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Matthias Meyer (l.) und Jörg Teichert besprechen letzte Details. Im Hintergrund ist die Pfarrscheune zu sehen. Im rechten Teil ist das neue Domizil für die Junge Gemeinde entstanden.

Foto: Bernd März

Alte Scheune öffnet bald für junge Leute

Die Pfarrscheune in Mildenau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ein Teil davon soll bald Treffpunkt der Jungen Gemeinde werden. Ein Projekt, das lange auf seine Umsetzung warten musste.

Von Denise Märkisch
erschienen am 13.10.2017

Mildenau. Die ersten Pläne, aus der Pfarrscheune in Mildenau etwas zu machen, existierten bereits in den 1960er-Jahren. Geworden ist daraus nichts. Mitte der 1990er-Jahre kam das Thema erneut auf. Planungen wurden erstellt, doch gebaut wurde nicht. Es vergingen mehr als zehn Jahre, bis die Pfarrscheune erneut in den Fokus rückte. "Am 21. März 2012 haben wir uns zum ersten Mal getroffen, um über die Pfarrscheune zu reden", erinnert sich Matthias Meyer, der die Pläne für den Umbau erstellte. Bis zur Umsetzung brauchte es aber auch dann noch ein Stück.

Doch dann erhielt die Kirchgemeinden eine Fördermittelzusage. Aus dem Topf für die Entwicklung der ländlichen Region (Leader) fließen 75.000 Euro. Die übrigen 100.000 Euro bringt die Gemeinde als Eigenmittel auf. Über Jahre wurde für das Projekt gespendet, außerdem packen die Mitglieder auch kräftig mit an.

Mittlerweile steht das Projekt kurz vor der Vollendung, ohne dabei aber den Scheunencharakter verloren zu haben. Immerhin steht diese auch unter Denkmalschutz. Ein Teil dient weiterhin als Lager für Werkzeug und Co. Im anderen Teil ist ein großer heller Raum entstanden, in dem sich die Mitglieder der jungen Gemeinde künftig treffen werden. Auch eine kleine Küche und Toiletten wurden eingebaut. So haben die Jugendlichen laut Jörg Teichert nun einen Raum für sich, was zeitgleich das Platzproblem im Gemeindehaus löst. Die Einweihung soll am 21. Oktober mit einem Tag der offenen Tür gefeiert werden.

 
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