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Neun Bäume für 32 Stellplätze

Peter Ossenkopf von der Ziolkowskistraße flüchtet in Sarkasmus. "Statt staubfilternder Laubbäume sollen bald Parkflächen für staubliefernde Autos auf den nun freien Wiesen angelegt werden", ...

erschienen am 07.03.2018

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 10.03.2018
    12:36 Uhr

    Juri: Entschuldigung, dann nennen Sie es pessimistisch. Warum wollen wir denn streiten, anstatt die Zukunft zu gestalten. Einfach mitmachen, anpacken und nicht immer zuerst darüber nachdenken wie es nicht geht. Wie wissen doch beide, was gemeint ist. Schade dass Sie so hochspringen. Das wollte ich nicht.

    0 0
     
  • 09.03.2018
    12:55 Uhr

    Interessierte: Es steht doch im Artikel geschrieben, dass nachgepflanzt wird.

    Es ist eben nur so , dass ein nachgepflanztes Bäumchen in 20-30 Jahren erst einmal ein Baum ist , der seinen Sinn erfüllt und gerade da wird er gestutzt - von gewissen Menschen
    Da kann ich also nicht mehr sagen ^Hier seht mal , den habe ich gepflanzt - für euch ^ , und meine Enkel haben keine frische Luft ....

    Und ich bin populistisch ?
    Das habe ich noch gar nicht gewußt ............................
    ^Eigenschaft, die man Menschen vorwirft, die anderen nach dem Munde reden, die also das sagen, was andere hören wollen.

    1 1
     
  • 09.03.2018
    09:13 Uhr

    Juri: Wie wäre es denn, wenn Sie, die beiden "Kommentatoren" vor mir, die Arbeit derer, die sich offensichtlich bemühen für unsere Stadt ein liebenswertes Umfeld zu schaffen, alles einmal ein wenig fairer und positiver sehen würden?
    Machen Sie doch bitte nicht immer die Menschen unsicher, mit Ihrem populistischen Schreibereien.
    Alle möchten preiswerten Strom, aber nur keine Windräder. Alle möchten fliegen, Auto fahren, einen Parkplatz für die Kiste, möglichst gleich am Aufzug, große Schiffsreisen machen, eine warme Wohnung und eben saubere Luft. Da gibt es keine Einwände. Das unterschreiben Ihnen sicher zig Menschen.
    Allerdings wird die Tinte meist hart im Füller, wenn es darum geht, eigene Abstriche hinzunehmen.
    Es steht doch im Artikel geschrieben, dass nachgepflanzt wird. Nun warten Sie doch einfach mal ab. In der Öffentlichkeit Beschwerde führen können Sie doch auch dann, wenn innerhalb angemessener Zeit nicht nachgepflanzt wird. Sie könnten ja auch aus dem Gedanken der Solidargemeinschaft selber mal paar Bäume oder fangen Sie erst mal mit einem an, pflanzen. Wenn Sie die richtige Sorte verwenden, können sie noch in vielen Jahren zu Ihren Enkeln sagen: "Hier schau mal, den hab ich gesetzt.
    So was geschieht an der frischen Luft. So was macht stolz, ermuntert andere zum nachmachen und hält Sie davon ab, in verbrauchter Wohnungsluft fruchtlose Kommentare zu erfinden.

    2 3
     
  • 07.03.2018
    13:53 Uhr

    aussaugerges: Es ist sehr viel in der DDR aufgeforstet worden,aber da wurde auch auf Ertrag gepflanzt.
    Leider wird auch viel total gerodet.
    Auslichten bringt eben nicht so viel Gewinn.

    Hoffentlich werden die Gift Mischer in die Schranken gewiesen.
    Pestiziede,Herbizide und die anderen Pesterzeugnisse.

    4 1
     
  • 07.03.2018
    12:53 Uhr

    Interessierte: "Im Gegenteil: Es wächst deutlich mehr nach, als wir rausholen können."
    ( also geht es doch um ´rausholen`.......................

    Pappel müssen weichen ? wie für die BioVerbrennung
    Grund:
    - Gefahr durch Totholz.
    - sehr dicht stehende Fichten.
    - aufgrund des Kronenbruches
    - Pilz- und Borkenkäferbefall
    - Wenn ein Baum alt wird
    "Das ist ganz normales Geschäft"

    Sind denn diese Leute auch immer fachlich kompetent oder sind diese auch Psychologen oder Fleischer und Bäcker , die gerade mal in die Politik gewählt wurden von den Bürgern , weil sie gut auftreten können ...

    4 1
     

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