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Wie Chemnitz den Friedenstag beging

Neumarkt: Sie weiß nicht, ob ihr Bruder noch lebt. Im Herbst 2013 hat Baraa Khalil aus Damaskus zuletzt mit ihm telefoniert. Der damals 15-Jährige hatte sie besuchen wollen, kam aber nie bei ihr an. Heute ...

erschienen am 06.03.2017

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Kommentare
1
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 06.03.2017
    10:41 Uhr

    saxon1965: Sicher ist es wichtig "Gesicht" zu zeigen ... ABER!
    Wird bei all den Friedensbekundungen nicht viel viel zu kurz gedacht und vor allem getan?!
    WAS leistet denn unser Staat für den Weltfrieden? Wo sind die Bürger, die gegen diese deutsche Rüstungsindustrie, mit an fünfter Stelle stehenden Rüstungsexporten, angehen?!
    WER hinterfragt überhaupt die Gründe, WARUM es noch heute immer wieder zu Kriegen kommt. WELCHEN LÜGEN wir Menschen ausgesetzt sind, um Kriege zu rechtfertigen?!
    Ich kennen noch den Satz: "Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen souveränen Staates" ... und wenn einem die Verhältnisse dort nicht passen, dann unterhält man halt keine Beziehungen.
    Blöd nur, wenn "man" (das Finanzkapital) an Bodenschätze und Ressourcen ran will.
    Viel zu viele in diesem Land falten lieber die Hände, glauben nur all zu gerne den offiziellen Verlautbarungen und meinten sie könnten eh nichts ändern, während Andere vom Erhalt von Arbeitsplätzen, von der Verteidigung der Demokratie (am Hindukusch) und Bedrohungen aus dem Osten faseln!
    Es währe (wieder) an der Zeit AUFZUWACHEN!

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