Warum die NSU-Ausstellung in der TU keinen Platz findet

Eine Dokumentation über die Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds war an 75 Orten bundesweit zu sehen. Die Unileitung findet sie nicht wissenschaftlich genug.

 Artikel versenden
Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
1Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 0
    0
    GrafZ
    18.06.2015

    Also auf den ersten Blick sehe ich ja nichts Problematisches an der Ausstellung: http://www.isfbb.de/Ausstellung-Die-Opfer-des-NSU-und-die-Aufarbeitung-der-Verbrechen_index15.htm Interessant wäre ja mal, wer an der TU Chemnitz der Entscheider war und worin dessen Kompetenz liegt, über "umfängliche wissenschaftliche Herangehensweise" zu urteilen. Für diversen wissenschaftsfremden Käse ist ja gern mal Platz, wenn er nur die Connections zur Wirtschaft optimiert. Und ganz nebenbei: Es gab in der Universität mehrere Ausstellungen zu DDR-Opfern - was ich gut finde -, aber sie waren von Studenten und ebenfalls nicht gerade sehr wissenschaftlich.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...