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Sechster Schweigemarsch gegen Abtreibung

Zum sechsten Mal haben am Montagabend bei einem "Schweigemarsch für das Leben" Abtreibungsgegner in Annaberg-Buchholz gegen die Legalität von Schwangerschaftsabbrüchen demonstriert. Die Demonstration, ...

erschienen am 01.06.2015

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Kommentare
1
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  • 02.06.2015
    10:17 Uhr

    MamaJessica: Ich finde es richtig, dass es noch Menschen gibt, die für das Recht auf Leben eintreten. Sei es für ungeborene Kinder oder alte Menschen, die Angst haben, Angehörigen zur Last zu fallen. Es gibt viele Frauen die nur abtreiben, weil der Computer bei der Schwangerschaftsfeindiagnotik eine statistische Wahrscheinlichkeit für ein Downsyndrombaby errechnet hat. Fragen Sie mal in den Unikliniken (z.B. Leipzig) nach, wieviele Babys mit der angeblichen Diagnose "Trisomie 21" abgetrieben werden und wieviele davon gesund waren.
    Das ist für mich Selektion wie im Nationalsozialismus.
    Ich verurteile keine Frau, die eine Abtreibung hat, vornehmen lassen. Aber viele bereuen ihre Entscheidung und trauern ein Leben lang ihrem ungeborenen Kind hinterher. Wer kümmert sich um die? Wer schenkt ihnen Vergebung? Sicherlich keiner von denen die brüllend vor einem Schweigemarsch herlaufen und Plakate hochheben mit der Aufschrift "Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben". Es ist echt traurig, wo unsere einst christliche Gesellschaft hingekommen ist.

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