In der Not sind alle gleich

Die Freiberger Tafel unterstützt seit 13 Jahren Bedürftige, für die der Gang zum Supermarkt nicht selbstverständlich ist. Doch hinter den Kulissen gibt es einige Probleme.

1Kommentare
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  • 1
    0
    Juri
    07.03.2018

    Liebe Frau Zeuner, vor Menschen wie Ihnen und Ihren Helfern kann man nur den Hut ziehen, danke sagen und sich wünschen, dass Sie nicht aufgeben. Grund genug hätten Sie bei so viel bürokratischer und menschlicher Gleichgültigkeit der Behörden.
    Es schafft ja auch mehr Aufmerksamkeit, wenn wenn man den Bürgern erklärt was alles nicht geht. Außerdem haben die Damen und Herren ja aktuell viel zu rechnen.
    Das Menschen, Vereine oder wer auch immer, die aus Gründen der Barmherzigkeit und Nächstenliebe für Bedürftige handeln, irgendetwas aus eigener Tasche finanzieren müssen, das ist eine Schande. Es zeigt, wie egal den von den Bürgern gewählten Verantwortlichen die elementarsten Bedürfnisse der Schwachen sind. Hauptsache sie können bei ihrem anstrengenden Dienst, mindestens zweimal im Jahr Urlaub machen.



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