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Jens Ullrich vor der Nicolai-Kirche in Aue, wo ihm wegen seines Bekenntnisses zu seiner Homosexualität Predigt-Verbot erteilt wurde.

Foto: Wolfgang Schmidt

Schwuler Diakon sorgt für Aufruhr im Erzgebirge

Mit einem Coming out als Homosexueller löste Jens Ullrich im Erzgebirge ein Beben aus, denn er ist Diakon. Ein Großteil der Jugend steht voll hinter dem Mann, der im Kirchenbezirk Aue die Jugendarbeit koordiniert. Manche Gemeinde sieht ihn aber als nicht mehr tragbar und verbot ihm zu predigen. Die Landes- kirche will ihm helfen - steckt aber im Dilemma.

Von Jens Eumann
erschienen am 04.09.2017

Aue/Leipzig. Über den Tellerrand versuchte Jens Ullrich immer zu schauen. "Für eine gerechtere Welt braucht es die Einsicht aller, dass die Würde jedes Menschen - ausnahmslos - unantastbar ist." So führt der Diakon in einem Video aus, das er im Herbst 2015 auf Facebook postete - für eine Aktion des Jugendkonvents der Landeskirche. Als Jugendwart des Kirchenbezirks Aue ist Ullrich für die Jugendarbeit in rund 30 Kirchgemeinden zuständig. Sein Blick schweift dabei nicht nur von seiner Heimatgemeinde Bernsbach übern Berg in umliegende Erzgebirgstäler. "Jeder neunte Mensch geht täglich hungrig schlafen, obwohl die Weltwirtschaft problemlos zwölf Milliarden Menschen ernähren könnte", gibt Ullrich in seinem Facebook-Film zu bedenken.

Und nicht nur Hungernde ruft er ins Gedächtnis - auch Menschen, die "unter Rassenhass, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung wegen ihres Glaubens, ihrer körperlichen oder geistigen Einschränkungen, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung leiden". Für die Würde aller müsse Kirche "und sollen wir Christen in Wort und Tat eintreten, wenn wir glaubwürdig sein wollen", sagt er. Aufstehen müsse man "schon bei frauen-, juden-, ausländer-, schwulenfeindlichen Witzen und erst recht bei Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz".

Seine Kurzpredigt im Netz erntete Beifall. "Geiles Statement. Danke dafür Knolli", lobte Toni Kosmitzki. "Knolli" ist Ullrichs Spitzname. "Wie wahr deine Worte sind", schrieb Anna Männel, die sich "zutiefst" wünschte, "dass alle Menschen sie sich zu Herzen nehmen."

In seinem Denkanstoß zur Aktion "world-injustice" (Welt-Ungerechtigkeit) zitiert Ullrich auch Jesus: "Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan", mahnte der. Ullrich schließt mit einem Verweis auf den im KZ hingerichteten Pfarrer Dietrich Bonhoeffer: "Tritt aus ängstlichem Zögern hinaus in den Sturm des Geschehens, nur von Gottes Gebot und Deinem Glauben getragen."

Nur Wochen, nachdem Ullrich das Video auf Facebook veröffentlicht hatte, brach über ihm selbst ein Sturm herein. Das hat mit einem Foto zu tun, das er ebenfalls postete. Zwar nur für Freunde sichtbar - öffentlich wurde es trotzdem. "Knolli" hat viele Facebook-Freunde. Der Vater einer Freundin arbeitete für die evangelische Nachrichtenagentur Idea. Das Foto zeigt Jens Ullrich auf einem Erzgebirgshügel Arm in Arm mit seinem Mann, beide im Anzug, mit Ring am Finger. Jeder hält eine weiße Rose. Im Gespräch mit der "Freien Presse" nennt Jens Ullrich seine Lebensgemeinschaft nicht Ehe. Er spricht von "Verpartnerung". Davon habe er engste Mitarbeiter informiert, sagt er. Dass seine Homosexualität sich nach dem Foto-Posting herumsprechen würde, sei ihm klar gewesen. Die sogenannte Markersbacher Erklärung habe er gekannt.

144 der 719 sächsischen Kirchgemeinden hatten diese 2012 unterzeichnet. Im Zuge gesetz- und kirchlicher Liberalisierung baten sie die Landessynode "inständig", an der alten Regel festzuhalten, homosexuelle Beziehungen im Pfarrhaus zu verbieten. Mit Gründung der Sächsischen Bekenntnisinitiative kam es darüber fast zur Spaltung innerhalb der Evangelischen Kirche. Trotzdem lässt die Landeskirche homosexuelle Partnerschaften im Pfarrhaus nun grundsätzlich zu. Die Entscheidung darüber soll aber einmütig mit der Gemeinde getroffen werden.

Ein schwuler Prediger im Jugendgottesdienst, bei Rüstzeiten, als Anleiter von Jugendmitarbeitern? Geht nicht. So entschieden mehrere Gemeinden aus Ullrichs Sprengel nach dessen Coming out. Einige teilten ihm den Entscheid schriftlich mit. Der Vorstand der Auer Gemeinde St. Nicolai wählte einen anderen Weg. Noch bevor der Brief versandt war, wurde der Beschluss im Gottesdienst verlesen: Ullrich sei das Verkündigungsrecht in der Nicolaikirche entzogen, das Abhalten von Jugendstunden untersagt. Das richte sich nicht gegen seine Person, sondern gegen seine "gewählte Lebensweise". Man halte nicht für möglich, dass Ullrich weiter "Vorbildfunktion für Jugendliche gut ausfüllen" und "segensreich wirken" könne.

Zuvor war sein Wirken in den meisten Gemeinden als Gewinn gewertet worden. "Er hat blühende Arbeit geleistet", räumt der Markersbacher Pfarrer Gaston Nogrady ein. Auch seine Gemeinde hat Ullrich die Zusammenarbeit aufgekündigt.

"Wir kennen uns seit 20 Jahren, aber diese Sache steht jetzt zwischen uns", sagt Nogrady. Ob er in 20 Jahren nie etwas von Ullrichs Homosexualität bemerkt habe? Nogrady verneint. Ob er keine Zweifel hege, eine "blühende" Arbeit allein wegen sexueller Ausrichtung zu disqualifizieren? Das sei eine "innerkirchliche, vielschichtige Angelegenheit", sagt Nogrady. An deren öffentlicher Erörterung beteilige er sich nicht - nur so viel: "Gott fordert die Polarität von Mann und Frau." So halte es die Bibel an vielen Stellen fest.

Die drakonischste aller Stellen findet sich im 3. Buch Mose, kurz Levitikus. Dieses hält vorchristliche religiöse Gesetze fest. "Wenn jemand bei einem Manne liegt, wie man beim Weibe liegt, so haben beide eine Gräueltat verübt. Mit dem Tode sollen sie bestraft werden", heißt es in Kapitel 20, Vers 13. So hart trifft es Ullrich heute nicht mehr. Nicht nur, weil Gesetze vor Religionsregeln rangieren, sondern auch, weil die Landeskirchenleitung nicht ganz weltfremd ist. "Homosexualität war schon immer in der Kirche vorhanden. Man kann nur immer wieder deutlich sagen: Die Arbeit von homosexuellen Mitarbeitern wird sehr geschätzt. Wir sind dankbar für ihren Dienst", sagt Landeskirchensprecher Matthias Oelke. Der Fall Jens Ullrich, dessen Arbeit sehr anerkannt, der umgänglich und beliebt sei, spiegele den Kirchenstreit der letzten Jahre wider.

Kritikern, die Bibelstellen aus dem Alten Testament zitieren, liest Oelke seinerseits die Leviten. "Picken die sich nur Stellen heraus, die ihnen passen, oder ist es so, dass sie wirklich nach dem Alten Testament leben?" Immerhin stehen dann weder Blutwurst noch Schweinefleisch und erst recht kein Speckfett auf dem Speiseplan. Auch gäbe es keine Propheten - oder überhaupt Männer - ohne Bart. Levitikus Kapitel 19, Vers 27 ist da eindeutig: "Du sollst deinen Bart nicht stutzen."

Pfarrer Nogrady bezieht sich auch aufs Neue Testament: Paulus, Römer-, erster Korintherbrief. "Die Bibelstellen sind alle bekannt", hält Matthias Oelke entgegen. "Es gibt aber auch eine Grundposition: das Liebesgebot im Neuen Testament."

Auf eben dieses geht die Autorin und Ärztin Valeria Hinck in ihrem Buch "Streitfall Liebe - biblische Plädoyers wider die Ausgrenzung homosexueller Menschen" ein. Hinck ist lesbisch und in der Pfalz Kirchenvorstandsmitglied. Sie beschreibt die Unbefangenheit Jesu, ausgegrenzten Menschen vorurteilsfrei zu begegnen. "Jesus war sehr viel weniger damit befasst, ob sein Verhalten moralischen Anstoß erregen konnte, als sich Christen dies häufig in sehr beengender Weise angewöhnt haben", heißt es im Buch.

Das Werk half Jens Ullrich, sich zu befreien. Seit er mit 17 Jahren kirchlich aktiv wurde, habe er Homosexualität als Sünde gesehen, gegen die er ankämpfte, sagt der 54-Jährige. "Das ging in Richtung Dämonenaustreibung mit Umpolungsmaßnahmen. Aber wenn man das unterdrückt, kommt doch ein ganz verbogener Mensch heraus."

Aus Sicht konservativer Hardliner hätte Ullrich den Kampf nicht aufgeben dürfen. Das belegen Leserbriefe an die Kirchen-Zeitung "Der Sonntag", die den Fall als erste erörterte. "Gerade für die Jugend" sei ihm Ullrich als "sehr guter Verkünder" erschienen, schrieb ein Leser aus Lauter. "Leider" habe sich das geändert. Es gebe doch "Hilfe" für "solche Leute". Ein anderer schrieb, er achte "diese Menschen genau wie jeden anderen." Doch gehe es doch ums Amt eines Pfarrers. "Für mich ist es dasselbe, als wenn ein Blinder den Beruf eines Busfahrers ausführen will." Andere konterten. Der Busfahrer-Vergleich - der Homosexualität mit Krankheit gleichsetzt, lasse ihr "den Atem stocken", schrieb eine Dresdner Christin. Sie wünsche sich von ihrer Kirche dazu "klare Worte".

Vor 50 Jahren habe man "1:1 umgesetzt, was der Bischof sagte", erörtert Kirchensprecher Oelke, "aber die Evangelische Kirche hat eine demokratische Ausprägung bis zu den Gemeinden hinunter. Manche sehen das als unsere Stärke." Natürlich sei manches so "schwieriger, als wenn Sie ein Führerprinzip haben".

Einfach ist es, wo "gesetzliche Wirklichkeit" umzusetzen ist. "Über Gesetzeskonformität kann man sich nicht hinwegsetzen", sagt Oelke. Der Fall sei eindeutig, was Ullrichs Arbeitsvertrag betrifft. "Entscheidungen dürfen nicht aufgrund sexueller Ausrichtung diskriminierend sein und sich aufs Anstellungsverhältnis niederschlagen", sagt Oelke. Ein Predigtverbot könne an sich nur der Kirchenbezirk aussprechen, also der Superintendent. Doch gelte auch der Grundsatz: In keiner Gemeinde soll etwas gegen deren Willen verkündigt werden. Den "irritierenden Beschluss" in St. Nicolai, der über die Gemeinde hinaus die Jugendarbeit des ganzen Bezirks behinderte, kippte die Landeskirche. Die Nicolai-Kirche in Aue war Ort der Jugendgottesdienste des Bezirks. So betraf das Verbot auch andere, offener denkende Gemeinden. Der Vorstand von St. Nicolai erneuerte seinen Beschluss prompt, diesmal ohne die übergreifende Arbeit verbieten zu wollen.

"Inzwischen sind die Jugendgottesdienste ohnehin in die Auer Friedenskirche umgezogen", sagt Steve Zürch. Er leitet die Jugendkammer des Kirchenbezirks, die, "weiter voll hinter Knolli" stehe. Zwar gebe es auch bei Jugendlichen Gespaltenheit. "Manche befassen sich erstmals mit dem Thema." Doch werde "Knolli" von den meisten weiter eingeladen. "Einige Gruppen tun das nicht mehr, aus Überzeugung, oder weil sie sich dem Verbot ihres Kirchenvorstands beugen." Das Auer Argument, Ullrich könne "nicht mehr segensreich wirken", halte er für "großen Quatsch", sagt Zürch: "Das habe ich denen ins Gesicht gesagt." Sich an Buchstaben der Bibel zu klammern, werde der Sache nicht gerecht. Auch im Neuen Testament gehe es bei Homosexualität um Lustbefriedigung oder Prostitution. "Mit einer verantwortungsvollen monogamen Beziehung hat das doch nichts zu tun", findet Zürch.

Ullrich zog im Zuge des Streits nach Leipzig um, wo sein Mann studiert. Jetzt pendelt er zur Arbeit ins Erzgebirge. Davon stehlen werde er sich nicht. Der dieses Jahr in Aue angetretene neue Superintendent Dieter Bankmann übernahm ein schweres Erbe. Er will das Gespräch zwischen den Hardliner-Gemeinden und Ullrich fördern. Ullrich ist skeptisch und steht da nicht allein. "Ob man die theologischen Grundhaltungen ändern kann, ist fraglich", grübelt auch Matthias Oelke. Damit die Gespräche nicht tribunalartig ablaufen, wünscht sich Ullrich eine Runde, an der auch andere Kirchenvorstände teilnehmen. "Der Bischof hat mich gefragt, wie er helfen kann. Ich schrieb ihm, es wäre gut, wenn er dazu einladen könnte", sagt Ullrich. Eins steht fest - egal was Hardliner zu seiner Homosexualität sagen - sein Glaube gibt ihm Kraft: "Mit Gott habe ich Frieden darüber."

Der Gesetzgeber gibt bei der Liberalisierung der Rechte für gleichgeschlechtliche Partnerschaften auch den Kirchen den Takt vor          

Bei Schwulen und Lesben zugestandenen Rechten in Deutschland schreitet der Gesetzgeber den Kirchen voraus. Die historische Entwicklung:

Das Reichsstrafgesetz von 1872 sah im § 175 für "widernatürliche Unzucht" zwischen Männern Haftstrafen vor. Die strafrechtliche Ächtung hatte bis in die Nachkriegszeit Bestand. In der DDR wurde sie 1968 abgeschafft. In der Bundesrepublik fiel die Strafbarkeit zunächst ab bestimmten Altersgrenzen weg (1969: ab 21 Jahren, 1973: ab 18 Jahren). Gestrichen wurde der Paragraf 1994. Seither gelten einheitliche Jugendschutzfristen für hetero- wie homosexuelle Beziehungen.

Das Lebenspartnerschaftsgesetz erkennt seit 2001 gleichgeschlechtliche Paare an und gesteht ihnen einige zuvor versagte Rechte zu.

Ab Oktober gilt die "Ehe für alle". Schwule und Lesben dürfen heiraten, bekommen alle Rechte und Pflichten einer Ehe zwischen Mann und Frau. Im Gesetz heißt es künftig: "Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen."

Am letzten Schritt des Gesetzgebers übt Landesbischof Carsten Rentzing Kritik. Er ignoriere Verheißung und Segen der Ehe in der Theologie. (eu)

 
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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 05.09.2017
    00:49 Uhr

    Hankman: Klasse Geschichte. Und: Respekt, Herr Ullrich! Ich muss wieder einmal feststellen, dass eben nicht nur der Islam seine Fundamentalisten hat, sondern auch das Christentum. Ein Tipp an die Hardliner-Gemeinden im Erzgebirge: Mal wieder das Neue Testament in die Hand nehmen, lesen, verstehen - und Hirn und Herz öffnen. Ich empfehle besonders die Bergpredigt.

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  • 04.09.2017
    17:46 Uhr

    TheBeastFromTheEast: Stimmt: Das Buch Mose ist zweifelsfrei vorchristlich - und damit selbst für die Markersbacher Erklärer egal. Oder sollen wir auch wieder nach "Aug um Auge" .... leben? Ist Buch Exodus - auch vorchristlich.
    Wird jemand ein "Vorbild" durch seine sexuelle Orientierung? Offenbar ging der Diakon damit nicht hausieren - für seine Berufsausübung spielt´s nämlich dann auch keine Rolle. Dürfen Heteros jetzt noch Jugendfreizeiten leiten, an denen Mädchen teilnehmen - oder machen wir jetzt wieder "Knabenschule-Mädchenschule"? Diese hinterwälderische Bigotterie finde ich - jedenfalls unchristlich.

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