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Trotz Beschluss: Klinik bleibt in prekärer Lage

Die Rettungsmission für die kreiseigene Krankenhausgesellschaft LMK läuft an. Die Mitglieder der Gesellschafterversammlung, im Wesentlichen handelt es ich um Kreisräte und den Landrat, haben dem Strukturkonzept ...

erschienen am 07.03.2015

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Kommentare
1
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 07.03.2015
    08:00 Uhr

    NFG: Die Konsequenzen
    NEIN zu Freiberg !
    Das ist nur logisch und schlussgefolgert aus dem, was seit 2008 auf dieser Freiberger Kreisagenda steht.
    Die immensen Strukturverluste zerstören unsere lebenswerten Umfelder.
    Bedauerlicherweise hat keiner dieser FP Redakteure wirklich „den Hintern in der Hose“ über Zahlen, Fakten und Daten zum Sachverhalt zu schreiben. Eigentlich ein Urinstinkt geeigneter Presseleute und für uns Leser als vorteilhaft zu betrachten. Mit Possen wie „Die bittere Pille war ab zu sehen“ oder übersetzt, „Macht nichts, wir können es so wie so nicht ändern.“ bedient man noch diese endlose Farce. Die Leute werden buchstäblich eingelullt.
    Die verfassten Kommentare zu diesem Geschehen gehen in die richtige Richtung, zeigen gewisses Insiderwissen und deuten auf Unwahrheiten der Verantwortlichkeiten. Warum geht man diesen Dingen einfach nicht nach? Droht Arbeitsverbot für FP Redakteure? Man könnte es vermuten. Schön sachte und nicht anstoßen …!
    Die Krankenhausgesellschaft wurde mit der Zwangskreisreform in Hände gegeben, die glasklar im Interesse der Freiberger Region handelt. Somit war und ist ab zu sehen, das mit dem nächsten Schritt, die Auflösung der MW Krankenhausgesellschaft folgt und das endgültige Aus des Standortes Rochlitz. Offiziell und logischerweise ist die Wirtschaftlichkeit der Hauptgrund.
    Diese aktuelle Entscheidung ist für Rochlitz der Gnadenstoß, ein Sterben auf Raten. Man kann eigentlich nur an die Leute mit gesunden Menschenverstand heran treten und gemeinsam Wege suchen bzw. finden, diesem Dilemma noch zu begegnen. Das muss jedoch sehr zeitnah erfolgen.
    Herr Damm hat sich bereits in Stellung gebracht und wird seine Stadt in Freiberg redlich vertreten. Schlau gemacht! Schwarze Parteibücher öffnen eben geeignete Türen. Beim Gelben bleibt alles dicht, dafür gibt es den Papierkorb. Hat ja auch was …

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