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Foto: Holger Hollemann/dpa

Mittelsachsen: Diese Straßen werden zuerst ausgebessert

erschienen am 17.04.2018

Freiberg/Mittweida/Rochlitz. Der Winter ist vorbei, die Asphaltmischwerke sind wieder in Betrieb. Zeit für die Straßenmeistereien des Landkreises, Schäden an den Verkehrsadern zu beheben.

Zwar sei der Winter nicht so hart und schneereich wie der Winter davor gewesen, sagte Dirk Schlimper, Referatsleiter Straßenbetriebsdienst und Kreisstraßenbau. Dennoch "hat der häufige Wechsel der Temperaturen um den Bereich des Gefrierpunktes den Strecken zugesetzt."

Die Prioritätenliste steht: Seit vergangener Woche beheben die Straßenmeister die ersten Schäden. Im Raum Freiberg betrifft das die Bundesstraße 173 in Niederschöna sowie zwischen Freiberg und Oederan; die Staatsstraße 206 in Berthelsdorf sowie die S 196 zwischen Halsbrücke und Dittmannsdorf. Die Straßenmeister aus Brand-Erbisdorf beseitigen die Schäden an der S 210 in Helbigsdorf, an der S 235 in Eppendorf sowie an der Kreisstraße 7733 in Dorfchemnitz.

Des Weiteren stehen im Raum Hainichen Reparaturen an den Bundesstraßen 169, 173 und 180 sowie an der S 34 an. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Rochlitz flicken die Schlaglöcher auf der B 107 von Rochlitz über Weiditz bis zur Kreisgrenze, zudem die Kreisstraße 8212 zwischen Mittweida und Ringethal, die S 32 zwischen Rossau, Ehrenberg und Waldheim sowie die S 36 von Waldheim über Massanei bis Reichenbach. Nicht zuletzt stehen die S 204 in Auerswalde, die S 247 in Königshain sowie die S 241 zwischen Mühlau und Burgstädt auf der Prioritätenliste des Landkreises.

Wo dieses Jahr umfangreichere Arbeiten anstehen, dazu stimme sich der Landkreis derzeit noch mit dem zuständigen Landesamt für Straßen und Verkehr (Lasuv) ab, teilte Schlimper mit.

Diesen Winter waren die Mitarbeiter der sechs Straßenmeistereien Brand-Erbisdorf, Döbeln, Hainichen, Rochlitz, Freiberg und Mühlau seit Oktober durchschnittlich 125 Tage im Einsatz. Das sind, im Vergleich zur Vorjahressaison, 25 Tage mehr. Dabei wurde jedoch weniger Salz gestreut. Waren es im Winter 2016/2017 14.000 Tonnen Salz, wurden diesen Winter nur 9000 Tonnen benötigt. Das liege daran, dass in den kühlen Morgenstunden zwar oft, aber nur punktuell gesalzt werden musste, erklärte Schlimper gestern. (fp)

 
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