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Andreas Tiede und Peter Kreißl (v. l.) sind De Hutzenbossen. Die beiden haben am Samstag das Festzelt in Reifland unterhalten. Am Freitagabend sorgte der Hauer für Stimmung.

Foto: Jan Görner (2) Bild 1 / 2

De Hutzenbossen heizen im Festzelt ein

Das Reifländer Sommerfest hat in diesem Jahr wieder über 2000 Besucher angezogen. Damit zeigte sich das Festkomitee mehr als zufrieden.

Von Jan Görner
erschienen am 19.06.2017

Reifland. Wenn sich in Reifland mehr Besucher als Einwohner tummeln, dann ist Sommerfest. Drei Tage lang haben die Einwohner des Pockau-Lengefelder Ortsteils mit ihren Gästen gefeiert.

Schon am Freitagabend sei das Festzelt brechend voll gewesen, wie Frank Kniebel von der Diskothek Two Sixteen versicherte. Er schätzte die Besucherzahl auf 800. Das lag wohl auch am Hauer, der hier seine Stimmungshits mit dem Publikum sang. "Die Stimmung war so gut, dass gegen Mitternacht alle 900 Biergläser, die zur Verfügung standen, im Umlauf waren", sagte Frank Kniebel. Auch nach dem Auftritt des Hauers seien viele Gäste noch lange im Zelt geblieben.

Der Samstag startete dagegen etwas verhaltener als sonst. Trotzdem hat es auf dem traditionellen Traktoren- und Oldtimertreffen wie immer Interessantes zu bestaunen gegeben. Insgesamt 25 betagte Mobile auf zwei und mehr Rädern haben auf dem Festplatz gestanden. Olaf Findeisen ist selber Reifländer und beteiligt sich daher schon ehrenhalber am Traktorentreffen. Sein 1960 gebauter Famulus ist heute noch im Einsatz. In der elterlichen Landwirtschaft dient er noch zum Ackern. Außerdem schleppt der Oldtimer ab und zu auch Holz zum Heizen aus dem Wald. "Die Veranstaltung ist immer sehr schön. Viele kommen schon seit Jahren immer wieder hierher", sagte Olaf Findeisen.

Am Nachmittag tummelten sich dann erneut Hunderte Feierlustige auf dem Gelände und im Festzelt. Sie schauten den Tanzgruppen zu und sangen bei den Hits der Hutzenbossen mit. "Andreas Tiede und Peter Kreißl haben schon mehrfach in Reifland gespielt und sind echte Garanten für gute Stimmung und ein volles Festzelt", versicherte Markus Findeisen. Er hält bei der Organisation des Sommerfestes die Fäden zusammen. Dabei kann er sich auf etwa 60 freiwillige Helfer verlassen. Jeder bringt sich mit ein.

Die ersten Ideen für das neue Fest laufen wie immer schon beim Aufräumen am letzten Tag auf, treu dem Motto: "Nach dem Fest ist vor dem Fest!" Als kleines Dankeschön für die Einsatzbereitschaft der Helfer gibt es jedes Jahr im Herbst eine separate Feier nur für sie.

 
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