Schulmodell ausgebucht: Eltern wollen neue Schule gründen

Junge Chemnitzer entwickeln die Bildungslandschaft in ihrer Stadt weiter: Das Konzept für ein zweites reformpädagogisches Haus steht. Die strikte Klassen-Trennung soll es nicht mehr geben.

7Kommentare
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    Soundnichtanders
    20.10.2014

    Ich mag diese sexuelle Vielfalt. Jeder kann geheilt werden!

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    16.10.2014

    Herr, Frau oder Anderes Ladyboywonder Sie sind ja aber auch gar kein bisschen Vorurteilsbelastet, ich sehe auf dem Bild 2 Kinder eins mit Hose und eins mit Rock, eins mit langen Haaren und eins mit kurzen Haaren. Wo steht denn dass diese beiden Kinder auf dem Bild Männlein und Weiblein sein müssen. Obendrein kann ich mit nichten nachvollziehen wie Sie in dieses Bild sexuelle Merkmale interpretieren können, es handelt sich um 2 Figuren ohne ersichtliche Geschlechtsmerkmale. Einfach 2 Kinder die sich die Hände reichen zum gemeinsamen Lernen. Der einzige der ein Problem mit Toleranz hat sind Sie!

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    gelöschter Nutzer
    16.10.2014

    Ich frage jetzt mal ganz offen: wie gut kennen Sie das Chemnitzer Schulmodell? Ich nehme nach Ihren Ausführen nämlich mal an: gar nicht.

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    15.10.2014

    Sachsen und der gesamte Osten sind traditionell schwulenfeindlicher und transsexuellenfeindlicher als der Westen (große Ausnahme natürlich die Hauptstadt) und das sieht an den Schulen nicht anders aus. Und dass Sie von Toleranz sprechen und die Community ganz klar AKZEPTANZ von Homosexualität sowie Transsexualität fordert bedeutet für mich nur, dass das Thema weiterhin tabuisiert wird und einer weiteren Generation von Kindern ein falsches Weltbild vermittelt wird

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    gelöschter Nutzer
    15.10.2014

    Liebe(r?) ladyboywonder: Ich hoffe mal ihr sinnfreier Kommentar war ironisch gemeint? Wenn Sie das Chemnitzer Schulmodell kennen würden, an dem sich ja diese Eltern offensichtlich stark orientieren, wüssten Sie auch, dass gerade dort Toleranz ganz groß geschrieben wird. Von einem von Kindern gemalten Plakat auf die ideologische Ausrichtung einer Schule zu schließen ist schon ganz großes Kino! Also nehme ich mal an, dass dies nicht ernst gemeint war.

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    15.10.2014

    Keine ideologische Ausrichtung?
    Wer genau hinsieht merkt schon dem PLAKAT an, dass dies eindeutig ein Hetero-Paar zeigt und schon erahnen lässt wie die Verantwortlichen zu wichtigen und hoch sensiblen Themen wie Homosexualität stehen müssten. Diese Themen müssen zwingend in der Schule behandelt werden, da zu einem eigenständigen und freiem Leben auch das RECHT auf sexuelle Selbstbestimmung wichtig ist. Und eben genau das heißt, dass man den Kinder keinen Lebensentwurf vordiktieren muss, eben genau wie in diesem widerwärtigen Plakat!

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    gelöschter Nutzer
    15.10.2014

    So sehr ich mir wünschen würde, dass mehr Schulen wie das CSM wären und so sehr ich diesen engagierten Eltern Erfolg wünsche, dennoch glaube ich nicht, dass der Freistaat Sachsen da mitspielt. In den letzten Jahren ist es doch eher so gewesen, dass den bestehenden freien Ganztagsschulen Steine in den Weg gelegt wurden. Das Leipziger Pendant zum Schulmodell kämpft darum, weiter bestehen zu dürfen und auch das Schulmodell muss alle paar Jahre vom Freistaat verlängert werden, damit es weiter unterrichten darf. Leider ist so eine Schulgründung wohl nur ín den etwas chaotischen Nachwendejahren möglich gewesen. Ich glaube da ehrlich gesagt nicht an den Erfolg. Bitte belehrt mich eines Besseren.



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