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Wie weiter mit dem Stadion an der Gellertstraße? Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig - hier bei einem Pressetermin 2016 kurz vor der Eröffnung der Arena - will die Richtung vorgeben.

Foto: Andreas Seidel

Wie es mit dem Stadion weitergehen könnte

Die Rathausspitze will den Pachtvertrag mit dem CFC kündigen und die Arena anschließend an die GGG verpachten - doch was bedeutet das?

erschienen am 07.06.2018

Das Rathaus will dem Chemnitzer FC den Stadion-Pachtvertrag bereits Ende Juni kündigen. "Freie Presse" beantwortet hierzu die wichtigsten Fragen.

Wie ist die derzeitige Situation?

Der CFC ist pleite, von der Dritten Profi-Liga in die Amateur-Regionalliga abgestiegen und kann deswegen in der nächsten Saison die Pacht fürs Stadion (180.000 Euro pro Jahr) und die jährlichen Betriebskosten (rund 500.000 Euro jährlich) wahrscheinlich nicht mehr aufbringen.

Welche Pläne hat das Rathaus?

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und Kämmerer Sven Schulze (beide SPD) wollen den Pachtvertrag mit dem CFC kündigen, die Arena im Anschluss an die GGG verpachten - allerdings zu deutlich geringeren Konditionen (30.000 Euro Pacht jährlich). Die GGG wiederum soll das Stadion spieltagsweise an den CFC vermieten; die Kosten dafür sollen bei 4000 bis 6000 Euro pro Heimspiel liegen. Außerdem soll die GGG die Stadion-Betriebskosten übernehmen, wird sie aber höchstwahrscheinlich nicht refinanzieren können und daher auf einem jährlichen Defizit von 250.000 Euro bis 350.000 Euro sitzenbleiben. Das sei für die städtische Tochtergesellschaft wirtschaftlich vertretbar, sagen Ludwig und Schulze.

Was ist, wenn der CFC auf das Angebot nicht eingeht?

Dann müsste sich der Verein eine neue Heimspielstätte suchen. Ein Angebot des BSC Rapid liegt bereits vor: Der CFC könnte das Stadion an der Irkutsker Straße nutzen, BSC-Präsident Christian Scharf kündigt an, dass dies zu deutlich geringeren Konditionen möglich wäre. In das Stadion passen insgesamt 3000 Zuschauer. Das Stadion an der Gellertstraße stünde dann leer, weil es in Chemnitz wohl keinen Fußballverein geben wird, der sich eine Spieltagsmiete von 4000 bis 6000 Euro leisten kann.

Was würde passieren, wenn das Stadion leer steht?

Die Frage lässt sich zurzeit nicht umfassend beantworten. Zunächst einmal müssten die Verantwortlichen im Rathaus mit dem öffentlichen Spott leben, für 27 Millionen Euro Steuergeld ein Stadion errichtet zu haben, das nun leer steht. Das jährliche finanzielle Risiko des Leerstands beziffert die Rathausspitze auf "mindestens 200.000 Euro". Allerdings ist die Rechtslage hinsichtlich des Finanzamtes unklar: Weil die Stadt als Bauherr das Stadion als Betrieb gewerblicher Art errichten ließ, konnte die Kommune Steuervorteile in Höhe von vier Millionen Euro in Anspruch nehmen. Unklar ist derzeit, ob die Kommune diese Summe im Falle des Stadion-Leerstandes ans Finanzamt zurückzahlen müsste.

Was sagt der CFC zu den Vorgängen, wie äußert sich die GGG?

Weder CFC noch GGG wollen sich derzeit zum Thema öffentlich äußern. Vom CFC-Insolvenzverwalter Klaus Siemon heißt es lediglich, dass er zu "laufenden Verhandlungen nichts sagen möchte". Die - derzeit nicht handlungsfähige Vereinsführung des CFC - schweigt zu allen Anfragen. Und ein GGG-Sprecher erklärt lediglich, dass es sich bei dem Vorgang der Stadion-Neuverpachtung um eine nichtöffentliche Stadtratsvorlage handelt, zu der man sich nicht äußert. (su)

 
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Wie es mit dem Stadion weitergehen könnte
Kommentar: Lasst das Stadion leer
 
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Kommentare
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  • 08.06.2018
    13:59 Uhr

    hotte: Wollen Sie es nicht verstehen und spielen Sie das nur vor. Meine Ausführungen bezogen sich auf den Kommentar von cn3boj00. In dem Vergleich geht es um die Vereine der Stadt deren Zuschüsse. Des Weiteren wurde nach dem Geld der Saison gefragt und dem bezahlen der Betriebskosten. Ich denke Sie können die Antworten zuordnen.
    Außerdem habe ich geschrieben es kommt so rüber, wenn Sie es anders meinen ist es in Ordnung. Niemand behauptet das beim Club alles gut läuft und nur andere Schuld sind. Das habe ich nie geschrieben und werde es auch nie behaupten. Ich habe auch des Öfteren geschrieben, dass Stadt als auch Club Fehler bei der Gestaltung des Vertrages gemacht haben.

    Nochmals: Haben Sie die Beschlussvorlage gelesen?

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  • 08.06.2018
    13:25 Uhr

    HHCL: Bei Ihnen sind immer die anderen Schuld, oder? Die Freie Presse berichtet angeblich nicht neutral, ich reiße angeblich alles aus dem Zusammenhang, der CFC kann für seine aktuelle Lage nichts. Ist das schön, wenn man anderen alles in die Schuhe schieben kann.

    "Bei Ihren Ausführungen kommt es immer so rüber, dass nur die Stadiongegner mit ihren Steuern zahlen."

    Wo steht denn dass? Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass alle Steuern zahlen und ich habe auch schon mehrfach geschrieben, dass ich auch als Nicht-Fußball-Fan gerne dafür zahle, wenn man mit dem Geld ordentlich umgeht. So schwer zu verstehen, kann das doch nicht sein.


    "Das liebe Thema Medien und deren Umgang mit dem CFC. Egal ob es die MoPo, die BILD oder die Freie Presse ist es werden nur schelchte Nachrichten weitergegeben und Hintergründe nicht recherchiert. Nur der Verein aus dem Gebirge wird von allen hofiert."

    Mimimi! Und schon wieder sind es die anderen. Bei CFC läuft alles super! Wie im Kindergarten!

    "Nicht der CFC ist mit seinen Förderern schlecht umgegangen sondern INFRONT, dass bitte ich zu unterscheiden."

    Wer hat mit Infront einen Vertrag abgeschlossen in seinem Namen zu arbeiten? Richtig, der CFC!

    "Ich habe schon unter einem anderen Artikel geschrieben, dass es schon viel früher ein Betriebskostenzuschuss hätte geben müssen, weil kein Verein außerhalb der Bundesliga die Stadien unterhalten kann."

    Dann muss man mit der Stadt besser verhandeln! Sie tun ja so, als sei der CFC in diesen Vertrag gezwungen worden.

    "kompletter Zusammenhang fällt"
    Vielleicht erläutern Sie mal welcher Zusammenhang da fehlt? Sie vergleichen Vereine und Städte miteinander und verbitten sich zwei Zeilen später Vergleiche. Das wird auch nicht anders, wenn man die folgenden Sätze mit zitiert:
    "Des Weiteren habe ich auch Beispiele anderer Städte aufgezeigt, wo dies schon Gang und Gäbe ist. Es sind z.B. Dresden, Zwickau oder auch Halle. Lt. einem Interview von Thomas Sobotzik gibt es einen Etat von 2,0 Mio. ? für diese Saison.

    Auch sollten wir hier keinen Vergleich der Vereine anstellen. Alle Unterscheiden sich und haben eine andere Ausgangsposition. Das Einzige was vergleichbar ist, sind die Mitgliederzahlen und da ist der CFC Mitgliedstärkster Verein der Stadt. Somit stehen dem CFC auch höhere Zuschüsse zu als anderen."
    Ich glaube außerdem, dass sich Zuschüsse nicht an der Mitgliederzahl orientieren sollten, sondern an der "Bedürftigkeit" und am erhofften nutzen für die Gesellschaft.

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  • 08.06.2018
    10:14 Uhr

    hotte: @HHCL: Wieder einmal schaffen Sie es alle Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen und für Sie passend auszulegen. Ich werde ab sofort Sätze, welche zusammengehören für Sie so darzustellen, dass das Verstehen einfacher fällt.

    "Des Weiteren habe ich auch Beispiele anderer Städte aufgezeigt, wo dies schon Gang und Gäbe ist. Es sind z.B. Dresden, Zwickau oder auch Halle. Lt. einem Interview von Thomas Sobotzik gibt es einen Etat von 2,0 Mio. ? für diese Saison. Auch sollten wir hier keinen Vergleich der Vereine anstellen." - kompletter Zusammenhang fällt

    "Eventuell können Sie mir erläutern, wo Sie herauslesen wollen, dass ich gegen eine Kündigung des Pachtvertrages bin. Es ist die sinnvollste Lösung, wie es jetzt geplant ist, dass dies nicht auf Zustimmung innerhalb der Bevölkerung stößt ist klar. Ich habe schon unter einem anderen Artikel geschrieben, dass es schon viel früher ein Betriebskostenzuschuss hätte geben müssen, weil kein Verein außerhalb der Bundesliga die Stadien unterhalten kann. Des Weiteren habe ich auch Beispiele anderer Städte aufgezeigt, wo dies schon Gang und Gäbe ist. Es sind z.B. Dresden, Zwickau oder auch Halle.

    Lt. einem Interview von Thomas Sobotzik gibt es einen Etat von 2,0 Mio. EUR für diese Saison.

    Alle Unterscheiden sich und haben eine andere Ausgangsposition. Das Einzige was vergleichbar ist, sind die Mitgliederzahlen und da ist der CFC Mitgliedstärkster Verein der Stadt. Somit stehen dem CFC auch höhere Zuschüsse zu als anderen. Man hat das Gefühl der CFC wird als Insel angesehen und hat mit keinem anderen Verein was zu tun. Es gibt genügend Vereine in der Stadt die vom CFC profitieren, weil diese gutausgebildete Spieler bekommen, aber das darf ja nicht kommuniziert werden." - alles auf den Kommentar von @cn3boj00 bezogen

    Zum Thema Mieten sollten wir klar unterscheiden zwischen den Privatenmietern und einem eventuellem Mieter CFC. Ja ich bin der Meinung, dass nur bezogen auf das Stadion es wichtiger ist das Miete gezahlt als das es leersteht. Man muss einfach mit dem Minus leben so lange der CFC in der 4. Liga spielt.

    "Geld muss erwirtschaftet werden! Aber warum sollte das ein CFC-Fan wissen, wenn es auch die Vereinsspitze offenbar nicht weiß." - Manche Kommentare sollte man sich einfach sparen.

    Bei Ihren Ausführungen kommt es immer so rüber, dass nur die Stadiongegner mit ihren Steuern zahlen. Ich frage mich auch bei manchen Themen, warum dafür Steuermittel eingesetzt werden, aber diese Themen sind leider nicht so medienwirksam wie ein Stadionbau bzw. -betreibung.

    Es wurden keine Millionen nachgeschoben, es wurde ein Betrag frühzeitig ausgezahlt, welcher dem CFC erst später zustand. Das liebe Thema Medien und deren Umgang mit dem CFC. Egal ob es die MoPo, die BILD oder die Freie Presse ist es werden nur schelchte Nachrichten weitergegeben und Hintergründe nicht recherchiert. Nur der Verein aus dem Gebirge wird von allen hofiert.

    Nicht der CFC ist mit seinen Förderern schlecht umgegangen sondern INFRONT, dass bitte ich zu unterscheiden.

    Nochmals die Frage: Haben Sie deie Beschlussvorlage gelesen?

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  • 08.06.2018
    09:18 Uhr

    HHCL: "Des Weiteren habe ich auch Beispiele anderer Städte aufgezeigt, wo dies schon Gang und Gäbe ist. Es sind z.B. Dresden, Zwickau oder auch Halle. Lt. einem Interview von Thomas Sobotzik gibt es einen Etat von 2,0 Mio. ? für diese Saison. Auch sollten wir hier keinen Vergleich der Vereine anstellen."
    Es ist schon ulkig, wie Sie sich innerhalb zweier aufeinander folgender Sätze widersprechen. Erst wollen Sie, dass man andere Städte und Vereine zum Vorbild nimmt und dann erheben Sie den Zeigefinger und verbitten sich Vergleiche. Was denn nun? Immer nur vergleichen, wenn es für den CFC günstig ausgeht, oder wie ist das zu verstehen?

    "Die GGG erwirtschaftete in den letzten Jahre sehr gute Zahlen, welche auch nicht zu einer Minderung der Miete führten. Aber wenn von den Gewinnen für eine absehbare Zeit die Betriebskosten und die Pacht bezahlt wird, bezahlen das natürlich gleich die Mieter und die Mieten werden steigen."
    Wo soll denn das Geld herkommen, wenn nicht von Mietern oder Steuerzahlern? Sie tun hier immer so als sei Geld kein Problem und jederzeit verfügbar. Sie tun hier ständig so, als richteten sich Mietzahlungen an der Finanzkraft des Mieters und als sei es nur wichtig, dass überhaupt Miete in unbestimmter Höhe bezahlt würde. Geld muss erwirtschaftet werden! Aber warum sollte das ein CFC-Fan wissen, wenn es auch die Vereinsspitze offenbar nicht weiß.

    "Bitte hören Sie auf immer auf den Steuerzahler einzugehen. Der CFC als auch ich sind Steuerzahler in Deutschland. Es kommt immer rüber als zahlen Fussballvereine und deren Fans keine Steuern und bekommen nur Geschenke."
    Nein, ich werde nicht aufhören. Es gibt auch keinen Grund. Hier hat auch niemand behauptet, dass der CFC keine Steuern bezahlen würde; bzw. das Fußballvereine generell steuerbefreit wären. Wie kommen Sie zu dieser absurden Unterstellung? Steuern bezahlen in Deutschland alle(!) auch Hartz IV Empfänger.

    "Das Kind ist nun einmal in den Brunnen gefallen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein CFC der mit aller Macht probiert hat aus dieser Pleiteliga zu kommen,... "
    Genau das ist das Problem, dass in den letzten Monaten eben nicht der Eindruck entstand, dass der CFC mit aller Kraft versucht die Insolvenz noch abzuwenden. Nachdem die Stadt Millionen nachgeschoben hat, konnte man in den Medien hauptsächlich von Personalquerelen lesen und von einem unangemessenen Umgang mit Förderern. So entkommt man keinem Pleitegeier; das Problem ist aus meiner Sicht hausgemacht. Aus Sicht des CFC läuft es ja trotzdem günstig, da nun der Steuerzahler oder die GGG die Zeche zahlen oder zumindest massive Einbußen hinnehmen müssen.

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  • 08.06.2018
    08:13 Uhr

    hotte: @cn3boj00: Eventuell können Sie mir erläutern, wo Sie herauslesen wollen, dass ich gegen eine Kündigung des Pachtvertrages bin. Es ist die sinnvollste Lösung, wie es jetzt geplant ist, dass dies nicht auf Zustimmung innerhalb der Bevölkerung stößt ist klar. Ich habe schon unter einem anderen Artikel geschrieben, dass es schon viel früher ein Betriebskostenzuschuss hätte geben müssen, weil kein Verein außerhalb der Bundesliga die Stadien unterhalten kann. Des Weiteren habe ich auch Beispiele anderer Städte aufgezeigt, wo dies schon Gang und Gäbe ist. Es sind z.B. Dresden, Zwickau oder auch Halle. Lt. einem Interview von Thomas Sobotzik gibt es einen Etat von 2,0 Mio. ? für diese Saison. Auch sollten wir hier keinen Vergleich der Vereine anstellen. Alle Unterscheiden sich und haben eine andere Ausgangsposition. Das Einzige was vergleichbar ist, sind die Mitgliederzahlen und da ist der CFC Mitgliedstärkster Verein der Stadt. Somit stehen dem CFC auch höhere Zuschüsse zu als anderen. Man hat das Gefühl der CFC wird als Insel angesehen und hat mit keinem anderen Verein was zu tun. Es gibt genügend Vereine in der Stadt die vom CFC profitieren, weil diese gutausgebildete Spieler bekommen, aber das darf ja nicht kommuniziert werden. Die GGG erwirtschaftete in den letzten Jahre sehr gute Zahlen, welche auch nicht zu einer Minderung der Miete führten. Aber wenn von den Gewinnen für eine absehbare Zeit die Betriebskosten und die Pacht bezahlt wird, bezahlen das natürlich gleich die Mieter und die Mieten werden steigen. Ich habe nichts gegen eine Erhöhung der Mitgliederbeiträge oder einer Sonderumlage, aber was bringt das, wenn dann die Mitglieder kündigen, weil Sie es nicht mehr zahlen können? Dann geht das Dilemma von vorne los.
    Bitte hören Sie auf immer auf den Steuerzahler einzugehen. Der CFC als auch ich sind Steuerzahler in Deutschland. Es kommt immer rüber als zahlen Fussballvereine und deren Fans keine Steuern und bekommen nur Geschenke.
    Das Kind ist nun einmal in den Brunnen gefallen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein CFC der mit aller Macht probiert hat aus dieser Pleiteliga zu kommen, ein DFB mit immer steigenden Anforderung und eine Stadt die schön eher hätte gegen steuern können. Man sollte versuchen nun noch das "Beste" daraus zu machen, aber dafür gibt es keinen Königsweg. Ich denke die Stadträte wären aufgeschlossen gegenüber Ideen, solcher engagierten Bürger wie Ihnen.
    Haben Sie und auch @HHCL den Beschluss überhaupt durchgelesen oder nehmen Sie alle Ihre informationen aus der sehr "neutralen" Berichterstattung der Freien Presse?

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