Experte: Radwege für Tourismus wichtig

Wirtschaftsförderer bestätigt Nachholbedarf bei Netzausbau im Kreis

2Kommentare
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    0
    Haini
    20.02.2014

    Ich bin dankbar, daß es die Umweltgesetzgebung gibt, denn sonst würde noch mehr Natur dem gewinnorientierten Treiben gewissenloser Unternehmer und Politiker geopfert. Leider sind beide Berufsgruppen meist für ihr Handeln später nicht zur Rechenschaft zu ziehen. Herr Greysinger kann sein Herz für Radfahrer mal in der Hainichener Innenstadt zeigen, wo man schon als Fußgänger Probleme hat. Mit dem Engagement für den Striegistalradweg kann er aber bestens von den bestehenden Verkehrsproblemen ablenken. Es leben aber nicht alle Hainichener in verkehrsberuhigten Zonen, wie er selbst. Wenn das Radfahren nur außerhalb der Stadt möglich ist, dann kann ich auch mit dem PKW nach Dresden an die Elbe fahren und dort mein Fahrrad besteigen. Dies ist weniger ein Thema für die Europawahhl, sondern eher für die Kommunal- und Bürgermeisterwahlen.

  • 2
    0
    Tauchsieder
    20.02.2014

    Die Naturschutzgesetze stehen dem Radwegbau nicht entgegen ! Dies sollte auch ein Kommunalpolitiker begriffen haben und da hilft auch keine Polemik.
    Gerade diese Gesetze verhindern aber, dass solche Kommunalpolitiker wie Hr.Greysinger, nach Gutsherrnmentalität entscheiden, wo gebaut wird oder wo nicht. Wahrscheinlich gebe es vor Ort schon längst einen Radweg aber halt nicht in einem FFH-Gebiet. Kann dies Hr. Greysinger nicht begreifen oder will er es nicht, dass dieser Radweg, in diesem geschützten Gebiet, nie realisiert werden wird ?



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