Schließung sorgt für Sturm der Entrüstung

Weihnachtsmarkt-Händler kritisieren Informationspolitik der Stadtverwaltung und hätten gestern lieber einen halben Tag geöffnet.

14Kommentare
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  • 0
    0
    Interessierte
    11.12.2013

    Das war übrigens nicht böse gemeint mit den Sesself...
    Das hatte man früher in den 70-ern immer so gesagt , als die vielen Bürogebäude geabut wurden wie das Rawema , Robotron .... etc.
    Und in den Gebäuden wurden damals schon Klimaanlagen eingebaut und man meinte , die wurden eingebaut , damit die beim ´Bleistifthalten`nicht zu sehr schwitzen ... ;-)

    ( zu damaligen Zeiten war ja alles noch ´bescheiden`, was die anderen Gewerke betraf )

  • 0
    3
    Interessierte
    07.12.2013

    Ich denke mal eher , nach dem Reinfall am Donnerstag , man sollte das den Händlern selbst überlassen , zu entscheiden , wann die zu machen , die sind erfahren genug , um das einzuschätzen ; da muß kein Sesself... aus dem Rathaus kommen und Entscheidungen diktieren !!!

  • 2
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    Bewi
    06.12.2013

    Da die Stadt Chemnitz die Veranwortung für den Weihnachtsmarkt trägt, kann sie diesen auch bei drohender Gefahr schließen. Welcher der Händler hätte denn unterschrieben, daß er die Veranwortung übernimmt?

  • 1
    0
    Interessierte
    06.12.2013

    Heute könnt ihr alle auf den Weihnachtsmarkt gehen , der ist geöffnet ( kam gerade im Radio ) ;-)

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    06.12.2013

    Wenn ich die Stadt wäre, würde ich den Händlern für diesen Tag als Entgegenkommen die nicht unerhebliche Standmiete zurückerstatten ;-)

  • 2
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    Pixelghost
    06.12.2013

    Hauptsache ist, dass bei diesem Sturm der Entrüstung die Jahrensendfeierfichte nicht umfällt.

  • 3
    1
    schnuffelduffel
    06.12.2013

    Haupsache man kann sich wieder aufregen. So fühlt man sich doch gleich viel wohler.

  • 4
    0
    EhdorferLeser
    06.12.2013

    Das im Artikel genannte 'Bergvolk' (hoffentlich nicht abwertend gemeint) möchte sich an dieser Stelle auch mal melden:
    Die mir bekannten erzgebirgischen Weihnachtsmärkte haben meiner Meinung nach einen entscheidenden Vorteil - die Plätze sind ringsum von Gebäuden umgeben. Über den Chemnitzer Rosenhof, der in die breite Strana mündet, läßt sich das nicht sagen. Ich gehe dort täglich lang und selbst bei vergleichsweise geringen Windstärken ist es sehr ungemütlich. Die Verantwortlichen haben richtig gehandelt - vielleicht rückt die Stadtverwaltung von der entrichteten Standmiete wieder etwas heraus....

  • 2
    1
    06.12.2013

    @resistless: richtig! Komisch: Selbständige sind für die restlichen Nutzer dieser Kommentarspalte noch immer in erster Linie potentielle Halsabschneider, aber das trifft in Wirklichkeit NUR auf die Glühweinverkäufer zu, denken Sie mal drüber nach.

  • 3
    1
    Interessierte
    06.12.2013

    Ich hatte mich über den gestrigen Beitrag und diese Entscheidung der Stadt auch gewundert , wo doch für gestern vorerst nur der Norden betroffen sein sollte und gestern auch das schönste Wetter war . ;-)
    Da hätte man den Tag erst einmal abwarten können . Sturm und Regen gab es auch schon zu ´normalen` Zeiten ohne Warnung , wo die Händler ihre Planen ´festgehalten` hatten ...
    Heute wird wohl nun auch wieder zu sein , oder vielleicht doch nicht ???

  • 4
    8
    06.12.2013

    Chemnitz macht sich mal wieder völlig lächerlich. kann die Händler verstehn.

  • 4
    0
    06.12.2013

    Bin auch derselben Meinung - wenn nicht gewarnt wird, regt sich auch jeder auf. Kann doch jeder zufrieden sein, dass nichts weiter passiert ist!

  • 8
    1
    gelöschter Nutzer
    06.12.2013

    Wird zu früh gwarnt, wird gemeckert, wird zu spät oder gar nicht gewarnt, wird auch gemeckert.
    Der Umsatz von einem halben Donnerstag wird wohl zu verschmerzen sein. Diese Krämerseelen......
    Wenn etwas passiert wäre, wäre das Geschrei wieder groß gewesen!

  • 7
    0
    NemesisMF
    06.12.2013

    Sicher ist es bitter, dass der Weihnachtsmarkt kurzfristig geschlossen bleiben musste. Dennoch sollte die Sicherheit in diesem Falle an erster Stelle stehen. Was haben die Geschäfte davon, wenn ihre Kunden durch umherfliegende Teile erschlagen werden? Sind wir schon so abartig konsumgeil, dass dieser eine Tag derartige Empörung hervorrufen kann?



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