Stadtteil-Runde hält neuen Radfahr-Streifen für überflüssig

Das Rathaus will Radlern die Geibelstraße entgegen der Einbahnstraße öffnen. Das ist unnötig, finden die Gablenzer Bürgervertreter.

1Kommentare
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    05.12.2014

    Dieses Vorhaben sollte es in die Sendung von Mario Barth schaffen, der verschwendete Steuergelder aufdeckt! Wir nutzen den kombiierten Fuß-/Radweg seit mehreren Jahren und es ist uns noch nie passiert, dass es aufgrund eines "hohen Verkehrsaufkommens von Radfahrern und Fußgängern" zu Staus oder unvermeidbaren Rangeleien kam. Es ist lächerlich zu behaupten, dass der Weg nicht breit genug sei, zumal ein Fahrstreifen auf der Fahrbahn entlang der Querparkplätze für die Radfahrer und Autofahrer gleichermaßen risikobehafteter ist! Die Stadtverwaltung sollte sich lieber Gedanken zu sinnvollen Radwegen oder Schutzstreifen machen. Beispiele für Notwendigkeiten im Gebiet Gablenz gibt es viele, um z.Bsp. auch Kinder zu schützen, die mit dem Rad zur Schule fahren. Einige Vorschläge hierzu: gesamte Charlotten- und Bernhardstraße, Carl-von-Ossietzky-Str.. Dafür sollte man das eingesparte Geld verwenden!



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