Hainichener Radweg-Kämpfer geben einfach nicht auf

Bei der siebten Etappe der Wahltour durch Mittelsachsen trifft die "Freie Presse" auf eine engagierte Truppe, die 6000 Leute hinter sich weiß.

2Kommentare
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    gelöschter Nutzer
    19.05.2015

    Wieso? Die Politik, die Legislative, macht die Gesetze. Die kommen doch nicht vom Himmel geflogen. Also kann die Legislative auch Gesetze machen, die den Radweg ermöglichen.
    Ich fände einen Radweg durch das Tal schön.
    Wege sind übrigens wichtiger, als verwahrloste Natur. Denn diese können sinnend begangnen werden. Ich erinnere geneigte Kommentatoren in diesem Zusammenhang an Martin Heidegger 'Der Feldweg'.

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    Tauchsieder
    19.05.2015

    - Und ewig grüßt das Murmeltier - toller Artikel der nur so von Kuriositäten strotzt. Da wird der Autor auf die Schönheit dieses Tals hingewiesen Zitat: ".... wollen mir die Schönheit dieses Tals zeigen", Klasse ! Sollte erst einmal ein 2,50 Meter breiter Asphaltweg durchs Tal gebaut werden ist es auch mit der Schönheit des selbigen vorbei. Weiter soll jemand etwas versprochen haben Zitat: "...damals habe es ein Versprechen gegeben". Ja von wem denn, etwa von Hr. Morlock-FDP ? Versprochen - gebrochen ! Wie kann jemand etwas versprechen zu dem er gar nicht befugt war. Diesem Versprechen stehen Gesetze entgegen die es zu beachten gibt. Wer an die Politik glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann und da ist man ja nicht allzu weit vom Weihnachtsland - Erzgebirge entfernt.
    Ich geb hier mal ein Versprechen ab - der Radweg, in diesem Tal, kommt nie - wetten !



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