Freiberger Antrag im Innenministerium eingegangen

Dresden/Freiberg.

Der Antrag der Stadt Freiberg auf einen Zuzugsstopp für anerkannte Flüchtlinge ist am Dienstag beim sächsischen Innenministerium eingegangen. Wie Ministeriumssprecher Andreas Kunze-Gubsch bestätigte, liegt das mehrseitige Schreiben einschließlich Begründung vorab per Mail vor. Der Freiberger Stadtrat hatte dem Antrag in einer öffentlichen Sitzung mehrheitlich zugestimmt. Das Innenministerium beharrt darauf, für das Anliegen der Stadt sei das Landratsamt Mittelsachsen zuständig, die Probleme müssten gemeinsam geklärt werden. Das Amt wiederum habe laut Landrat Matthias Damm (CDU) zunächst den Stadtratsbeschluss angefordert. (ar)

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