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Streit um Aufnahme ausländischer Kinder

Nach der Ankündigung der Schulbehörden, ab August rund 100 ausländische Schüler an der Josephinenschule in Schloßchemnitz zu unterrichten, wollen erste Eltern ihre Kinder von der Oberschule abmelden. ...

erschienen am 19.06.2017

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Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.06.2017
    13:15 Uhr

    Freigeist14: Wenn es um die eigenen Kinder geht hört für manche das gute Gefühl,tolerant und weltoffen zu sein ,auf. Gerade auch die Hubschrauber-Eltern. Oder neudeutsch: Parents of helicopter.

    2 1
     
  • 20.06.2017
    08:18 Uhr

    VaterinSorge: Es gibt ganz klar ausgehandelte Regeln, die sowohl der Schulbehörde, den Schulen, aber auch den Eltern in Sachsen bekannt sein sollten. Die Quote von Flüchtlingskindern an sächsischen Schulen und einzelnen Klassen darf 15 % nicht überschreiten. Zudem senkt sich pro ausländischem Schüler die Klassenstärke um ein Kind. Beispiel: An einer Regelschule lernen 300 Kinder, dann dürfen maximal 45 Kinder in der Schule aufgenommen werden. Das könnte etwa eine DAZ Klasse mit 15 Kindern sein und 30 Kinder, die bereits so viel Deutschkenntnisse besitzen, dass sie im Regelunterricht verstehen was gesagt wird, werden auf die 6 Klassenstufen aufgeteilt, also maximal 4 Schüler mit Migrationshintergrund pro Klasse. Laut neuem Schulgesetz verringert sich dann die Gesamtschülerzahl von 28 auf 24 Schüler. So kann Integration gelingen, Lehrerinnen und Lehrer sind nicht überfordert, Eltern und Schüler ausländischer Herkunft lernen schnell und überzeugend unsere Gesetze, Kultur und Werte kennen und können sich so besser einbringen. Zudem werden für diese Schulen Integrationshelfer und für alle Oberschulen Schulsozialarbeiter zur Verfügung gestellt. Deutsche Eltern sollten nicht in Panik verfallen sondern die Quoten gelassen mittragen. Das gibt allen Kindern die Sicherheit, dass alles ganz normal ist.

    0 7
     
  • 19.06.2017
    21:57 Uhr

    AmZeisigwald: Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Eltern wenn es darum geht, dass fast nur noch Seiteneinsteiger an Oberschulen eingestellt werden. Das gefährdet doch die Zukunft der Kinder mehr als ein paar Kindern von Migranten...?

    3 4
     
  • 19.06.2017
    21:56 Uhr

    cn3boj00: Damit mich niemand falsch versteht: auch ich bin für bestimmte Regularien, z.B. dass Migrantenschüler gleichmäßig verteilt werden und damit auch zahlenmäßig überschaubar bleiben, 30% sind klar Zuviel, hier muss man das Verhältnis zum Bevölkerungsanteil wahren.
    Aber leider haben viele Eltern da wohl ein grundsätzliches Problem an einer Stelle, wo es Kinder und Jugendliche nun mal nicht haben. Und es wäre grundverkehrt, wenn man nun eine neue Alibiausrede gefunden hätte für die offenkundigen Probleme in unserem Bildungswesen, und die Schuld wieder einmal den falschen gibt.
    Unabhängig davon finde ich es schade dass keiner der Daumenrunter-Fraktion seine Meinung hier äußert.

    4 5
     
  • 19.06.2017
    12:59 Uhr

    Blackadder: Am Schulmodell spielen die DaZ Klassen mit den deutschen Schülern Fußball, alles ganz entspannt. Man muss die Schüler nur machen lassen - aber auch wichtig: entstehende Konflikte, und die gibts bei unterschiedlichen Kulturen immer - lösen und nicht unter den Teppich kehren.

    13 9
     
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