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Mitarbeiterin beklagt Übergriffe in der Ausländerbehörde

Körperliche und sexuelle Übergriffe von Asylbewerbern auf Mitarbeiter, unzureichende Sicherheitsmaßnahmen, ausbleibende Konsequenzen nach Vorfällen - eine Mitarbeiterin* der Ausländerbehörde des Landratsamtes ...

erschienen am 21.04.2017

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Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 23.04.2017
    12:35 Uhr

    Zeitungss: Es dürfte keine Neuigkeit sein, dass Beschäftigte in solchen Einichtungen und im öffentlichen Dienst allgemein, keine eigene Meinung mehr haben sollten, sonst gibt es Ärger mit dem Beschäftigungsverhältnis. Wer die Gechichte zurück verfolgt, wird feststellen, es war schon immer so. Wie das mit dem Brot und dem Lied ?????? Wer regelmäßig an DARMBEGEHUNGEN unaugefordert teilnimmt, hat wesetlich bessere Karten, das war, ist und bleibt so.

    1 3
     
  • 21.04.2017
    18:55 Uhr

    1953866: "Frank Walther, Chef des Personalrates im Landratsamt, wollte sich auf Anfrage nicht äußern."
    Allein dies reicht mir für eine Meinungsbildung und Einschätzung A, der Vorwürfe und B, der Reaktion der Verantwortlichen des Landratsamtes.

    0 10
     
  • 21.04.2017
    18:15 Uhr

    voigtsberger: Da werden Betroffene von ihren Vorgesetzten politisch korrekt abgestempelt und die Vorfälle bagatellisiert, denn wer die Situationen verklärt, hat meist mit den Problemen an der Basis nichts zu schaffen und wird auch mit den Zuständen nicht bedrängt.
    Das haben Kritiker schon längst vorausgesagt und wurden immer in die rechte Ecke geschoben, nur um sich den zu erwartenden Problemen nicht stellen zu müssen. Doch wo bleiben da die großen Meldungen und der große Aufschrei der so Anständigen, der FdG, der Politiker und der Medien, denn genau das ist das was Wut erzeugt und damit Wutbürger, denn die Mär vom traumatisierten Flüchtling glauben doch nur noch die fern der Realität in ihren exponierten Wohnlagen leben. Auch wurde im TV diese Woche genau das gesendet, was Kritiker dieser Asylpolitik schon immer sagten, denn da wurde der Fluchtgrund der meisten jungen Syrier und Iraker genannt, sie wollen nicht zum Wehrdienst einberufen werden, denn da müssten sie gegen radikale islamische Milizen und den IS kämpfen. Da stolzieren sie doch lieber durch unsere Einkaufszonen und spielen die Machos. Bekommen unsere Politiker solche Sendungen nicht mit und wo bleiben da die Konsequenzen für die Flüchtlingspolitik und der Integration, denn diese Typen gehen nach Befriedung der Heimatländer nicht wieder zurück, doch ich und die meisten wollen auch nur die wirklich vom Krieg betroffenen Zuflucht gewähren, doch die haben meist nicht die Mittel um weit genug zu fliehen und harren in den Lagern rund um ihre Heimat aus.
    Wenn hier Vorgesetzte, Politiker und die FdG die Opfer dieses Verhaltens zu Verursachern machen, wie es auch bei den Busbetrieben von Politikern der Grünen versucht wird, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und wir wissen doch "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben". Natürlich gibt es auch Personen unserer Bevölkerung die sich nicht benehmen können, doch hier macht die Masse und die stärke der Gewalt bei den Vorkommnissen, die Musik!
    Auch ist hier nur von Freiberg die Rede, da würde mich doch einmal interessieren, was da in all den Ausländerbehörden unserer Republik so ab geht und wer da die Verantwortung für das verschweigen und verleugnen der Probleme übernimmt?

    0 11
     
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