Kundgebung - Redakteur wurde des Platzes verwiesen

16Kommentare
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  • 1
    2
    Blackadder
    18.03.2016

    Ok, ich habe jetzt den heutigen Artikel komplett gelesen und das liest sich schonmal ganz anders: Der Redakteur hat sich auf Anraten der Polizei aus Sicherheitsgründen zurückgezogen. Es gibt keine rechtliche Grundlage jemandem bei einer öffentlichen Versammlung einen Platzverweis oder Hausverbot (welches Haus denn?) zu erteilen, das darf NUR die Polizei.

  • 1
    1
    Blackadder
    18.03.2016

    @Lexidark: was ich mich allerdings frage, ist: warum macht die Polizei bei sowas mit? Obwohl, bei der Polizei in Sachsen frage ich mich das eigentlich nicht mehr wirklich.

  • 2
    2
    Lexisdark
    18.03.2016

    Jetzt nur mal so gefragt: wie kommt man eigentlich dazu, eine Person des öffentlichen Raumes zu verweisen ohne ein entsprechendes Amt auszuüben? Ist das nicht Amtsanmaßung? Und es gibt auch genügend Medien, die die Asylbefürworter als alles mögliche hinstellen, das ist dann aber wieder ok? Als würde ein anderer Mitarbeiter der Freien Presse euch besser sehen, ihr seid was ihr seid und es wird mit solchen Aktionen nur bestätigt, was man über euch Hinterwäldler denkt... Wer alles nachplappert, was eindeutig Rechte von sich geben ist selber schuld...
    Und wenn die Einladung für alle gilt, stört es doch nicht, wenn wir ein paar Dutzend Flüchtlinge mitbringen, oder? Inklusive Dolmetscher natürlich, die sollen ja verstehen was ihr da so sagt...

  • 5
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    1953866
    14.03.2016

    @Blackadder, "Ihr lasst Stefan Hartung von der NPD auf Eurer Demo reden, aber wollt nicht rechtsradikal genannt werden?"
    Nun, Blacky, wie rechtsradikal ist dann erst der Ort Schlema oder der Erzgebirgskreis, dort darf dieser NPD-Mann als Gemeinde-, bzw Kreisrat auch reden. Noch ist die NPD nicht verboten, sondern eine legale Partei. Das muss nicht jeden gefallen, ist aber so.
    Was mich erschreckt sind Kommentare in führenden Medien zum Auftakt des Prozesses zum NPD- Verbot, die unverhohlen dies als Test für einen späteren Prozess zum Verbot der AfD sehen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/parteienforscher-erklaert-das-danach-wenn-die-npd-verboten-wird-laufen-viele-waehler-zur-afd-ueber_id_5140686.html
    "Ein hart gesetztes Verbot ist mehr als ein Signal an die NPD. Es ist auch ein Signal an Pegida und AfD, in deren Umfeld zu Gewalt aufgerufen wird“
    Und was kommt dann? Ein Verbot der Linken, dann der CSU, dann SPD? Am Ende bleibt eine, nämlich die Partei der/des amtierenden Kanzlers übrig?
    Martin Niemöller ist Ihnen sicher ein Begriff:

    http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_martin_niemoeller_thema_gemeinschaft_zitat_9331.html
    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen..."
    Übrigens kann man zwar Parteien verbieten, die Gedanken in den Köpfen aber nicht. Sollten Mitglieder einer Partei besonders häufig Straftaten begehen oder dazu aufrufen, sind sie, wie jeder andere auch, zu bestrafen. Dafür gibt es Gesetze. Dann zerlegt sich sich so eine Partei von selbst.

  • 8
    3
    ThomasWitte
    14.03.2016

    @ Blackadder

    gern, kommt vorbei..wie von 1953866 geschrieben, jeder darf kommen.

    Und um nur einen Punkt aufzugreifen:

    Wir haben jede Partei angeschrieben ob Sie vorbei kommt. Damit jeder seine Sicht der Dinge schildern kann.

    CDU Hr Wanderwitz MdB kam, Hr Teubner AfD kam, Hr Hartung NPD kam. Sie konnten Ihre Meinung mitteilen, die Bürger Ihre Fragen stellen.

    Wenn alles anderen nicht kommen (SPD, Linke, Grüne, FDP etc.) - es wurden jeweils 5-6 Mitglieder angschrieben, dann können wir nichts dafür. Wir sind un bleiben überparteilich...bieten aber jeden, gern auch Ihnen, die Möglichkeit zu sprechen.

  • 9
    3
    1953866
    14.03.2016

    @Saftpresse & Blackadder, warum habe ich den Eindruck, Sie können oder wollen beide nicht verstehen: Es wurde hier mehrmals darauf hingewiesen, dass 1. nicht die FP, sondern EIN Redakteur (der übrigens auf Grund seiner einseitigen Berichterstattung schon länger Hausverbot hat) des Platzes verwiesen wurde und dass 2. diesem Mann vor Ausspruch des Platzverweises ein Rederecht eingeräumt wurde. Im Übrigen, Herr/Frau Saftpresse hat der Verein nichts zu verbergen. Die Veranstaltungen finden nicht im stark gesichertem Bunker, sondern unter freiem Himmel öffentlich statt. Sie sind herzlich eingeladen die Veranstaltungen zu besuchen um sich selbst ein Bild über die "Dorfnazis" zu machen (gilt natürlich auch für Blacky & Co.)
    Die Termine finden Sie im Netz. Auf Nachfrage und Einverständnis des Admins poste ich die auch hier.
    Und nein, ich bin nicht der Zweitaccount von Thomas W.!

  • 2
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    Blackadder
    14.03.2016

    @Thomas Witte: Ah ja, ich habe mir mal Eure Facebook Seite angesehen "Niederdorf sagt nein.."

    Ganz ehrlich: Ihr lasst Stefan Hartung von der NPD auf Eurer Demo reden, aber wollt nicht rechtsradikal genannt werden?

    Ihr werbt für einen Sternmarsch der vom rechten Chemnitzer Bündnis Pro Chemnitz organisiert wird, aber wollt nicht rechtsradikal genannt werden?

    Ihr schreibt von Hetzpresse und Lügenpresse und wundert Euch, wenn diese Euch nicht gewogen ist?

    Von Eurer Seite mit einem Like bedacht wurden rechte Seiten wie:

    Identitäre Bewegung, Deutschland wehrt sich und jede Menge andere "Nein zum heim" Seiten, die von rechten Gruppierungen organisiert werden.

    Ich glaube, die Fehleinschätzung, wo ihr politisch steht, hat nicht die Presse getroffen, sondern ihr selbst. Und wenn ihr missliebige Journalisten ausladet, macht ihr Euch nur selbst noch lächerlicher.

  • 4
    2
    ThomasWitte
    14.03.2016

    Danke fürs Freigeben!

  • 7
    3
    ThomasWitte
    14.03.2016

    @ saftpresse

    leider werden meine Kommentare seitens der FP nicht freigegeben.

  • 3
    9
    gelöschter Nutzer
    14.03.2016

    Man muß sich schon Fragen was ein Verein Heimattreuer Niederdorfer zu verbergen hat, wenn er die Presse und Informationsfreiheit derart beschneidet.

  • 10
    3
    Oberförster
    14.03.2016

    Man möchte Reporter sehen, die objektiv berichten und nicht "Daten und Fakten" von ultralinken Seiten als gegeben abschreiben.
    Und eine komplette Bürgerschaft als Neonazis darzustellen grenzt an Hetzen.

  • 10
    3
    ThomasWitte
    14.03.2016

    @Blackadder

    Warum? Weil du Dich nicht mit der Materie beschäftigt hast und einfach einen "sinnfreien Kommentar" schreibst.

    Niemand hat etwas dagegen, dass die Freie Presse kommt.
    Aber wir möchten keinen Reporter da haben, welcher stets unser Dorf als Nazis bezeichnet. Gesprächsangebote werden abgelehnt. Er hatte die Chance sich zu äußern zur Demo, er wollte nicht. Wir haben gern Pressevertreter da, aber dann bitte Objektiv.

    Beispiel:

    Als die Schweineköpfe am Heim hingen und ein Molotov-Cocktail geworfen wurde, sagte ich auf der Demo: " Wie kann es sein das ein Vorfall wie Schweineköpfe so durch die Presse geht, Deutschlandweit! Und so etwas weitaus hirnloseres und gefährlicheres wie der Anschlag mit dem Molotov gerade mal nur ein kleinen 3 Zeiler wert ist? Es hätten Menschen sterben können, Rettungskräfte verletzt und ein Feuer auf andere Häuser übergreifen können."

    Was schrieb die Presse, nachdem ich das gesagt habe?

    Sinngemäß: Herr Witte konnte es nicht nachvollziehen warum so ein Aufsehen wegen den Schweineköpfen gemacht wurde.

    Solche Berichterstattung trägt dazu bei, das das Volk gespalten wird. Und das werde ich nie tolerieren, geschweige denn unterstützen!

  • 2
    11
    Blackadder
    14.03.2016

    Wieso bekomme ich hier den Eindruck, man möchte in Niederdorf nur Redakteure sehen, die die Meinung vertreten, die man gerne hören möchte?

  • 10
    3
    Oberförster
    14.03.2016

    Wieder einmal muß ich mit Befremden lesen, daß das, was in der Freien Presse geschrieben steht, nicht der Wahrheit entspricht. Ich war am Freitag vor Ort, und konnte miterleben, wie nicht die Freie Presse, sondern EINZIG UND ALLEIN Herr Josten der Veranstaltung verwiesen wurde. Das auch aus gutem Grund, er hat seit geraumer Zeit Hausverbot. Ihm wurde vom Veranstalter die Möglichkeit angeboten, sich zu äußern, was er ablehnte und wurde daraufhin von der Polizei vom Gelände begleitet.
    Ich empfinde es als Provokation, genau den Redakteur dorthin zu schicken, der dort nicht sein darf. Jeder andere wäre willkommen gewesen und hätte die Veranstaltung verfolgen können.
    Ich fordere hiermit die Redaktion der Freien Presse auf, den Sachverhalt öffentlich klar zu stellen und eine solche Provokation in Zukunft zu unterlassen.

  • 3
    10
    Blackadder
    14.03.2016

    @werbeidee: Pressefreiheit - schon mal gehört?

  • 11
    3
    werbeidee
    14.03.2016

    Nicht die "Freie Presse" wurde des Platzes verwiesen, sondern ihr Reporter Herr Josten. Andere Reporter der "Freien Presse" sind willkommen.
    Außerdem hätte er vor Ort Stellung beziehen können, zu seinem negativen und falschen Artikel über die "Heimattreue Niederdorf", auch das hat er nicht getan.
    Die Chance hatte er.



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