Die niemals endende Schatzsuche des Toni Freitag

Das Erzgebirge ist ein guter Ort für Geocacher. In kaum einer anderen Region in Deutschland liegen so viele Schätze versteckt wie im Landkreis. Und längst suchen nicht mehr nur junge Leute im Geheimen danach. Was treibt die Cacher an?

2Kommentare
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    Amer
    30.10.2017

    Ich sehe gerade: vertippt! Hinter dem Respekt muss natürlich ein Ausrufezeichen stehen, kein Fragezeichen. 10.000 gefundene Geocaches sind eine super Leistung.
    Mir war nur unklar, wie man das mit dem eher ungenauen Handy schaffen kann (in diesem Fall: Doppelrespekt!). Doch was der Text verschweigt, verrät das Foto: Auch King-ton verwendet natürlich ein Navi, was auch zu empfehlen ist, da es genauer ist als ein Smartphone. Letzteres stößt selbst mit Glonass- und Galileo-Unterstützung an seine Grenzen, da man mit den Geocaching-Apps nicht besonders weit in die Karten hineinzoomen kann.

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    Amer
    30.10.2017

    Handycacher, aber schon mehr als 10.000 Stück? Respekt? :-)



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