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Neue Hoffnung für den Bau des Striegistalradweges

In das Thema Striegistalradweg scheint Bewegung zu kommen. "Das private Umweltplanungsbüro hat uns jetzt erklärt, dass auch der umstrittene Abschnitt auf dem ehemaligen Bahndamm grundsätzlich genehmigungsfähig ...

erschienen am 23.07.2015

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.08.2015
    18:35 Uhr

    MoritzvonMax: @Tausieder&Co.: Hier suggerieren die selbsternannten Gutmenschen mal wieder, dass ihre Ideologien etwas mit Demokratie zu tun hätten! Aber Demokratie hat etwas mit Kompromissfähigkeit zu tun und Ideologien sind ein Instrument der Diktatur - in diesem Fall der Ökodiktatur.

    0 1
     
  • 25.07.2015
    15:11 Uhr

    gelöschter Nutzer: Neue Hoffnung! Oh!

    0 1
     
  • 25.07.2015
    11:03 Uhr

    Tauchsieder: Wie lang will Hr. Greysinger noch diesen toten Gaul - Radweg reiten ? Wie borniert kann man denn nur sein die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen ? Es gibt nur eine Chance einen Radweg in ein FFH-Gebiet zu bauen und das ist ein Schwarzbau. Was dies aber für Konsequenzen nach sich ziehen würde zeigt das Beispiel vom OVG-Bautzen. Das LRA Vogtlandkreis wurde im Berufungsverfahren (Elsterradweg - FFH-Gebiet) vom OVG abgewatscht. Sollte Hr. Greysinger, der hier schon mehrfach auf dieses Verfahren hingewiesen wurde, dies völlig ausblenden, dann wird er der nächste sein der sich ein paar Watschen abholt. Die kann er ja dann an das private Planungsbüro weiter reichen. Hr. Greysinger - "Ein Mann geht durch die Wand" -.

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  • 23.07.2015
    21:24 Uhr

    Haini: Welches private Umweltberatungsbüro bitte? Kann man nicht den Namen nennen? Was hat denn diese Beratung den Steuerzahler gekostet? Von Planungs- und Beratungsbüros habe ich seit dem Brückenbau an der Dammstraße eine kritische Meinung. Übrigens hat Hainichen seit etwa einem Jahr einen Radweg weniger; den von der Brüderstraße zum UFA-Palast. Ob sich Herr Merkel darüber auch Gedanken macht? Dieser gemeinsame Fuß-und Radweg ist seit einem Jahr für Fahrzeuge aller Art befahrbar, denn die Verkehrsschider wurden ersatzlos entfernt. In einem Punkt muß ich aber Herrn Greysinger unbedingt Recht geben: Sein "Stadtparlament" wird den Beschluß mit großer Mehrheit bestätigen. Die sogenannte gemeinsame Fraktion würde sicher auch japanisch als Amtssprache in HC einführen, wenn der Herr Bürgermeister dies wünschte.

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  • 23.07.2015
    09:06 Uhr

    Tauchsieder: Erst glaubte Hr. Greysinger an die FDP (Morlock), die ihm das Blaue vom Himmel versprachen und jetzt glaubt er an ein privates Planungsbüro. Wenn er glauben will soll er in die Kirche gehen. Ich denke das hier einzig und allein das Planungsbüro einen Auftrag wittert, nichts anderes und lediglich das Projekt schön redet und die Gesetzeslage völlig ausblendet. Er sollte doch mal an die Gesetzgebung glauben die Regeln im Umgang mit FFH-Gebieten aufgestellt hat, ob er es glaubt oder nicht. Ich denke mal das dies wieder nichts wird. Glauben ist gut, denken ist besser.

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