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Nutztierhalter aus Mittelsachsen sehen im Wolf eine Gefahr

Freiberg. Noch gibt es laut Naturschutzverwaltung des Landkreises keinen Beweis, "dass Wölfe auf dem Gebiet von Mittelsachsen gewesen sind oder sich hier aufhalten", formuliert es Kreissprecher André ...

erschienen am 03.03.2013

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Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 06.03.2013
    22:23 Uhr

    wuehlmaus: Mir ist bisher weder in der Sächsischen Schweiz - und hier um Chemnitz schon garnicht - ein Wolf begegnet. Wohl aber freilaufende Hunde, deren Besitzer 50m entfernt sind und ihre Tierchen laufen lassen. Die machen mir mehr Angst, wenn sie auf mich oder mein Kind losrasen.
    Als Wolf würde ich möglicherweise ein langsames Schaf einem schnellen Reh vorziehen. Slow food statt Fast food;)
    Man wird sich halt umstellen müssen und kann seine Schafe nicht mehr einfach so, ohne Schutz, auf eine Wiese stellen.

    0 2
     
  • 06.03.2013
    09:34 Uhr

    Fischfritze: @Peterbrandt: Ich verstehe Ihre Sorge um Ihre Tiere sehr, das geht mir genauso. Schafe und Schäfer haben absolut keine Lobby - leider! Aus meiner Sicht geht es nicht darum, die Natur uns anzupassen, sondern wir müssen uns der Natur anpassen. Dies haben wir in unserer hochzivilisierten und, um das geflügelte Wort wieder aufzugreifen, geregelten und regulierten Welt einfach verlernt.

    Ich meine, Ihnen ist nicht geholfen, wenn der Schaden durch den Verlust von Nutztieren reguliert wird. Die Maßnahmen sollten darauf abzielen, den Schutz von Nutztieren zu verbessern und sollten somit auch gefördert werden. Dies ist nicht der einfachste und "billigste" Weg, aber der bessere. Da stimme ich Ihnen gern zu.

    Dennoch wird auf der verlinkten Seite (hier der richtige Link: http://www.trockenmaurer.de/wolfzone.html) sehr einseitig und populistisch gegen den Wolf dokumentiert, zum Teil mit Argumenten aus dem Mittelalter. "Der Wolf wurden früher nicht umsonst bekämpft und ausgerottet." - Da sträuben sich bei mir alle Haare.
    "Welche Aufgabe erfüllt der Wolf bei uns, wenn der Mensch schon die Jagd ausübt." Man muss schon mal seinen eigenen Dunstkreis verlassen, um auch andere Ansatzpunkte für das Pro zu entdecken. Der Wolf ist jeden Tag auf Jagd. Fragen Sie mal einen Jäger, wie oft er auf Jagd ist und auf Ansitz ist. Der Wolf legt täglich große Strecken zurück und sorgt damit natürlich für Unruhe im Revier. Doch er verkürzt den Bestand und hält ihn auf natürliche Weise gesund, was ein Jäger nicht kann.
    Der Wolf dezimiert das Reh- und Rotwild, dies ist wiederum notwendig für einen erfolgreichen Waldumbau. Bei uns werden Waldgebiete im Staatsforst wildfrei geschossen, um dieser Anforderung nachzukommen. Wäre das aus Ihrer Sicht der richtige Weg? Ich meine NEIN!

    Doch eines noch: Die Schreiber hier können lesen, sonst könnten sie auch nicht schreiben.

    Diese Aussagen geben grundsätzlich nur meine eigene Meinung wieder.

    0 5
     
  • 06.03.2013
    07:40 Uhr

    Emma0815: @Peterbrandt

    Eine wissenschaftlich sehr fundierte Seite die Sie da anbringen;-)

    Ich zitiere mal: "In Sachsen leben pro km2 schon mehr Wölfe, als in Skandinavien."

    Ist das jetzt im Durchschnitt gemeint oder bezogen auf das Gebiet um Neustadt und wieviele Wölfe sind es denn jetzt genau???? Wo kommen denn diese Thesen her??

    Das wird die frustierten Schäfer der Seite nicht freuen, aber es gibt eine Studie zum Speiseplan des Wolfes: "Die wildlebenden Wölfe in Sachsen und Brandenburg fressen sehr selten Schafe oder andere Nutztiere. Das geht aus einer Studie der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Görlitz hervor. Demnach stehen vor allem Rehe (55 Prozent), Rotwild (21 Prozent) und Wildschweine (18 Prozent) auf dem Speiseplan der vor rund zehn Jahren aus Polen eingewanderten Raubtiere. Einen geringen Anteil haben Hasen mit knapp 3 Prozent und Nutztiere mit weniger als einem Prozent. Die Studie wurde im Fachmagazin "Mammalian Biology" veröffentlicht. 12.03.2012"

    Tja, wer nun Recht hat, dürfen Sie gern mit sich selbst aus machen!

    0 1
     
  • 05.03.2013
    18:48 Uhr

    Peterbrandt: Peter:
    Ich bitte alle an diesem Thema Interessierte mal im Internet folgende Seite anzuklicken. Aber bitte auch lesen! Denn bei vielen Kommentaren hier,glaube ich, das die Schreiber nicht lesen können.

    www.trockenmaurer.de/wolfszone

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  • 04.03.2013
    19:09 Uhr

    LKirchner: "Deshalb sammeln Altenberger derzeit Unterschriften gegen das unkontrollierte Ausbreiten der Tiere."
    Genau das ist jener unsinnliche und gefährliche Geist, der derzeit massiv durch die Gesellschaft bis in die Politik hin wabert. Wenn etwas nicht KONTROLLIERBAR ist, ist es per se eine Gefahr. Kennt man ja schon von Kindern... Am besten anpflocken! Wildwuchs? Abmähen! Wolf gesehen? Abschießen! Baum aufm Grundstück? Absägen! Blöd dass sich so viele Elemente der Natur Recht und Ordnung nicht beugen wollen...
    "Zudem glauben sie, dass Kinder, Alte und Kranke in Gefahr geraten könnten." Selten so einen Schwachsinn gelesen. Offenbar ist Altenberg bildungsfreie Zone. Herr, wirf' Hirn vom Himmel! Die größte Gefahr für die genannte Personengruppe sind unterbelichtete Altenberger selbst. Einigen ist hier offenbar das obsolete "Nacktrodeln" nicht bekommen. Aber Vorsicht, Wölfe bevorzugen unverpacktes Frischfleisch... !

    Im Übrigen wird der Wolf eine Randerscheinung der Fauna Sachsens bleiben. Dafür ist der Freistaat einfach zu waldarm, zersiedelt, versiegelt insgesamt hochintensiv genutzt.

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