.02.2018
    17:38 Uhr

    Einspruch: @cn3....Ihre Kriminalitätsvergleiche sind relitätsfern, Ihre geschilderte Zahl der Ausländer(...eine Handvoll...) ist ebenfalls weit weg von dem, was ,man täglich sieht, auch im Umland von Chemnitz. Und Sie reden die Kriminalität der Ausländer schön. Kleinste Grupe, erst seit zwei Jahren in unserer Gegend nennenswert da, nach letzten Berichten prozentual im Vergleich höchste Zuwachsraten. Sagt jeder Report, trotz Schönrechnerei.
    Und tschüss.

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