Einkauf an der Kasse selbst einscannen - kein Problem

Im Zschopauer "Kaufland" ist am Feiertag umgeräumt worden. Das hat die Geduld der Kunden bei regem Andrang zusätzlich strapaziert. Wer sich traut, kann jedoch Zeit sparen.

Zschopau.

Ein ruhiger Brückentag nach einem Feiertag sieht anders aus: Zumindest für alle diejenigen, die sich gestern auf Einkauftour in Zschopau begaben. Auf dem Markt wurde auch außerhalb der zulässigen Markierungen geparkt. Im Gewerbegebiet Zschopau-Gornau war es genau so schwierig, einen Parkplatz zu finden. Im "Kaufland" wurde das Gedränge nicht weniger. Und dann auch das noch: Am Himmelfahrtstag wurde umgeräumt. Weil sich einige Produkte an neuen Standorten befinden, ist Gedränge programmiert.

Immerhin: Wer eine Frage hat, muss nicht lange nach einem Mitarbeiter suchen. Denn der Informationsbereich, der sich erst zwischen den Kassen befand, wurde direkt an den Eingangsbereich verlegt. Und Fragen hat so mancher Kunde, weil das Sortiment neu verteilt wurde. "Und erweitert", wie Ines Denkwitz betont: "Mehr als 1500 Artikel sind dazugekommen." Die Hausleiterin ist von der Nachhaltigkeit der Umräumaktion überzeugt. Schließlich wurde damit auf eine Kundenumfrage reagiert: "Dieses Feedback ist uns wichtig." Und wer will, darf auch probieren: "Kaufland" feiert seine Sortimenterweiterung mit einer Kochshow. Obwohl der Küchen-Experte Daniel Sauer heißt, schmeckt die Bratwurst mit Erdbeerketchup süß.

Auch im Kassenbereich könnten die Schlangen nicht länger sein. Doch wer möchte, kann dort durchaus Zeit sparen. Dominik Richter macht das und geht - wie fast immer - zu einer der sechs Selbstzahlerkassen. Ob das kompliziert ist? Offenbar nicht. "Einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und schon klappt's", sagt der Scharfensteiner. Damit ist er nicht allein. Laut Simone Clausnitzer nutzen immer mehr Kunden diese moderne Bezahlmöglichkeit. "Auch ältere Menschen trauen sich zunehmend, wollen aber zur Sicherheit noch Hilfe", sagt die Mitarbeiterin. Denn ganz so einfach scheint es dann doch nicht zu sein: Vor allem bei Obst, Gemüse und Backwaren sind viele Klicks nötig.

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20Kommentare
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  • 0
    1
    Zeitungss
    17.05.2018

    @cn3boj00: Zu den Beiträgen 14.16/26 2x JA.

  • 3
    1
    cn3boj00
    17.05.2018

    @Einspruch: das mit dem Auto ist eine gute Idee. Leider denken die wenigsten so. Denn das passt nicht zum Kapitalismus, da damit kein Wachstum generiert werden kann. Und darum geht es doch: zum Überleben des Systems ist unendliches Wachstum notwendig. Und dafür müssen wir arbeiten. Und das wird auch durch SB-Kassen nicht anders. Der Kapitalismus wird immer die Menschen ausbeuten, aber er wird sich nicht der eigenen Grundlage berauben - Menschen die nichts mehr konsumieren können, weil sie ersetzt wurden.

  • 2
    1
    cn3boj00
    17.05.2018

    @Zeitungss: es ging mir nicht um den Diesel, es ging mir darum, wie der technische Fortschritt dauernd dafür herhalten muss, dass eines Tages die Menschen keine Arbeit mehr haben (ich hab übrigens auch keine mehr und sehe daher dem Tag gelassen entgegen, an dem wir alle ersetzt werden). Auch die moderne Technik, die uns ersetzen soll, muss ja von irgendjemandem entwickelt und gebaut werden, und dass die Roboter eines Tages die Macht übernehmen sehe ich als Science Fiction Legende, es sei denn wir sterben aus weil wir unsere Ressourcen aufgebraucht haben.

  • 2
    2
    Zeitungss
    15.05.2018

    @cn3...: Was der Diesel mit den unbesetzten Kassen zu tun hat, ist mir zunächst weitestgehend schleierhaft. Die freigewordenen Diesler fertigen heute hochwertige Flurförderfahrzeuge und kommen wegen der hohen Nachfrage nicht einmal der Nachfrage hinterher, wenn man den Medien glauben darf. Simmel ist bundestweit gesehen nicht relevant, obwohl es dort schon Spargelschälautomaten gibt. Es ist nicht nur Kaufland, Clobus & Co, welche bei der Vergütung (von ordentlicher wollen wir noch gar nicht reden) des Personals, den Untergang der Welt sehen und nach Auswegen suchen und genau darum geht es und nicht um die Verteufelung von Technik, wie man mir hier gerne nachsagt. Es wird der Tag kommen, wo WIR ALLE durch Technik ersetzt werden können (Sie eingeschlossen), mal sehen wie dann die Argumentation aussieht, gespannt bin ich schon einmal.

  • 3
    2
    Einspruch
    15.05.2018

    Der nächste Schritt ist dann die Abschaffung des Kauflandes oder sonstiger Läden. Da kommt der anhand des Einkaufsverhaltens ermittelte Bedarf dann ungefragt per Drohne und wird abgeworfen. Spart Verkäuferinnen, autofahrten der Kunden zum Laden, Kassen, ganze Ladenketten. Keine Ladendiebstähle mehr. Nur noch Zentrallager. Am besten die letzten Produktionskräfte mit Chip ausstatten und am Fließband anbinden. Arbeitsbienen sozusagen.Vollkommen neue Logistik. Wer sich der neuen Zeit verweigert oder altersbedingt nicht mithält, wird gleich am Schlauch ernährt oder vergessen und abgeschafft. Dasselbe in anderen Bereichen der Wirtschaft. Ein Heer von Arbeitslosen, ständig wachsend durch neue "Fachkräfte". Der blanke Horror, genau wie die irgendwann nicht mehr beherrschbare künstliche Intelligenz. Klingt alles utopisch? Wie lange noch? Den nächsten Autokauf habe ich meinem Händler in Aussicht gestellt, wenn mein Auto dumm wie ein Sack Holz ist, aber dafür sparsam ist, preiswert im Sinne des Wortes und zuverlässig. Keine blödsinnigen Assistenzsysteme mehr, die nerven und den Preis in die Höhe treiben oder ohnehin nichts taugen.

  • 2
    2
    cn3boj00
    15.05.2018

    Na da wird ja ganz schön der Teufel an die Wand gemalt. Aber das meiste ich doch eher realitätsfremd und macht nur unnötige Ängste. Ihre Argunmentation, lieber @Zeitungss, ist fast vergleichbar mit dem Gejammer der Autobauer, dass Millionen Jobs verloren gehen, wenn die Leute keinen Diesel mehr kaufen, und das vermitteln uns ja auch alle unsere Politiker. Mit ähnlichen Argumenten hat unsere Wirtschaft damals den Schröder zu massivem Sozialbbau gebracht. Dass es einen massiven Personalabbau gibt wegen ein paar SB-Kassen darf man eher nicht befürchten. Ich gehe seit Jahren bei Simmel an die SB-Kasse, wenn ich nur 3 Artikel habe. Die SB-Kassen sind auch auf 10 Artikel limitiert, und bei manchen Artikeln sind sie überfordert. Und seit es diese Kassen gibt, ist trotzdem bei Simmel kein MA entlassen worden. Sei es, dass Peter Simmel als integrer Geschäftsmann soziale Verantwortung wahrnimmt, sei es, dass es noch lange nicht so weit ist dass der Kassenbereich ohne Kassierer auskommt. Dafür gibt es nette Mitarbeiter, die einem helfen wenn es am Automat klemmt. Ich bin sicher, dass es auch in Zukunft den persönlichen Service weitergibt. Natürlich ist auch ein Szenario denkbar, dass man einfach durch irgendein Medium geht, welches alle Artikel im Wagen scannt und dann zahlt man mit der Karte, völlig personalfrei. Aber letztlich wird es davon abhängen, wie die Leute so was annehmen. Es wird also nicht am Zwang zur Technisierung liegen, sondern daran, wie Kunden weiter auf Billigheimer machen, die den Konkutrrenzkampf weiter anheizen. Unabhängig davon bin ich der Meinung, dass die Digitalisierung nicht einfach Arbeitsplätze vernichtet, sondern Arbeitsplätze vor allem verlagert. Nicht die Digitalisierung ist das Problem, sondern die Globalisierung verbunden mit dem neoliberalen Freihandel, dem fehlenden Schutz der eigenen Wirtschaft.

  • 2
    1
    Zeitungss
    15.05.2018

    @TopperIFA: Ich bin ein großer Freund der Satire, was sich gelegentlich in meinen Beiträgen niederschlägt. Folglich steht so manches auch zwischen den Zeilen. Bei diesem leidigen Problem geht es nicht um die vorhandene Technik selbst, womit auch ich kein Problem habe, sondern um die Freisetzung von Personal. Die eigentliche Frage ist demnach, was kommt wenn wir in Zukunft ALLE einmal mehr oder weniger freigesetzt sind ??? Auch diese Technik wird es eines Tages geben, aber noch lange keine Antworten.

  • 5
    2
    Zeitungss
    15.05.2018

    @Osgar: Ich werde nicht zerfließen im Selbstmitleid, weil dazu einfach kein Grund vorliegt und zu den Maschinenstürmern habe ich nie gehört und werde es auch in Zukunft nicht tun. Sie haben bis zur Stunde noch nicht einmal verstanden, was der Hintergrund für die bisherigen Beiträge (nicht nur meine) ist. Es geht hier nicht um die Technik selbst, sondern um den sozialen Aspekt der daraus entsteht. Und genau ab diesen Punkt kommt von Ihnen, trotz mehrfacher Nachfrage, NICHTS mehr. Wenn man nur sein Spezialgebiet (IT) sieht, bleibt der Rest auf der Strecke. Ob Sie in Zukunft die Suppe selbst löffeln, oder sich diese von einem Roboter ins Gesicht schütten lassen, spielt für mich keine Rolle, denn es entsteht dadurch kein sozialer Brennpunkt und ich begnüge mich weiterhin mit einem Steinlöffel und dem Tontopf. Geschrieben haben Sie ja genug, es war allerdings bis jetzt KEINE brauchbare Antwort zu den anstehenden Fragen dabei. Nun können Sie mich noch ein Stück weiter hinter der Steinzeit einordnen, eine zielführende Antwort erwarte ich von IHNEN nun wirklich nicht mehr. PUNKT

  • 4
    0
    TopperIFA
    15.05.2018

    Richtig, @ Blackadder. Ich kann Zeitungss verstehen, gleichwohl ich mit dem ersten Kommentar ehrlich gesagt nix anfangen konnte. Das Wichtigste wurde von beiden geschrieben und stellt das dar was ich ausdrücken wollte: Trägheit und Bequemlichkeit(und auch Dummheit) machen dies alles möglich. Man sollte schon einfach mal nachdenken, wie sich das eigene Tun oder Zulassen(z.B. Daten preisgeben) auswirkt. Und das in jeder Hinsicht.

  • 3
    2
    Blackadder
    15.05.2018

    Allen, die hier im Grunde ja das gleiche sagen, aber es nicht merken, ein Buchtipp: Qualityland von Marc-Uwe Kling (Ja, der mit dem Känguru). Da wird die schöne neue Technikwelt schon mal vorweg genommen und das erschreckendste daran ist, wie weit wir schon dran sind. @Zeitungss: Ja, die neue digitale Technik ist gefährlich, aber Sie werden sie nicht aufhalten, weil sie nämlich viel zu bequem ist und die Leute sie genau deshalb nutzen werden. Fortschritt lässt sich schwer aufhalten, seien Sie doch froh, dass wir nicht mehr mit dem Pferdekarren fahren, auch wenn jedes Jahr Tausende in Autos sterben. @Oscar: Ja, die digitale Revolution lässt sich nicht aufhalten und das ist auch gut so. ABER: man darf auch die Risiken nicht außer Acht lassen. Deshalb hat unser Bundespräsi auch auf dem Gewerkschaftskongress eine "Ethik der Digitalisierung" gefordert.

  • 5
    5
    osgar
    15.05.2018

    @Zahlemann, es ist unglaublich interessant was Sie hier an Beispielen anbringen, die einem Angst vor der Zukunft machen sollen. Aber um Eins brauchen Sie nun wirklich keine Angst haben, der träge und vor allem ängstliche Deutsche wird schon dafür sorgen, dass in D das Bargeld nicht abgeschafft wird. Zu Ihrem Beispiel mit dem nichtbezahlten Strafzettel. Es gibt Abertausende Steuersünder, die Ihre KfZ-Steuer nicht bezahlt haben. Was macht der Fiskus? Nichts, auch weil er gar nicht darf. Also können Sie Ihr Szenario getrost vergessen. Und übrigens, ich arbeite in der IT-Branche und weiß wovon ich rede. Vielleicht informieren Sie sich mal, was das und vor allem auch das Bargeld betrifft, um bei Ihren Ängsten zu bleiben, wie die nordischen Länder und speziell Schweden damit umgehen.

  • 4
    5
    osgar
    15.05.2018

    @Zeitungss, zerfließen Sie ruhig weiter in Ihrem Selbstmitleid. Wahrscheinlich wären Sie in früheren Zeiten auch bei der Maschinenstürmerei dabei gewesen. Technischer Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.

  • 4
    3
    Zahlemann
    15.05.2018

    @Osgar: Ich persönlich traue mich da nicht, da ich aus der gleichen Branche wie Zeitungss komme. Und wenn man dann weiß was man mit so einer Software alles machen kann..., würden sie sofort den Stecker ziehen - glauben sie mir! Kaufland und andere lassen inwischen auch die Regale von den Herstellern der Waren einräumen, also wieder Personal gespart. Ich habe eine Bekannte die in einer Geschäftsstelle arbeitet. Arbeitsvertrag wird nur in Teilzeit ausgestellt. Da sie das finanziell nicht schafft, hat sie mehrere Nebenjobs von anderen Firmen indem sie morgens die Zeitungen einräumt und Abens die Regeale auffüllt. Je nach Firma muss sie sich zwischendrin umziehen und die Firmeneigenen Klamotten tragen. Aber Osgar, das Zenarium für die Zukunft: Wie bekannt soll das Bargeld in nächster Zukunft ebenfalls abgeschafft werden (öffentliche Medien) und die Kartenzahlung wird bei vielen schon länger favorritisiert. Die Kassen mit anschließender Warenwirtschaft können soweit eingestellt werden, das man sagt, das in den Verkehrsschwachen Zeiten eine HappyOur eingeführt wird. Schlecht für die arbeitende Bevölkerung, die erst zum Feierabend einkaufen gehen. Die Wagen können mit Tabletts ausgestattet werden, die ihnen Waren anbieten aufgrund ihrer Statistic der zuletzt gekauften Waren. Es geht alles nur noch mit Karte. Sie haben zB einen Strafzettel nicht bezahlt und die Karte wird vorübergehend gesperrt. Wie verhalten sie sich an der Kasse? Stromausfall - 3 Tage, wie würden wir uns da freuen, wenn die alte Verkäuferin noch da ist und Kopfrechnen kann. Es gibt noch ein drittens, viertens... usw. Man braucht jetzt nur noch ein paar kräftige aggresive Jungs als Wachpersonal und schon sind wir froh überhaupt eine Fl. Bier zu bekommen.

  • 3
    4
    Zeitungss
    15.05.2018

    @osgar: Es war nicht anders zu erwarten, was Ihre Antwort betrifft. Nach Ihrer gestrigen Aufklärung, was ich für ein Hinterweltler bin, fehlt noch immer die Antwort zu der Frage nach dem unterbrochenen Wirtschaftkreislauf. Diese haben weder Gewerkschaften noch andere Einrichtungen. Gedanken, die es dazu gibt, läßt bei jeden AG den FI-Schutzschalter ansprechen. Gemeint waren damit SOZIALABGABEN für Roboter. Sie werden es vermutlich erst merken, wenn das ganze freigesetzte Personal in allen Bereichen aus Mangel an Kohle auch die automatisierten Bereiche nicht mehr braucht. Was mich betrifft, ich arbeite nicht im Steinbruch mit Hacke und Schaufel, sondern Elektronik und Automatisierung haben für mich berufsbedingt einen Stellenwert. Ich bin keinesfalls gegen die Digtalisierung, sie hat genügend Vorzüge, wenn sie zum Wohl des Menschen eingesetzt wird. Im speziellen Fall geht es um Kostenminimierung und Personalfreisetzung, welche dann in Zukunft mit überfüllter Brieftasche die Einkaufstempel stürmen. Wie das geht, haben Sie wohl doch keine Antwort, wie Ihren Zeilen zu entnehmen ist. Wie gesagt, eine passende Antwort habe ich auch wirklich nicht erwartet.

  • 3
    3
    osgar
    14.05.2018

    @Zeitungss, Sie begreifen es einfach nicht. Wenn man Ihre Auslassungen liest wird einem klar, warum wir uns mit der Digitalisierung so schwer tun. Da sind selbst die Gewerkschaften weiter.

  • 6
    3
    Zeitungss
    14.05.2018

    @osgar: Danke für die Richtigstellung und die Erinnerung in welcher Zeit wir leben, wäre ich nicht darauf gekommen, da von Haus aus weltfremd. Bleiben wir bei den Kassiererinnen, genau die sollen weg (und nicht nur diese) mit all den Nebenwirkungen. Wird gelegentlich auch unter dem Begriff Kostenreduzeirung gehandelt. Auf meinen Seitenhieb mit den Folgen haben Sie nicht andeutungsweise eine brauchbare Antwort geliefert. Es ist der Anfang was uns hier erwartet, wie sich der wirtschaftliche Kreislauf dazu in Zukunft schließt, bisher Fehlanzeige. Da ich noch immer in der Steinzeit lebe, beantworten Sie ganz einfach die offenen Fragen. Eins bleibt mit Sicherheit, Computer kaufen keine Computer, keine Autos und andere Annehmlichkeiten auf dieser Welt. Der Versuch mit der Dienstleistungsgesellschaft ist schon vor langer Zeit ein Hösengänger gewesen, was Ihnen auch bekannt sein sollte. Sie dürfen liefern, sollten Sie den Kreis schließen können, zumal mir jetzt bekannt ist, in welcher Zeit wir wirklich leben. Sollten Sie persönlich an diesen Projekten in irgend einer Form beteiligt sein, würde ich auf eine Antwort verzichten, hat was mit dem Überspringen des eigenen Schattens zu tun.

  • 6
    6
    osgar
    14.05.2018

    @Zeitungss, Sie können ja im Supermarkt mal fragen, ob es möglich wäre, dass die Kassiererin noch eine Registriekasse verwendet. Ja die gabs auch mal und noch früher im Tante-Emma-Laden wurde jeder Preis auf einen Zettel geschrieben und dann addiert usw. Es wird nicht mehr mehr lange dauern, da gehen Sie mit Ihrem Einkauf durch den Kassenbereich und die Kassiererin kassiert nur noch. Auf jeden Fall passiert das eher bis wir alle mit E-Autos fahren. Wir leben in einer digitalen Welt und nicht mehr im 20.Jahrhundert.

  • 4
    2
    Zeitungss
    14.05.2018

    Der rote Grundstein ist gelegt. Bevor es noch mehr wird, übersetze ich meine Zeilen ins Verständliche. Computer kaufen keine Computer, den weiteren Kreislauf überlasse ich der eigenen Rechenleistung, falls vorhanden.

  • 5
    2
    Zeitungss
    14.05.2018

    Doch, glauben Sie es schon einmal, es ist erst der Anfang. Sollten Sie sich in nächster Zeit z.B. an einer Wohnungsbesichtigung zwecks Kauf oder zur Miete beteiligen, kann es durchaus vorkommen, dass ein paar solche SB-Kassen GLEICHES vorhaben. Bevor wieder alles rot wird, diese Zeilen haben einen Hinterhrund.

  • 9
    2
    TopperIFA
    13.05.2018

    Ich kann nicht glauben, dass dies die Zukunft sein soll. Man arbeitet freiwillig unentgeltlich für´s Kaufland und unterstützt so den Stellenabbau.



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